Nachdem uns Holidaycheck einmal mehr einen angenehmen Urlaub beschert hat, möchte ich das wieder mit einer ausführlichen Bewertung zurückzahlen. Das Hotel ist noch ziemlich neu, was man auch sieht. Wirkt zwar manchmal dadurch etwas steril, dafür ist alles noch bestens in Schuss. Freunde hochwertiger Architektur werden vorm Side Star Park wohl nicht gerade gen Himmel jauchzen, aber es ist sehr funktional gebaut. Die Größe des Hotels ist sehr überschaubar, was ich als angenehm empfunden habe. Also kein Riesenbunker. Mitte Mai waren die Gäste etwa zur Hälfte Deutsche, zur Hälfte Holländer, dazwischen ein paar Schweizer und Türken. Wir haben mit unseren Mitte 20 den Altersschnitt reichlich gedrückt. Mitte Mai waren kaum Kinder oder junge Leute da, die Mehrzahl 50 aufwärts. Trotzdem oder gerade deswegen herrschte eine außerordentlich angenehme und ruhige Atmosphäre unter den Gästen. Das Hotel ist wie folgt aufgebaut. 1. Stock auf Höhe des Vorderausgangs: Rezeption, Lobbybar, Lobby. Erdgeschoss auf Höhe der Pools: Restaurant, Poolbar, Weinbar (wohl nur Hauptsaison geöffnet), weitere Sofaecken (ohne Bedienung), Juwelier, Minishop, Friseur. Untergeschoss: Disco, Unterhaltungsraum mit zwei Bowlingbahnen (3€ für 20 Wurf), Internetecke (1€ für 20 Min.), Billard (Irgendwo stand was von kostenlos, bin mir aber nicht sicher), Autofahrvrömmvröööömautomat, Tischkicker. 1. bis 4. Stock: Zimmer. Außerdem gibt es noch ein Nebengebäude, ich glaube, da sind die Familienzimmer oder -suiten. Anders als beim Schwesterhotel Side Star bietet das Side Star Park nur All Inclusive an, das übliche Bändchentragen inbegriffen. So als kleines Fazit: Ob das Hotel komplette fünf Sterne wert ist, darf bezweifelt werden, zumindest offenbart es einige Mängel (Lage, Animation). Da es preislich aber kaum über den 4-Sterne-Hotels liegt, haben wir nicht allzu viel erwartet. Beziehungsweise nicht mehr als gehobenes 4- Sterne- Niveau. Diese Erwartungen wurden rundum erfüllt, wir hatten einen schönen Urlaub ohne irgendwelche größeren Ärgernisse. Noch ein paar Bemerkungen. Wichtig: Das Hotel stellt KEINE Strandtücher, sondern nur Dusch-, Hand- und Badboden-Tücher, sollte man beim Kofferpacken berücksichtigen. Die Läden Richtung Strand sind nicht pauschal (wie einige das schrieben) teurer, einiges war auch günstiger als in Side oder Manavgat, es ist halt wie immer Vergleichen angesagt. Die günstigsten Preise bekommt man nach unserem Eindruck weder in Side noch in dem Markt in Manavgat, sondern in der Basar- Passage im Zentrum von Manavgat. Ausflüge haben wir dieses Jahr keine gemacht. Kann man aber unserer Erfahrung nach problemlos bei den örtlichen Reiseanbietern buchen. Bei kleineren Touren gibt es unter denen keine großen Preisunterschiede, bei größeren wie Pamukkale/ Kapadokien waren die Preise von Dogan Tours (erwartet einen auf dem Strandweg nach Side, direkt wenn der Strand endet und man auf den Weg übergeht) am niedrigsten.
