- Preis-Leistungs-VerhältnisGut
- BehindertenfreundlichkeitEher schlecht
- Zustand des HotelsGut
- Allgemeine SauberkeitGut
Den Lift habe ich noch als umständlich und nicht so groß in Erinnerung. Ich steckte die Karte in das goldene Schloss der sehr dunklen Türe und schon waren wir im Zimmer mit dem roten Teppichfußboden und den cremefarbigen Wänden. Zuerst ging es ins Bad, Das war schön gefliest mit grau-weißen Marmorfliesen und einem orangenen Quadrat dazwischen. Die Wanne und die sie umgebenden Fliesen waren ganz weiß. Der flexible Duschschlauch funktionierte einwandfrei und die Glaswand verhinderte ein Hinausspritzen. Der Thron war an der Wand festgemacht und hatte auch eine Spartaste. Der Waschtisch in mittelbraunem Stein sah sehr edel aus mit seinem auf altgemachtem Wasserhahn mit den zwei Hähnen im Retro-Look. Beidseits des hohen, schwarz gerahmten, Spiegels, waren zwei Lampen montiert, eine Kosmetikspiegel fehlte leider, dafür waren Accessoires und Hygienetücher vor Ort. Alles war sehr sauber und schien nicht sehr alt zu sein. Zurück im Zimmer fielen mir die zwei hohen Fenster zum Hafen hin auf, die von Blumenvorhängen begleitet waren. Links in der Ecke stand ein rot gepolsterter Stuhl. Dahinter stand noch eine Stehlampe. Daneben folgte das Doppelbett, welches den gleichen Überwurf hatte, wie das Vorhangmuster. Aber nur die Querborde. Der Rest des Betts war blütenweiß und wir hatten eine sehr bequeme Matratze und drei Kopfpölster. Dahinter war an der Wand auf einem Tuch noch HB eingestickt. Beidseits vom Bett standen zwei moderne Nachtkästchen. Darüber hingen zwei Lampen, die genügend Licht spendeten. Außergewöhnlich war der alte Holzsekretär, dessen schwarze Schreibplatte sich ausklappen ließ. Auf diesem stand noch eine Lampe. Der schwarze Flatscreen fand auf einer modernen Minibar Platz, die ein braun, schwarzes Muster hatte. Deutsche Programme waren auch eingespeist. Auf einem kleinen Rundtisch fanden wir an einem schwarzen Wasserkocher in Kannenform Freude. Daneben folgte ein alt aussehender, brauner Kasten und die Kofferablage. Das Frühstück fand im unteren Stockwerk statt. Der Frühstücksraum erinnerte nicht an 4 Sterne und das Angebot auch nicht wirklich. Man stellte Brot, Baguette, Marmelade, Säfte, Wurst und Käse zur Verfügung. Im Müslihalter gab es sechs verschiedene Müslisorten, die mir am besten vom Frühstück schmeckten. Durch die niedrigen Fenster des recht kahlen Raumes, der mich an eine französische Küche erinnerte, hatte man Ausblicke auf den Innenhafen. Sehr gut sah das Hotel in Creme mit seinen 5 Stockwerken vom Hafen aus aus. Das Hotel hat mir sonst sehr gut gefalle und ich kann es weiterempfehlen.
- ZimmergrößeSehr gut
- SauberkeitGut
- Ausstattung des ZimmersGut
- Atmosphäre & EinrichtungEher gut
- Sauberkeit im Restaurant & am TischGut
- EssensauswahlEher gut
- GeschmackEher gut
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftGut
- Rezeption, Check-in & Check-outGut
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungGut
- Restaurants & Bars in der NäheSehr gut
Beliebte Aktivitäten
- Kultur & Erlebnis
- Ausgehen & Nightlife
- Lage für SehenswürdigkeitenSehr gut
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 1-3 Tage im November 2011 |
Reisegrund: | Stadt |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Michael Celles |
Alter: | 36-40 |
Bewertungen: | 515 |