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Dirk (36-40)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • September 2009 • 1 Woche • Stadt
Stadthotel, gute Lage, Frühstück Mini-Pool
2,8 / 6

Allgemein
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Schlecht

Der erste Eindruck war gut, es gab ein schönes und ruhiges Ambiente in Lobby und Aufenthaltsraum. Das Hotel ist modern eingerichtet und hat einen kleinen schon älteren Aufzug und sogar in den öffentlichen Bereichen eine Sprinkleranlage. Für Rollstuhlfahrer ist das Hotel nicht geeignet, da z.B. der Aufzug für einen Rollstuhl zu klein / eng ist und man immer irgendwo ein paar Stufen überwinden muss. Für Familien mit Kindern oder auch Urlaubern die gerne mal im Hotel bleiben, ist das Hotel eher nicht geeignet auf Grund eines nur sehr kleinen kühlen Swimmingpools und fast keiner anderen Freizeitmöglichkeit. Das Hotel können wir nur eingeschränkt weiter empfehlen; auf Grund einiger negativer Punkte (insbesondere unseres Zimmers und des Frühstücks; siehe auch einzelne Bewertungsbereiche) auch nur für 4 bis 5 Tage und nur für Urlauber, die hauptsächlich unterwegs sind, kaum Hoteleinrichtungen benutzen möchten und eine tolle zentrale Lage in der wunderschönen Altsstadt suchen. Wer im Hotel relaxen möchte und / oder Badeurlaub machen möchte sollte ein anderes Hotel wählen. Ein negativer Punkt ist z.B. dass das Hotel keinen Abstellraum hat, sondern man sein Gepäck sowohl bei (zu) früher Anreise als auch bei später Abreise nur vor einer Sitzgruppe gegenüber vom Empfang abstellen konnte. Für Hotelgäste gibt es schräg gegenüber einen großen Parkplatz. Ein Internet-Raum oder zumindest ein Computer mit Internet-Zugang war nicht vorhanden. Die Gästestruktur war gemischt mit Schwerpunkt auf Besuchern ab 45 Jahren; während unserer Woche gab es noch 1, 2 Pärchen in unserem Alter, zwei Familien mit Kindern, 2, 3 Pärchen Mitte 40 und der Rest waren ältere Gäste. Von der Nationalität her konnte man ein paar deutsche Stimmen hören, meistens aber englischsprachige. Auf Grund der großen Anzahl in Kurzform bzw. Stichworten: - direkt schräg gegenüber vom Hotel gibt es einen kleinen Supermarkt (bis 20:00 Uhr geöffnet) - Die von den großen Reiseveranstaltern angebotenen Ausflüge kann man in den örtlichen Reiseagenturen ca. EUR 10,- bis 15,- günstiger erhalten – außer den Ausflug zur Insel Santorini; der kostet überall EUR 120,- (oder nur als reine Überfahrt von Hafen zu Hafen und zurück EUR 96,-) - In der Straße zum Hotel rechts nach ca. 50 – 70 m gibt es die Reiseagentur „Cool Holidays“ mit den üblichen Ausflugsangeboten, netter Beratung und günstigen Mietwagenpreisen (z.B. Kia Picanto Automatik inkl. VK ohne SB für EUR 38,- pro Tag) - in den meisten Reiseagenturen ist bei Zahlung mit Kreditkarte eine separate Gebühr zu bezahlen - Ausflug nach Santorini kostet pro Person EUR 120,- (!), lohnt sich aber nicht wirklich: Eine Fahrt dauert nicht wie hier und lt. Anbieter-Prospekt 2:15 Std., sondern 3 Std. / Es gibt nur den Anbieter „Mega Jet“ – egal ob örtliche Reiseagentur oder die im Hotel vertretenen großen internationalen Reiseveranstalter. / Morgens früh da sein am großen / neuen Hafen von Rethymnon – um 07:15 Uhr gab es schon eine lange Warteschlange zum Umtauschen der Reisebüro-Tickets gegen die richtigen Schiffstickets; dann kamen immer mehr Reisebusse aus den umliegenden Orten / große Nachfrage bzw. wohl ausverkaufte