Bei den Zimmern wird das Hotel seinen fünf Sternen gerecht. Die Doppelzimmer (über die anderen kann ich nichts sagen) sind nicht riesig, aber geräumig, angenehm eingerichtet mit einem bequemen Doppelbett und einer ganz außerordentlich bequemen (wenn auch harten) Couch. Der Balkon ist nicht gerade groß und mit Plastikstühlen gesegnet, reicht aber zum Rumsitzen und bietet Platz zum Sachenaufhängen. Was Meerblick angeht, muss man schon Riesenglück haben. Wie ich gehört habe, sieht man von einigen Zimmern im 4. Stock weit genug, wir hatten nur den Pool und die Nachbarhotels im Blick. Wie oben schon bei „Lage“ geschrieben: Man sollte nach einem Zimmer zur Poolseite hin fragen, möglichst in der obersten Etage (mit Glück hat man dann noch Meerblick). Wir haben eine Woche vorher eine E-Mail auf Deutsch (Kontakt via http://www.hotelsidestar.com/) mit diesen Wünschen geschickt, klappte problemlos, und man hat ein ebensolches Zimmer für uns reserviert. Die Zimmer zur Straße sollen laut sein, kann ich mir gut vorstellen. Das Bad ist auch sehr erfreulich, mit reichlich Ablagemöglichkeiten, Fön (der 2x kaputt ging), Badewanne und ordentlicher Duschkabine (also kein klebriger Vorhang), reichlich Wasser aus der Dusche und 100% Sauberkeit. In die Schränke passt mehr als zwei Leute in zwei Koffer reinkriegen würden. Fernseher mit deutschen Programmen ist vorhanden, nur etwas nervig, dass er beim Einschalten jede Zimmerlautstärke bei weitem übertrifft. Die Minibar kriegt täglich 1,5 Liter Wasser spendiert. Telefon findet sich im Bad und im Zimmer, sollte man aus Kostengründen aber nur hotelintern benutzen. Safe gibt’s auch, kostet 1,50€ pro Tag, was normal ist und man besser investieren sollte. Daumen hoch für die Zimmer.
Das All Inclusive dauert von 10-24 Uhr. Es gibt folgende Bars: Lobbybar, Weinbar (nur Hauptsaison), Poolbar, Strandbar. Das Getränkeangebot ist nicht allzu riesig, man kriegt Bier, Softdrinks, heiße Getränke, Ginwodkarakiwhisky und alles, was sich daraus mischen lässt. Allerdings leider keine gepanschten Cocktails. Naja, man kann sich auch ohne durchschlagen. Sehr angenehm ist aber, dass niemals versucht wird, einem Kostenpflichtiges aufzudrehen (Haben wir schon anders erlebt). Man sollte auch besser davon absehen, kostenpflichtige Cocktails für 8€ zu bestellen, die sind klein und rein äußerlich ihr Geld nicht wert, lieber in der Einkaufsstraße (ab 3€) oder am Strand Cocktails schlürfen. Ein Bierchen kostet nach 24 Uhr rund 2€, das ist okay. Für die Kaffeetrinker: Im Side Star Park werdet ihr nicht gerade verwöhnt, der Kaffee wird meist in großen Thermoskannen warm gehalten und schmeckt auch entsprechend. Deutlich besser ist der Cappucino, den man an den Bars außer zum Frühstück auf Bestellung frisch aus dem Automaten (auch im AI enthalten) bekommt. Und weil man ja nicht nur flüssige, sondern auch feste Nahrung einnehmen muss, jetzt zum Essen und dem Restaurant: Das Hauptrestaurant bietet leider keine Möglichkeit zum Draußen-Essen, ist aber ansonsten sehr angenehm. Nichtraucher werden nicht gestört, nur zwei Tischreihen sind mit Aschenbechern bestückt, der Rest ist Nichtraucherbereich. Frühstück: Reichhaltig, mit frischen