Schöne Lage im Villenviertel, eigentlich ruhig. Bis nach Meran Zentrum ca. 15 Minuten zu Fuss. Meran selber eher für Personen >50 geeignet, im Gegensatz zu Bozen sehr verschlafen. Auch die Geschäfte waren nicht überwältigend, ausser die mit dem Speck. Wussten wir zwar, aber nicht in dem Ausmass. wir haben dieses Hotel gewählt um erstens keine überraschungen zu erleben (negative) und zweitens, weil es bei den vorherigen Bewertungen gut abgeschnitten hat. Für einen Kurztrip ok. Es geht halt ins Geld wenn man sich die eine oder andere Weinflasche bringen lässt. dafür war es gut-bis auf das Zimmer und die Betten im Altbau. was auch nicht gerade fair ist, zu einem Champagner-Aperitiv zu laden und dann die Gäste alles selbst bezahlen zu lassen. Was soll das? Auf einen Aperitiv kann man auch alleine gehen ohne dies als Hotelevent hochzustilisieren. Das champagner Frühstück am Sonntag morgen war jedoch wirklich gut.
Wir waren im Altbau in einem komfortablen Landhauszimmer untergebracht, mit Fenster zum Innenhof, leider genau über der Küche, was den Geruchspegel erklärt. Bad war sehr schön, das war aber auch das einzige. Zimmer mit 80-er Jahre Möbel, abgewohnt, Bett zu klein, man hatte das Gefühl eingekastelt in einem Sarg zu liegen, dauernd ist man angestossen. Matratzen viel zu hart, ständig ist man nachts aufgewacht, weil einem Gliedmassen eingeschlafen sind Teppichboden ist ebenfalls untragbar, vor allem bei Wanderern die dann mit den dreckigen Schuhen im Zimmer herumlaufen. Dies gehört im Altbau unbedingt geändert. Haben den Neubau nicht begutachten können, vielleicht war die Intervention zuwenig.
Bar neu und daher sehr schön, Restaurant gemütlich, es wird sehr schön aufgedeckt; wenn man Pech hat wird man aber in die dem Wintergarten vorgelagerte Bauernstube gesteckt und hat dann dementsprechend das Gefühl in einem Gang zu essen; hier hilft auch keine Intervention wenn einem das nicht passt, man wird auf den nächsten Abend vertröstet. das war nicht ok. Frühstück gut, bis auf den Filterkaffee, der uns den ganzen Tag aufgestossen ist. Sollte in Italien nicht so sparsam behandelt werden Was ein absolutes "No way" sein sollte ist zB. Reste des Abendessens (käsebuffet, dessertbuffet) beim Frühstück wieder hinzustellen. Das geht vielleicht bei einer Pension, aber nicht bei diesen Preisen in einem "Ansitz"
sehr freundliche, schnelle, zuvorkommende Mitarbeiter Mitarbeiter lassen sich auch nicht von Deutschen Miesepetern, denen man überhaupt nichts recht machen kann, ihre Zuvorkommenheit und Freundlichkeit verderben die junge Generation der Hoteliers hat gerade erst das Ruder übernommen und ist noch dementsprechend hoch motiviert
überfüllte kleine Strasse führt am Hotel vorbei, ansonsten Villen und Wohnhäuser, von oberen Stockwerken sieht man eventuell sogar den Talkessel von Meran und die umliegenden Hügel. Parkmöglichkeiten vorhanden, es wird jetzt dann eine Tiefgarage gebaut.
Beliebte Aktivitäten
- Wellness
- Sport
Wellness Bereich sehr klein, nur 1 kleine Sauna und 1 Dampfbad, kann relativ überfüllt werden wenn in Anspruch genommen, mittelgrosser Innenpool, nicht sehr einladend. Gute-aber immer schnell besetzte-Wasserbetten um den Pool herum. "Wärmebank"=Marmorbank, die aber kalt war und viel Platz neben der Sauna wegnimmt. "Erlebnisduschen"=1 Kaltnebeldusche und 1 normale Dusche mit seitlichen Düsen, Dampfbad mit zuwenig "Kräuter"-Geschmack. Sauberkeit gegeben. Verpflegung im Wellnessbereich Wasser und Tee, würde sich über Obstangebot freuen. Zuwenig Haken um Bademäntel und Handtücher aufzuhängen. der propagierte "hot whirlpool" war ausser betrieb und nur für ca. 2, 5 Personen geeignet. Der aussenpool erschien sehr klein. Im Oktober natürlich ausser betrieb. Ein grösserer heisser Aussenpool wäre vielleicht was gewesen.....
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1-3 Tage im Oktober 2007 |
| Reisegrund: | Wandern und Wellness |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Sonja |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 15 |


