Unsere Story: Papa und 16 jährige Tochter in der letzten Woche der Skisaison Skifahren! Zu der Zeit waren nur noch wenige Familien und ältere Paare im Hotel. Das Hotel besteht aus einem Neu- und Altbau und unglaublich vielen Türen und Gängen und Irrwegen. Dennoch ist der Neubau schön designt und der Altbau rustikal mit Holzmöbeln ausgestattet, die eine heimische und urige Atmosphäre überbringen. WiFi gab es nur 5 Stunden inklusive und dies nur im EIngangsbereich des Hotels. Der Tiefgaragenplatz war kostenlos! Unsere Reisezeit war wohl nicht die beste, denn der Schnee taute schon und die Pisten waren nur in den Morgenstunden gut präpariert.
Die Zimmergröße ist völlig ausreichend mit allem was dazu gehört. Die Einrichtung eher unmodern und mit Holzmöbeln ausgestattet. (Geschmackssache). Bei Ankunft in unserem Zimmer war die Toilette nicht gereinigt... Ansonsten war alles sauber und der Zustand OK.
Die Musik beim Abendessen war eine Zumutung. Panflöte wollte dort niemand hören.. Außerdem musste man das Abendessen beim Frühstück auswählen, was ich beispielsweise nur aus Jugendherbergen kannte.. Dennoch gab es Abends ein Vitalmenü und ein überraschend hochwertiges 5 Gängemenü. Für jeden etwas dabei! Das Frühstück war ausreichend und umfangreich.
Unsere Putzfrau kam morgens um 8 Uhr in unser Zimmer und stand plötzlich vor unseren Betten und ohne, dass es ihr unangenehm war. Sie reinigte nur oberflächlich und die Betten wurden lieblos gemacht. Der Service an der Rezeption und im Restaurant war sehr aufmerksam und freundlich!
Nur aus der Tür raus und man steht quasi schon am Skilift bzw. direkt auf der Piste! Super Skigebiet für Anfänger und Profis. "Nachtleben" eher ruhig. Nach Schließung der Lifte war überall tote Hose...Langweilig!
Beliebte Aktivitäten
- Sport
Im Spa-Bereich waren mittags lautstark alle Kinder versammelt. Der Pool war schon deutlich abgenutzt. Lichter und Fliesen defekt. Dennoch sehr sauber, immer genug Handtücher und der Ruhebereich war ruhig mit einem schönen Ausgang in den Schnee. Im Fitnessbereich roch es so unangenehm nach Schweiß, dass dort auch keiner trainieren wollte.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 3-5 Tage im April 2013 |
| Reisegrund: | Winter |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Lisa |
| Alter: | 14-18 |
| Bewertungen: | 2 |
Liebe Lisa, vielen Dank, dass Sie sich die Mühe eines Eintrags bei Holidaycheck gemacht haben. Wir wissen den Zeitaufwand einer ausführlichen Bewertung zu schätzen. Wenn zwei oder mehrere Generationen gemeinsam in den Urlaub fahren, ist es sicherlich ein schwieriger Balanceakt, die unterschiedlichen Interessen und Wünsche von jedem zu erfüllen. Da doch einige Kritikpunkte uns betreffend aufgetaucht sind, möchten wir kurz darauf eingehen. 1. W-Lan ist auch länger als 5 Stunden mit einem geringen Aufpreis möglich und ist in drei Bereichen des Hotels verfügbar, in der Lobby, im neuen Restaurant und im Bereich der Halle des Nachteingangs. 2. Das Kleinwalsertal ist sicher nicht für ein aufregendes Nachtleben bekannt, das ist für jemand im Alter von 14-16 Jahren vielleicht ein bisschen zu langweilig. Disco im Casino und die Pubs und Clubs in Riezlern sind auch erst ab 18 Jahre. Eine Après-Ski Bar gibt es am Kesslerlift in Riezlern und im Hotel Steinbock im Mittelberg, wobei am Saisonende tatsächlich alles eher in ruhigen Bahnen läuft. 3. Wir bedauern außerordentlich, dass der Reinigungsservice im Zimmer weder von den Zeiten noch von der Ausführung zu Ihrer Zufriedenheit war. Diesen Kritikpunkt nehmen wir besonders ernst und werden sofort darauf reagieren. 4. Mit der Musik ist es wie mit dem Wetter. Es allen recht zu machen, ist eine Kunst, die niemand schafft. Wenn aber Panflöte wirklich eine Zumutung ist, die niemand hören möchte, können wir gerne beim nächsten Mal auf die Musikwünsche unserer jüngeren Hausgäste eingehen. 5. Was die Auswahl der Menüs am Morgen betrifft: unsere qualitativen und anspruchsvollen 5-Gang-Menüs erfordern große Vorbereitung seitens der Küche und können nicht abends à la minute zubereitet werden. (In den Jugendherbergen, in denen ich bis jetzt war, gab es gar keine Auswahl, man musste abends essen, was serviert wurde.) 6. Wenn Sie schreiben, überall tote Hose… langweilig, sind wir etwas verwirrt über Ihre Meinung, dass im Spa Bereich mal „action“ war, und sich Kinder und Jugendliche nach dem Skifahren austoben durften. Im Regelfall ist die ruhigste Zeit in einem Hotelhallenbad zwischen 7.00 Uhr vormittags und 16.00 Uhr nachmittags, andernfalls abends im Saunabereich in der Ruhezone. Defekte Fliesen konnten wir keine finden, dass der Wechsel von defekten Glühbirnen nicht gleich vorgenommen wurde lag daran, dass die Lampen über dem Schwimmbecken nur mit einem Gerüst austauschbar sind. 7. Unser Fitnessraum hat eine Größe von über 100qm und große Fenster sowie eine gute Lüftung. Wenn jemand, der bei uns trainiert seine Körperhygiene nicht so ernst nimmt, ist das wirklich bedauerlich – aber nicht wirklich von uns abzustellen. 8. Die Zimmereinrichtung in der Kategorie, die Sie gewählt hatten, ist jetzt 10 Jahre alt, somit natürlich nicht mehr neu, besteht aber aus hellen Ahornmöbel, die eigentlich sehr freundlich wirken sollten. Aber wie Sie sagen, es ist einfach auch Geschmacksache. Es würde uns freuen, Sie und Ihren Vater wieder einmal bei uns begrüßen zu dürfen, damit wir Sie beim nächsten Aufenthalt noch besser von der Qualität unserer Dienstleistung überzeugen können. Ihre Bärbel und Matthias Bantel Gastgeber