Omelettes, genießbarer Farbstoffwurst und großer Auswahl an allem, was das Herz begehrt. Sehr angenehm für mich als Nichtsüßfrühstücker ist auch das kleine warme Büffet. Aber Pommes, Bratkartoffeln und Spinat zum Frühstück sind wohl nicht jedermanns Sache. Frische Brötchen gibt’s auch reichlich, zum Frühstück leider nicht das unglaublich leckere Fladenbrot, das man beim Mittag- oder Abendessen unbedingt probieren sollte. Mittagessen am Strand: Naja. Zwei, drei Fleischsorten, ähnlich viele Beilagen, frische Burger, Spaghetti Bolognese, ein paar Desserts. Dafür kann man auf der sehr schönen Terrasse essen. Mittagessen im Hotel: Deutlich reichhaltiger am Strand mit allem, was das Herz begehrt. Dann gibt’s zwischendurch mal halbstundenweise Eis und Kaffee, jedoch nicht durchgehend Snacks. Ab 19 Uhr dann Abendessen im Restaurant. Auch jenes ist sehr sehr schmackhaft und reichhaltig. Allerdings gilt hier wie bei der gesamten Gastronomie im Side Star Park: Es ist nichts, woran man sich noch Jahrzehnte erinnern wird und seinen Kindeskindern mit Tränen in den Augen erzählen wird. Es ist unser viertes Hotel in der Türkei, wir haben also Vergleiche und würden sagen, das Hotel bietet gehobenen 4-Sterne-Standard. Für mehr fehlt ein wenig die Abwechslung (Es gibt jeden Tag die drei gleichen Sorten Pide, aber kein einziges Mal Döner) und auch das Besondere... einige Speisen werden zwar frisch zubereitet, aber eben nicht im Sinne von Showcooking, sondern eher im Sinne von Frisch-vor- den- Augen- der- Gäste- zubereiten. Mitternachtssnack gibt es keinen. Pluspunkte gibt’s für die Temperaturen der Speisen (meist, wenn auch nicht immer heiß), die tolle Salatbüffet- Deko aus geschnitzten Melonen und Kürbissen sowie die Sauberkeit. Sieht man davon ab, dass kein Wein serviert wird, ohne dass danach das Tischtuch rot ist. Alles in allem geht der Daumen für die Gastronomie nach oben, mit den genannten Abstrichen.
Der Service ist sicher nicht das Nonplusultra, wir waren aber zufrieden. Einige Gäste haben sich etwas über die Freundlichkeit und die Stimmung in den Gesichtern mancher Bediensteten beschwert. In der Tat schauen manche wie sieben Tage Regenwetter (große Ausnahme an der Poolbar, wo ein „Danke“ mit einem freundlichen, wenn auch ziemlich kryptischen „Danke auch“ quittiert wird), aber wer von uns Deutschen lächelt schon ständig bei der Arbeit? Viel wichtiger: Man bekommt seine Getränke schneller, als man den Mund aufmachen kann (in anderen Hotels der Kategorie haben wir schon bis zu 15 Minuten auf ein Wasser gewartet, hier undenkbar). Man bekommt in den Restaurants die Getränke an den Tisch gebracht (also keine Selbstbedienung). Auch der Zimmerservice arbeitet tadellos. Der Empfang an der Rezeption war freundlich (Nun ja, einer der netten Rezeptionisten wollte sich einen Witz erlauben, dass wir ein ganz schlimmes Zimmer bekommen würden, ich bin ihm natürlich auf den Leim gegangen, also nicht gleich alles glauben, es mit einem Lächeln nehmen und erst mal vergewissern), und auch ein kaputter Fön wurde im Nu ausgetauscht. Ein Arzt ist einen Tag pro Stunde im Hotel, den restlichen Tag hält eine Krankenschwester fernsehend die Stellung.