Fahrten, denn es wurde erst der große Katamaran voll besetzt mit ca. 350 bis 400 Personen, dann der kleinere mit ca. 150 Passagieren / Sitzplatznummern wurden nicht eingehalten, dadurch wurde es etwas chaotisch / Crew – teils russisch-sprachig - wurde dann auch extrem unfreundlich und laut / Abfahrt um 08:30 Uhr / Von Beginn an (!) waren für die Männer schon die Steh-Toiletten gesperrt, dann nach kurzer Zeit die komplette Herrentoilette und nur noch zwei kleine Toiletten der Schiffscrew standen zur Verfügung / Im kleinen Hafen von Santorini wurden dann über Lautsprecher kurz und schnell die Bus-Nummern für die jeweiligen Nationalitäten genannt – also genau und gut zuhören! / Ca. 7 Busse für russisch-sprachige, 4 Busse für englisch-sprachige, 3 Busse für deutsch-sprachige und 2 für Französisch-sprachige jeweils mit einem Reiseleiter / dann 1 Std. Bootstour (nicht wie im Prospekt beschrieben mit einem traditionellen Schiff, sondern ‚nur’ einem normalen) rund um den Vulkankrater mit 15 Min. Bade-Stopp vor ein paar Felsen / dann Busfahrt nach Oia, dort knapp 90 Min. Aufenthalt – lohnt sich wirklich, denn dort sieht man endlich die schönen weißen Häuser & Kirchen mit den blauen Kuppel oder blauen Türen, verwinkelten und unzähligen Treppen; nur hier kann man die schönsten & besten Fotos schiessen. Wichtig: Wer nicht auf ein (Mittag)essen verzichten kann oder will, unbedingt was zu Essen mitnehmen! Denn selbst in einem ‚normalen’ Restaurant dauert es mind. 20 Min. bis das Essen da ist und so bleibt denn für diese schöne Stadt kaum Zeit übrig und man hetzt dann nur noch von einem Foto-Motiv zum nächsten, da sich der Ort vom zentralen Platz mit der großen Kirche im Prinzip nur nach rechts oder links erstreckt und man z.B. keinen Rundgang unternehmen kann. / Dann ging es mit dem Bus weiter bis zu einem Vorort der Inselhauptstadt Fira / dann ca. 25. Min. Gruppen-Spaziergang mit Reiseführer-Erläuterung auf der langen schmalen Promenade in Richtung Zentrum – auf Reiseführer achten, denn es waren auch noch die Gruppen der anderen Busse (natürlich zur selben Zeit wie so oft bei Pauschalausflügen) unterwegs und sehr viele andere Touristen / anschließend ca. 80 Min. individuelle Zeit, aber Fira ist bei weitem nicht so schön und interessant wie Oia mit den bekannten Bilderbuch-Motiven / dann Rückfahrt zum kleinen Hafen und 3 Stunden Rückfahrt nach Rethymnon. Also, kurz gesagt: Wenn überhaupt Santorini für 1 Tag, dann evtl. nur die Überfahrt buchen (für teure EUR 96,-) und vom Hafen mit einem der wenigen Taxis die 30 Min. bis nach Oia fahren und dort 5 – 6 schöne Stunden verbringen. - Den Tagesausflug „Photo Safari“ mit Iakovos Travel für EUR 27,- p.P. kann man noch empfehlen, denn es wird an 6 oder 7 mal mehr mal weniger interessanten / schönen Orten gehalten (z.B. Eingang Imbros-Schlucht, Ruine Frangokastello, Kloster Preveli) und im Ort Bade-Ort Plakias hat man knapp 2 Stunden Zeit z.B. zum Schwimmen. - Die Ausflüge mit den Bimmelbahnen von „Yellow Tours“ sind absolut nicht zu empfehlen bzw. nur für ältere Leute die mal gemütlich durch die Landschaft gefahren werden wollen. Die Fahrten kosten zwar ‚nur’ EUR 15,-, sind aber reine Zeitverschwendung, von Rethymnon wurden erst mal 1 Stunde lang die ganzen mitfahrenden Leute aufgesammelt und man saß dann zu viert in sehr engen Reihen und tuckette dann in gemächlichem Tempo mit 1 kurzen Zwischenstopp zum Kloster Arkardi. Das Kloster selbst