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Simone (46-50)
Verreist als Paarim Januar 2018für 1 Woche

Überteuerte Unterkunft an der wilden Atlantikküste

4,0/6
Die völlig überteuerte Unterkunft in der vom Massentourismus unberührtesten Region von Barbados besticht einzig durch ihre einsame Lage. Die Anfahrt ohne Navi ist abenteuerlich - schmale Strassen, hohe Berge, viele Kurven. Die raue Atlantikküste hat den kaum bebauten Küstenstreifen fest in der Hand - Windflüchter, hohe Wellen, endlose (durch das Plastik im Meer verschmutzte) Strände, tropische Vegetation. Die Zimmer sind sehr einfach eingerichet und nicht gut belüftet. Durch die ständigen Regenfälle "müffeln" die in die Erde gebauten Apartments. Der Zugang zu den Zimmern erfolgt über die Terrasse durch die Wiese, man trägt sich ständig Schmutz (Schlamm) mit ins Zimmer. Der kleine Pool bietet etwas Abwechslung. Es gibt keinerlei Betreuung durch das Hotel (man sieht nur Putzfrauen und Gärtner); eine Rezeption/Lobby ist nicht nie besetzt. Man muss sich selbst organisieren (nächster, sehr schlecht bestückter, Supermarkt 10km entfernt) - es gibt lediglich eine vom Hotel bereit gestellte google-map, auf der Sehenswürdigkeit und Lokale eingetragen und beschrieben+bewertet sind. Empfehlenswert ist es, sich Lebensmittel von Europa mitzubringen (Zoll ist kein Thema) - Kaffee, Käse, eingeschweisstes Schwarzbrot, Süsses, Gewürze, Olivenöl, Oliven, Honig, usw. (vor Ort gibt es nur wenig Brauchbares und extrem teuer). Am besten hat uns das Restaurant im Atlantis Hotel (Mittagsbuffet DO+SO!!) gefallen sowie das takeaway Fish BBQ in der Bay Tavern in Martins Bay gefallen. Zum Schwimmen auf der Atlantikseite lohnt sich der Besuch des herrlich angelegten Strandbades unter Bäumen "The Bath".

Lage & Umgebung6,0

Zimmer2,0

Service1,0

Sport & Unterhaltung1,0

Hotel4,0

Preis-Leistungs-Verhältnis: Sehr schlecht
Infos zur Reise
Verreist als:Paar
Kinder:Keine Kinder
Dauer:1 Woche im Januar 2018
Reisegrund:Strand
Infos zum Bewerter
Vorname:Simone
Alter:46-50
Bewertungen:225
NaNHilfreich