Wie andere auch schon geschrieben haben, ist das Hotel mitten zwischen andere Hotels eingepfercht und hat bis auf einige hübsch eingepflanzte Beete und Palmen keine Grünanlagen. Wer darauf Wert legt, ist also im Side Star Park falsch, wir haben es aber nicht als schlimm empfunden. Auch der Baulärm von nebenan bzw. der Lärm insgesamt hielt sich stark in Grenzen. Man sollte sich aber bemühen, ein Zimmer zur Poolseite hin zu bekommen (s.u.), von den Zimmern zur Straßenseite hin habe ich auch vor Ort einiges an Negativem gehört. Der Weg zum Strand, den einigen als beschwerlich empfanden, fand ich weniger schlimm. Ob jetzt 150 Meter oder 200 Meter weiß ich nicht, ich hatte leider kein Maßband mit. Jedenfalls hatte man den Weg in 3-4 Minuten zurückgelegt. Ja, es geht durch eine Einkaufsstraße, und man muss 10-20 Verkäufer schnell abwimmeln. Aber wenn man weiß, wie (Ein freundliches „Nein, danke“ und zielstrebig weiterlaufen), kostet einen das weder Zeit noch Nerven. Außerdem sind die meisten Händler dort sehr nett, was wir aber erst gemerkt haben, als wir die Straße abends abbummelten und in Ruhe einkauften. Der Weg zum Strand ist kürzer, wenn man den Hinterausgang beim Pool rausgeht. Weitere Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe gibt’s, wenn man den Vorderausgang des Hotels nach links rausgeht und 3-4 Minuten geradeaus geht. Dort finden sich weitere, teils sehr günstige Shops. Der Weg nach Side am Strand entlang ist wirklich ein Katzensprung, 10-15 Minuten, und ein großer Pluspunkt für das Hotel. Nach Manavgat fährt man am besten mit dem Dolmus (von anderen Hotels haben wir oft das Taxi genommen, ist hier nicht unbedingt nötig), kostet einen Euro pro Person. Einfach an der Hauptstraße (5 Min. den Berg hoch halblinks oder halbrechts vom Hotel-Vorderausgang) einen Sammelbus anhalten. Etwas lästig ist höchstens, dass der Dolmus heimwärts nicht vor die Tür fährt, sondern einen eben auch an der Hauptstraße rauswirft. Sollte man doch ein Taxi nehmen, kann man auch hier handeln. Am besten mit „Nein, danke, wir nehmen den Dolmus.“ auf die „Taxi?“-Frage antworten, dann kriegt man mit Glück einen guten Preis.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Hier bekleckert sich das Side Star Park nicht gerade mit Ruhm. Einiges ist toll, wie die Bowlingbahn im Keller (Die Unterhaltungsmöglichkeiten sind teils schon oben unter „Hotel“ aufgeführt), auf anderes (Tennis, Wassersport, Tagesanimation) muss man komplett bzw. weitgehend verzichten. Oder es ist einfach nur schlecht. Man kann natürlich das übliche wie Dart oder Tischtennis spielen, auch Volleyball (ein paar Meter rechts am Strand mit dem Schwesterhotel Side Star). Abends sollte man sich seine Unterhaltung aber mitbringen oder selbst schaffen. Nach dem Essen war – bis auf kleine Anzeichen von Geselligkeit an der Lobbybar-Theke – im Hotel ziemlich tote Hose. Man konnte halt gemütlich in den Sitzecken lümmeln, in die Plasmafernseher in der Lobby glotzen, an der Poolbar sitzen (war Mitte Mai noch zu kalt) – oder den Fehler begehen, in die Hoteldisco zu gehen, wo die Abendshows stattfinden. Ich muss vielleicht dazu sagen: Die Abendanimation, die uns wirklich unterhält, muss erst noch erfunden werden, aber selbst im Vergleich mit anderen Hotels war die Abendanimation hier extraschlecht. Die Animateure sind nett und bemüht, aber es kommt in der Disco einfach keine Stimmung auf, und die Shows sind schlichtweg grottig. A propos Disco: Wer nicht schon während der Animation gegangen ist, sondern bis zum Ende durchgehalten hat, kommt danach in den Genuss der „Disco“. Hier ist auch noch reichlich