war interessant und schön, nur leider mittags um 12 Uhr von vielen Leuten besucht und der Eintritt i.H.v. EUR 2,50 war natürlich separat zu bezahlen. Die 45 Min. Aufenthalt haben gerade ausgereicht, um mal schnell alles anzuschauen und zu fotografieren. Auf der Rückfahrt gab es noch einen kurzen 15-Min. Stopp in einem kleinen Dorf, was auch mal interessant war. Überflüssig und reine Zeitverschwendung war dann auf der weiteren Fahrt ein 30-min. Aufenthalt in einem uninteressanten von niemand anders besuchten Restaurant an einer Straße wo es nichts zu sehen gab und wo dann alle Fahrgäste an zwei langen Tischen saßen (an die anderen leeren Tischen durfte man sich nicht setzen!), ein paar „netten“ Worten der Reiseführerin lauschen mussten und mehr oder weniger gezwungenermaßen ein Getränk bestellt haben. (Natürlich konnte man sich auch abseits irgendwo auf die Treppe o.ä. setzen, was wir dann auch getan haben.) - Das öffentliche Busterminal ist ca. 15 Min vom Hotel entfernt und von dort sind wir (für EUR 6,- p.P. p. Fahrt) nach Chania (und zurück) gefahren. Dauert 1 Stunde und die Busse sind modern und haben sogar Sicherheitsgurte; der Bus-Bhf. In Chania liegt im Zentrum, ca. 10 Min. von der Altstadt entfernt. Chania ist auf jeden Fall einen Besuch wert, denn die Altstadt und der Hafen mit der breiteren und schöneren Hafenpromenade dort ist auf ganz andere Weise als in Rethymnon interessant und schön. Um das Wichtigste zu sehen sollte man ca. 5 Std. einplanen. - Absolut empfehlenswert ist das Restaurant „Castelo“ in der Altstadt (27 Arabatzoglou str.), nur ein paar Str. vom Hotel entfernt: Tolles altes Haus mit Tischen auf 3 Etagen oder draßen in der schönen Gasse und leckeren Gerichten die sich von der Masse abheben (z.B. Truthahn mit Erdbeer-Cognac-Sauce) und preislich im mittleren Bereich (ab ca. EUR 12,-) liegen. - Das Dorf "Axos" bzw. die dort zu findenden alten Ruinen lohnt sich überhaupt nicht. Man sieht nichts außer einer Reihe von noch stufenförmigen Mauern aus aufgeschichteten Steinen und der Weg aufwärts ist entweder nicht zu erkennen oder mühselig und etwas gefährlich und weit und breit waren auch keine anderen Menschen zu sehen. - Die Festung „Fortezza“ ist auch interessantes lohnenswertes Ausflugsziel für einige Stunden. Neben ein paar interessanten Gemäuern und Ruinen und der großen Festung selbst hat man von dort eine tolle Aussicht in alle Richtungen. - Gleich am Weg kurz vor der Festung gibt es rechts an der Ecke zu einer Str. das ebenfalls empfehlenswerte Cafe & Restaurant „Melina“. Ruhige Lage mit einem schönen Blick auf Rethymnon und leckerem Essen (z.B. verschiedene Fischgerichte) zu annehmbaren Preisen (ca. EUR 9,- bis 17,-). - Da wir sowohl Mietwagen als auch eine pauschale Bustour, Bimmelbahn und öffentliche Busse ausprobiert haben, können wir den Leuten die viel sehen und unterwegs sein wollen, am besten die Variante mit dem Mietwagen empfehlen, was bestimmt in der Hochsaison noch sinnvoller ist, da man dann die üblichen Zeiten der Bus-Touristen bei den Sehenswürdigkeiten umgehen kann und einfach frei und unabhängig ist. - Das Wetter Ende September war für unsere Zwecke (Sightseeing) optimal, fast noch ein paar Grad zu warm und es gab meistens Sonne oder mal ein bisschen bewölkten Himmel und häufig einen angenehmen leicht erfrischenden Wind. Für einen Strandurlaub war das Wetter auch noch in Ordnung, nur das Meer war schon deutlich kühler geworden.


