Unser persönliches Highlight war der Satz von der Rezeption: " Wir machen alles für sie möglich." Es wurde vieles Versprochen und nichts, wirklich nichts davon wurde eingehalten. Gebuchtes Hotel - Fehlanzeige Versprochene Entschädigungen (Zimmer mit Meerblick) - Fehlanzeige Weg zum gleichwertigen Alternativhotel (1 min) - Fehlanzeige (15 min) Einchecken beim Alternativhotel (um 12 Uhr) - Fehlanzeige (um 14 Uhr > wieder 2h warten) Abholung zum Transfer direkt vor dem Hotel - Fehlanzeige (am Boulevard)
Durch die ständig wechselnden Zimmer/Appartments (236, 238, 201, 134) haben wir einiges gesehen und können sagen, das die Zimmer gepflegt sind und an diesen nichts auszusetzen ist. Diese sind wie auf der Internetseite beschrieben. Hellhörig waren sie trotzdem alle, sodass ich bei Freunden an der Tür klopfte und die Frau im Zimmer daneben sagte: "Die Tür ist offen!" - Ohropax schaffen Abhilfe.
Das Frühstück war von Formschinken und Formkäse geprägt. Zudem gab es Pulverrührei, sauren Kaffee, warmen Chemiesaft und viele andere Leckerein, die einem nicht gerade ein Lächeln ins Gesicht zauberten. In der Primetime gibt es selten Plätze. Möchte man dann an die 5m weiter gelegene Hotelbar ausweichen, da man den Frühstücksteller schon in der Hand hat, wird man vom Kellner zurückgepfiffen und bekommt gesagt: "10 min warten, dann was frei!" Ich aß mein aufgebackenes Mini-Flutes im Stehen und beobachtete die anderen Gäste beim gemütlichen Frühstück. Das Abendessen hingegen war ok, es wurde jeden Abend etwas anderes serviert von "Küken Curry" (in engl. stand Chicken dran) über verschiedenste Salate und Nachspeisen.
Nach einem angenehmen Flug folgte ein 3-stündiger Transfer vom Flughafen, da noch andere Gäste in ihren Hotels abgesetzt werden mussten. Die Begrüßung der Dame von der Rezeption lautete: "Sie sind aber spät dran." Ja wir hatten uns das auch anders vorgestellt, da wir extra einen früheren Flug genommen hatten, um den Tag nutzen zu können. Nach der eher holprigen Ankunft wurde mit einer Selbstverständlichkeit vermittelt, dass das Hotel überbucht wurde und wir für die Hälfte der Zeit in ein anderes "gleichwertiges Hotel" vefrachtet werden, welches sich am Ende als ein Hostel herausstellte. Die Laune war im Keller und sollte mit einigen Boni aufgewertet werden: Bootsfahrt und Abendessen, Zimmer mit Meerblick (am Ende schauten wir auf die Bushaltestelle). 1 Tag im Flor Los Almendros, 3 Tage im Hostel, 3 Tage im Flor Los Almendros. Einchecken, Auschecken, Einchecken, Auschecken - so hat man sich Erholung nicht gerade vorgestellt. Die Kommunikation zwischen den Damen an der Rezeption scheint nicht vorhanden zu sein, da wir täglich als neu ankommende Urlauber behandelt wurden. Bei Fragen wurde immer nur auf die Chefin verwiesen, die jedoch selten vor Ort war. Als Beispiel: Am 5ten Urlaubstag rief uns die Rezeption an, dass wir auch Abendessen dürfen. Danke - das wussten wir schon seit dem ersten Check-In. Man fühlte sich einfach nicht willkommen und musste sich selber um alles kümmern, da sonst selbst der Transfer zum Flughafen nicht funktioniert hätte. Es schien als wären wir die ersten Gäste in diesem Hotel.
Die Lage wäre top gewesen, wenn man in diesem Hotel auch hätte ausreichend urlauben dürfen. Es gibt viele Bars und Restaurants auf dem Boulevard man sollte jedoch aufpassen wo man hingeht. Zu empfehlen ist das "Malgrats" - hervorragendes Essen und ein schöner Ausblick. Das indische Restaurant direkt neben dem Hotel ist ebenso ein echter Gaumenschmaus für einen schmalen Taler. Die Cocktails schmeckten in "el bar" am besten.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Es gibt viele Möglichkeiten: E-Bike, Trike, Stehpaddeln, Bootsfahrt, Segway etc.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 1 Woche im August 2016 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Bob |
| Alter: | 19-25 |
| Bewertungen: | 1 |


