Das Hotel besteht aus mehreren Gebäuden mit jeweils drei bis vier Zimmern. Insgesamt hat das Hotel um die 60 Zimmer und bleibt von der Größe her überschaubar. Die Anlage hat Charme, wird aber zu wenig gepflegt und verkommt dadurch.
Die Zimmertür ist undicht (zwischen Türzarge und Wand ist ein Spalt). Die Zimmer sind nur mit dem nötigsten eingerichtet (Betten und ein Tisch). Der Platz ist ausreichend. Die kleine Küche ist jedoch abschreckend. Der Kühlschrank ist nicht nicht dicht, der Wasserkocher verkalkt und die Teller sollte man lieber vorher nochmal abwaschen und am besten nicht benutzen. Das Bad ist stark renovierungsbedürftig. Die Duschhalterung ist kaputt, der Wasserhahn verrostet und der Schalter für die Klospühlung wackelt, dass man denkt man hat ihn gleich in der Hand hat. Der Balkon ist zu klein um auf ihm mit drei Personen zu sitzen. Klimaanlage gibt es ebenfalls gegen Gebühr
Das Restaurante ist eine überdachte Fläche mit ca. 20 Tischen. Zuerst bekommt man eine Suppe, die jedoch nichts anderes als gefärbtes Wasser ist. Das Salatbuffet ist in einem kleinen Raum und wird von der Menge her von Tag zu Tag kleiner bis es so gut wie leer ist und aufgefüllt wird. Bei der Menüwahl entscheidet man schon am Vorabend zwischen zwei Gerichten. Diese werden dann im Laufe des Tages, mal früher mal später, durch einen Caterer geliefert und abends nochmal aufgewärmt. Von der Menge einer Portion wird man ohne Salatbuffet nicht satt. Doch das Essen ist so schlecht, dass man es nicht einmal seinem Hund geben würde, zum Beispiel fettiges Suppenfleisch oder noch fast lebende Haut vom Hähnchen und als Beilage Brokkoli der nur aus Strunken besteht. Beilage gibt es immer nur eine, die oftmals nicht der Beschreibung entspricht und am nächsten Tag auf dem Salatbuffet liegt. Soße kennt man dort anscheinend nicht. Als Dessert gibt es abwechselnd ein Stück Kuchen und Melone. Das Frühstück besteht aus Brot, einer Sorte Käse und Wurst, zwei Marmeladen und Honig, Eiern die wahrscheinlich vor mehreren Tagen gekocht wurden und Quark.
Die Damen an der Rezeption sind nett und sprechen sehr gutes Deutsch. Jedoch ist die Rezeption nicht dauerhaft geöffnet, dies muss aber auch nicht sein, da es eine Appartmentanlage ist. W-Lan ist nur im Rezeptionsbereich nutzbar, jedoch für einen viel zu überteuerten Preis von zehn Euro pro Woche. Die beiden Hausmeister reinigen den Pool (allerdings auch nur zweimal die Woche) oder gießen die Blumen. Unkraut wird jedoch nicht entfernt oder einfach in die Ecke geschmissen und liegen gelassen. Die beiden Reinigungsfachkräfte grüßen immer und können sich auf englisch gut verständigen. Die Kellner im Restaurante sprechen englisch und sind sehr bemüht.
Das Hotel liegt etwa 6km von Rethymnon entfernt (mit dem Bus 15-20 min). Vor Ort findet man mehrere Einkaufs- und Essensmöglichkeiten, sodass man auch Abends nochmal etwas unternehmen kann. Das Hotel liegt direkt am Strand, sodass der Weg dorthin nicht einmal fünf Minuten beträgt.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Der Pool ist klein, aber ausreichend, denn man hat ja den Strand vor der Tür. Die Dusche hat jedoch auch schon bessere Tage gesehen. Die Liegen am Pool sind kostenlos und am Strand für einen Preis von zwei Euro pro Liege zu mieten. Zur Untehaltung lässt sich nicht viel sagen. Es gab in unseren zwei Wochen Aufenthalt nur einmal eine Abendöffnung der Pool-Bar. Der Mitarbeiter in der Pool-Bar ist nett und kann sehr gut englisch sprechen, kommt und geht aber auch wann er denkt.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 2 Wochen im Juli 2013 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Luis |
| Alter: | 14-18 |
| Bewertungen: | 1 |