Zimmer
  • Schlecht
  • Unser Zimmer war von der Größe in Ordnung, zwar nicht allzu groß, aber Platz genug für ein Doppelbett mit Nachttischen, einen Tisch mit 2 Hockern, eine Kommode / Schreibtisch mit Spiegel, einem eingebautem Kleiderschrank und einer Sitz- / Ablagebank. Negativ war, dass wir trotz vorhergehendem Fax kein (ruhiges) Zimmer zur Gartenseite erhalten haben, sondern nur zur (lauten) Straßenseite und auch nur im 1. Stock, dessen Zimmerfenster aber nur ca. 1,50 m vom Boden entfernt sind und es auch keinen Zaun o.ä. zum Absperren gab. Durch teilweise davor stehende Bäume / Sträucher war das Zimmer auch eher dunkel. Außerdem gab es auch nur einen Mini-Balkon bzw. kleinen Austritt. Zum Verdunkeln gab es Holzläden von außen und einen dicken Vorhang, aber leider keine normalen Gardinen! Da die Zimmer im 1. Stock aber fast auf Bürgersteighöhe liegen, musste man z.B. beim Umziehen immer den Vorhang schließen und man konnte weder nachts noch tagsüber die Fenster offen lassen. Einen Kühlschrank bzw. Minibar gab es ebenso wenig wie einen Safe. Positiv am Zimmer waren die recht neue modern-gediegene Ausstattung und ein kleiner Flatscreen-TV, mit dem aber wiederum keine deutschen Programme empfangbar waren. Toll war auch die leistungstarke und individuell einstellbare Klimaanlage, die wir im aber nur zeitweilig benutzt haben. Sehr negativ ist noch anzumerken, dass sich die Zimmertür beim Verlassen nur Zuziehen ließ – ein ‚richtiges’ Abschließen war nicht möglich! Das Badezimmer mit WC war modern und recht neu eingerichtet, leider aber extrem klein, so dass sich dort immer nur 1 Person aufhalten konnte. Eigentlich positiv war auch die vorhandene Badewanne, was sich aber wieder ins Negative verkehrte, weil es zum Duschen keinen Duschvorhang gab! Also, entweder im Sitzen duschen oder das Badezimmer überfluten… Zum Abtrocknen gab es zwei Dusch-Handtücher und zwei normale Handtücher. Ablagemöglichkeiten gab es auch keine bzw. nur auf dem breiten Waschbecken mit dem Risiko, dass die abgestellten Dinge dann schon mal nass werden könnte. Früh am Morgen hat es auch schon mal 5 Min. gedauert, bis es warmes Wasser gab. Zusammengefasst sind die Zimmer in der 1. Etage nicht zu empfehlen bzw. wenn überhaupt nur, wenn man im Prinzip nur abends zum Schlafen dort ist. Die Zimmer in der 2. oder 3. Etage zur Poolseite würden wahrscheinlich besser abschneiden, da sie einen ausreichend großen Balkon mit Sitzgelegenheiten bieten, der Sichtschutz und Sicherheitsfaktor besser ist, sie ruhiger liegen und heller sind.