Luft nach oben. Die Disco-Räume sind eigentlich durchaus angenehm, was daraus gemacht wird, hingegen nicht. Es beginnt mit einer Polonäse, danach werden die Anwesenden Abend für Abend mit derselben Musik in derselben Reihenfolge (wohl keine CD, zumindest steht ein DJ da, der denselben Zweck erfüllt). Achtet mal drauf: Kein Abend ohne „La bamba“ (Los Lobos), „Gimme hope Joanna“ (Eddie Grant), „Nah neh nah“ (Vaya Con Dios), „Take my breath away“ (Berlin), „Happy nation“ (Ace Of Base), „The unforgiven“ (Apocalyptica) und weitere, die ich erfolgreich verdrängt habe. Und garantiert kein Abend mit neuer oder wenigstens abwechslungsreicher Musik. Ach ja, doch, einmal hat sich eine Gruppe Holländer was von ihrem Nationalhelden gewünscht, dann lief dessen CD durch. Auch die Musik am Pool wiederholt sich ständig (wenn auch auf höherem Niveau). Fünf CDs, würd ich mal insgesamt veranschlagen. Ich weiß zwar, dass ich absolut überdurchschnittlich viel auf Musik achte, aber selbst andere dürfte stören, was man im Side Star Park wiederholt auf die Ohren bekommt. Das alles soll wohlgemerkt kein Grund sein, das Hotel nicht zu buchen. Wer abends in geselliger Runde in der Lobby sitzen möchte, ist hier sicher richtig. Aber was die Abendshows und die Hoteldisco angeht, sollte man seine Erwartungen lieber auf Null herunterschrauben. Die sonstigen Anlagen machen tagsüber einiges wieder wett: Der Hauptpool ist groß (wenn auch ohne Anbindung zur Poolbar zum Getränke-im-Wasser-schlürfen) und lädt zum Schwimmen ein, daneben gibt es noch ein kleines Kinderbecken sowie ein kleines Hallenbad (Wasser einen Tick kälter als in den Außenpools). Zum Wellnessbereich, der an das Hallenbad anschließt kann ich nicht viel sagen. Dafür zum zweiten Pool: Dieser ist hinter dem Nebengebäude gelegen, sehr klein und eigentlich vor allem Auslauf für die zwei Wasserrutschen. Dieser sind ein Spaß für groß und klein. Naja, eigentlich vor allem für groß. Mein Hosenboden rutschte im Laufe der Woche unzählige Male die Rutschen herunter, von anderen Gästen wurde die Möglichkeit kaum genutzt (lag aber auch an der Gästestruktur). So lagen wir meist auf den Liegen an diesem Nebenpool und hatten unsere Ruhe. Die Rutschen laufen morgens anderthalb Stunden sowie von 15-17:30 Uhr (plusminus eine halbe Stunde; Erinnerungslücke). Leider locken sie auch ungebetene Gäste an: Einheimische Jungen ohne Hotelbändchen, die über den Zaun klettern und die Rutsche nutzen. Das wäre halb so schlimm, wenn sie nicht laut polternd die ausgeschalteten Rutschen hoch- und runterklettern und jede Ruhe zunichte machen würden. Kam während unseres Aufenthalts zweimal vor. Bis die Security- Männer auf sie aufmerksam wurden, hat es leider immer eine ganze Weile gedauert. Wohl auch, weil meistens kein Security zu sehen/ finden war und man an den Pools damit doch sehr alleine ist. Ansonsten sind gerade die Rutschen toll und dürften kleineren wie größere Kindern große Freude bereiten. Zum Strand: Naja. Wer an die Türkische Riviera fährt, darf allgemein nicht mit Karibiktraumstranderwartungen anreisen. Der Abschnitt des Side Star Park ist sehr klein. Positiv: Er ist feinsandig, sauber, wir haben immer eine Liege mit Auflage (kostenlos) gefunden, und es ist ein Meer. Aber wer einen absoluten Traumstrand sucht, sollte halt nicht in die Türkei reisen. Für Türkische- Riviera- Verhältnisse ist der Strand des Side Star Park jedenfalls Durchschnitt. Aber immerhin ist das Meer nass.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Mai 2006 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Armin |
| Alter: | 19-25 |
| Bewertungen: | 6 |