    Restaurant & Bars
  • Schlecht
  • Genutzt und bewertet haben wir nur das Frühstücksbuffet. Für tagsüber bzw. in den Mittags- / Nachmittagsstunden kann man an der Bar kleine Gerichte / Snacks (z.B. Spaghetti Napoli) bestellen und laut Hotel-Info kann man auch Abendessen bestellen. Wir haben aber niemanden gesehen, der das mal in Anspruch genommen hat und auf Grund des mäßigen Frühstücks und der sehr vielen Restaurants in der Nähe haben wir diese Möglichkeiten nicht genutzt. Außerdem ist z.B. Halbpension (auch in verschiedenen Hotels nachgeschaut) deutlich teurer als ein tolles Essen in den Restaurants. Das Frühstück wurde als Buffet angeboten in der Zeit von 07:30 bis 10:30 Uhr und es wurde auch in unregelmäßigen Abständen (mal direkt wenn es etwas leer war, mal erst nach 10 oder 15 Min.) aufgefüllt und auch noch zu späteren Zeitpunkten. Der Frühstücksraum war nicht allzu groß und es gab zwar immer noch einen freien Tisch, aber so ab ca. 09:00 Uhr ist es schon mal eng geworden. Am ersten Tag hat uns die Buffetauswahl noch gut gefallen: Helle weiche Brötchen, Weizen-Toastbrot, kleines Gebäck, trockener Kuchen, gekochte Eier, 2 Sorten Wurst, 1 Sorte Salami, 1 Sorte Scheibenkäse, Feta-Käse, 1 Sorte Frischkäse, Quark, verschiedene abgepackte Marmeladen und Honig, Cornflakes, Schokoflakes, Müsli, Tomaten, Gurken, entweder frische Melone oder Pfirsichhälften aus der DOSE, Kaffee, kalte Mich, heißes Wasser, Teebeutel, schlecht schmeckende Orangen-, Grapefruit- und Granatapfelersatz-Mixgetränke. Da es aber jeden Tag genau dieselben Sorten gab, hatten wir schon am 4. Tag keine große Freude mehr am Frühstück und ab dem 6. Tag war es eine große Überwindung…


    Service
  • Eher schlecht
  • Der Service war durchschnittlich, eher reserviert freundlich. Trotz unseres Vorab-Faxes haben wir kein Zimmer zur Garten- / Pool-Seite erhalten. Die Verständigung am Empfang war (nur) auf Englisch möglich, was aber in Ordnung war. Fragen von uns z.B. zum Busbahnhof wurden kurz und knapp beantwortet. Die Zimmerreinigung erfolgte täglich und war grundsätzlich in Ordnung, aber wir haben mal eine Zigarettenkippe auf dem Balkonaustritt gefunden und ein anderes Mal sogar im Aschenbecher unseres Zimmers. Die Beschwerde darüber wurde zwar entgegen genommen, aber es gab weder eine Entschuldigung noch eine Rückmeldung dazu. Für den Swimmingpool gab es keine separaten Handtücher, aber immerhin ein kleines Lunchpaket für früh beginnende Ausflüge. Gut war, dass wir schon am 1. Tag auf Grund unserer frühen Ankunft noch zum Frühstücksbuffet durften. Der Service am Frühstücksbuffer war einerseits gut, weil das Buffet auch aufgefüllt wurde, andererseits schlecht, wenn es um das Säubern benutzter Tische ging. An der Rezeption konnte man auch Mietwagen buchen, aber nicht allzu günstig; bessere Preise findet man bei einigen örtlichen Vermietern (z.B. „Cool Holidays“).


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Für unsere Zwecke hatte das Stadthotel eine gute Lage: Zwar am Rande der Altstadt am Fuß der Festung Fortezza (ca. 5 Min. entfernt), aber viele Orte waren gut und recht schnell erreichbar. Die schönen Gassen der Altstadt fangen direkt hinter / neben dem Hotel an, ca. 7-8 Min. zum alten Hafen, nach 10 Min. fängt die große Strandpromenade an, ca. 15 Min. zum öffentlichen Busbahnhof, ca. 20 Min. bis zum neuen Hafen bzw. der Anlegestelle für die Fähre nach Santorini und zum Beginn des großen öffentlichen Strandabschnitts. Schräg gegenüber gibt es einen kleinen Supermarkt und rechts ca. 60 – 80 m in der Straße zum Hotel gibt es eine gute Reiseagentur mit günstigen Mietwagenpreisen. In der Nähe des Hotels gibt es bereits schon schöne Restaurants und in der Altstadt, am alten Hafen und der Strandpromenade gibt es unzählige verschiedene Restaurants. Eine Minigolfanlage erreicht man nach ca. 25 Min. Einen Geldautomaten gab es in der Straße des Hotels nahe der erwähnten Reiseagentur und ansonsten gibt es in der Altstadt noch mehr Geldautomaten und auch ein paar Briefkästen. Auf Grund der eher schmalen Str. und etwas verwinkelten Lage mussten wir für gebuchte Ausflüge jeweils zu verschiedenen Treffpunkten ca. 5 bis 10 Min entfernt gehen.


    Aktivitäten
  • Schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Kultur & Erlebnis
    • Ausgehen & Nightlife

    Das Hotel ist kein Freizeit- / Erholungshotel und hat an Freizeitmöglichkeiten kaum etwas zu bieten. Außer einer Tischtennisplatte ist nur der kleine ovalförmige Swimmingpool erwähnenswert. Der von 08:00 – 20:00 Uhr „geöffnete“ Pool ist nur ca. 8 m x 5 m groß, das reicht kaum zum Schwimmen, sondern eigentlich nur zum Abkühlen. Das allerdings kann man „sehr gut“, denn der Pool war nicht beheizt, lag auch teilweise im Schatten und war ziemlich kühl, dafür aber meistens ziemlich leer. Der Pool geht in der Mitte auch schnell ins Tiefe über, eine Absperrung oder Markierung zum Schutz von Kindern z.B. gibt es nicht. Da wir ihn nur einmal benutzt haben, können wir zur Sauberkeit nicht viel sagen außer, dass man auf Grund der vorhandenen dicht bewachsenen Bäume / Pflanzen immer ein paar Blätter im Wasser findet. Im Poolbereich war auch eine separate Dusche und eine Unkleidekabine vorhanden. Ein separates Baby- oder Kinderbecken gab es nicht. Die etwas unbequemen Liegen (da ohne Auflagen) am Pool waren kostenlos und es gab zwar nicht allzu viele (ca. 12 – 14 Stück), aber da der Pool kaum genutzt wurde, fand man immer eine freie Liege. Außerdem gab es nur ca. 3 Sonnenschirme und noch 4 – 5 Tische und Stühle dazu. Sonstige Sportmöglichkeiten oder ein Spielplatz, Klettergerüst o.ä. waren auch nicht vorhanden. Immerhin hat die Poollandschaft durch die vielen Pflanzen und die Ruhe einen netten Eindruck hinterlassen. Im Hotel neben der Hotelbar gab es noch einen großen Aufenthaltsraum mit schönem Blick auf den Pool und zwei separaten großen Sitzecken. Außer Reise- / Ausflugsinformationen der Veranstalter gab es aber nur ein Schachspiel. Eine Hotelbar war vorhanden, klein und gemütlich, aber wir haben dort weder tagsüber noch abends jemanden gesehen – kein Wunder, denn bei den üblichen eher teuren Hotelpreisen geht man lieber in die wunderschöne Altstadt um die Ecke oder den alten Hafen mit den vielen tollen Restaurants und Bars. Weitere Freizeitmöglichkeiten findet man dann am 15 bis 20 Min. entfernten öffentlichen Strand, wo man die üblichen Sportmöglichkeiten wie Bananaboot, Jetski, Beachvolley usw. findet und auch Liegen und Sonnenschirme zu mieten sind. Außerdem gibt es ca. 20 – 25 Min. entfernt noch eine Minigolfanlage mit einigen anderen Spielgeräten. Für’s Nachtleben sorgen zwei Clubs in der Nähe des Hotels, Discos im Ort an der langen Strandpromenade findet man sowohl „laute“ lebhafte Bars mit eher jungem Publikum als auch ruhige und gemütliche; in der auch abends noch gut besuchten Altstadt sind dann mehr Cafes zu finden.


    Preis-Leistungs-Verhältnis: Eher schlechtHotel entspricht der KatalogbeschreibungHotel wirkt schlechter als angegebene Hotelsterne
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    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:1 Woche im September 2009
    Reisegrund:Stadt
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Dirk
    Alter:36-40
    Bewertungen:27