- Preis-Leistungs-VerhältnisGut
Ist eine schöne Hotelanlage. Liegt sehr gut. Wie alle Hotels am Dani Beach recht weit Weg von Mombasa. Ist sehr gepflegt. Jeden Tag laufen Gärnter und Handwerker herum um die Anlage in Schuss zu halten. Im Juni war nicht soviel los. Da die meisten Hotels erst im Juli aufmachen war das Hotel nur zur Hälfte gebucht. Personal ist sehr freundlich. Das Personal im Restaurant ist sehr zuvorkommen, machmal etwas über engagiert und räumt Dir den Teller noch beim essen weg. Das einzige lästige waren die Affen, welche beim Frühstock und am Abend wenn weniger los war recht frecht die Gäste bestollen haben. Der eine "Ranger" welcher sie abschrecken soll konnte nicht immer und überall sein. Durch die offene Lage des schicken Restaurant konnten sie von überall rein. Pool und Wellnessbereich sind ganz ordentlich, das kostenpflichtige Fitnesscenter ist mit komplett neuen Maschinen auf hohen Niveau ausgestatet, aber die 3 Euro / Tag wollen sollten bei AI inkludiert sein. Von der Tauchbasis im eigenem Haus würde ich abragen. Wir sind extra 1 Km weiter zum Dani Marine 5 Star Padidive Center gefahren. Der Leiter Eduard ist sein sehr kompetener und freundlicher Guide. Wir wurden von unserem Hotel abgeholt. Taucher sollten die hauseigene Tauchbasis von the Crab meiden. Am besten die zentrale von The Crab aufsuchen (die war leider noch zu). Eine Empfehlung ist das Dani Marine (welches mit sicherheit einen Deutschen gehört). Die Handtuchkarte für den Poolboy gleich beim eincheckn verlangen. Ansonsten war alles sehr gut. Bei den Preis auch zu erwarten, aber bei Afrika weiss man nie. Man kanns ich getroßt ein Zimmer im Wing nehmen der Mehrpreis für ein Buganlow ist angesicht der hohen Qualität der Zimmer purer Luxus. Wer sich das leisten will solls tun. Abseits der Zimmer geniesen alle den gleichen Service.
Wir hatten ein super Bungalow mit Meerblick. Groß, Sauber nur einbischen Feucht und muffig. Ohne Klimaanlage war die Luft bei geschlossenem Fenster muffig. Fenster mussten geschlossen bleiben um nicht ungebeten Besuch von den vielen Affen welche ganz frech auf offene Fenster und Türen aussschau halten zu erhalten. Nach dem ich am ersten Tag schlafen von den Affen unlieb geweckt wurde habe ich keine Sekunde die Tür unbeaufsichtigt offen gehabt. Die Affen sind sehr sehr clever und sehr frech. In 30 Sekunden schleichen sie sich ins Zimmer und sind weg bevor man was bemerkt hat. Ich hatte einen Schrecken fürs Leben :)
engagiert Kellner. Nette sympatische und zuvorkommende Köche. Die Auswahl der Säfte war sehr beschränkt und oftmals war der Ananassaft aus. Die Auswahl war gut, aber nach 14 Tagen wird doch schon mal langweilig. Leider sehr wenig afrikanische Küche. Aber insgesamt ein Gut. Reichlich immodium mitnehmen. Wir haben ganze 12 Tage gebraucht um uns auf das afrikanische Essen einzustellen.
Personal ist sehr freundlich. Zimmer wurden jeden Tag zwei Mal gemacht. Handtücher weden jeden Tag ausgewechselt. Für Animation und Sportanimation ist durch nette Animateure gesorgt. Ingesamt ein gut für den gesamten Service. Der Manager on Duty hat sich persönlich bei uns für den Diebstahl (uns ist eine Semsonite - Bauchtasche abhanden gekommen) entschuldigt. Daher alle wertvollen Sachen im Safe aufbewaren. Es gibt in jeden Zimmer einen Safe welcher sich ganz einfach bedienen läßt.
Das Hotel liegt einbischen über den Strand was aufgrund der vielen lästigen den ganzen Tag ausharrenden Beach Boys garnicht so schlecht ist. Runter zum Strand kommt man leicht über mehrere Treppen. Der Securitymann dort sorgt dafür das keiner von diesen lästigen Typen aufs Hotelgelände wagt. Mit einer Fahrzeit von 40 min liegt das Hotel recht weit vom Mombasa. Die Fahrzeit wird durch die Fähren überfahrt noch deutlcih verlängert. Wer mutig ist kann sich ein Matatu vorm Hotel nehmen und gelangt so einfach, schnell und preiswert (20 KES/Richtung) zun den Banken und Schoppingeinrichtungen entlang der Strasse an den alle Hotels angesiedelt sind.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Alles war kostenpflichtig. Dafür gab's reichlich Möglichkeiten. Fitnesscenter, Tennisplätze, Wassersportgeräte , Tischtenis etc. Es gibt in der Anlage drei Pools. In der Nebensaison waren nur zwei geöffnet. Bei Abreise waren schon alle drei verfügbar. Die Plätze am Pool sind recht schnell weg. In der Hochsaison muss man schnell sein. Animation gab's nur am Hauptpool welcher recht groß und schön war. Angesicht der Tatsache das man am Strand ohne von einer horde Beachboys "überfallen" zu werden sich nicht aufhalten konnte, hat sich alles an den Pools abgespielt. Täglich gabs Aerobic und Wasserball zur Unterhaltung. Die Animateure haben ganz höflich motivieren aber nie lästig gefragt ob man wo teilnehmen will. Ingesamt eine drei für die sportlichen Möglichkeiten aufgrund der Kostenpflichtigkeit. Am Abend gab's immer eine Show im Aphitheater welches gemeinsam den Gästen von Baobaob und den Schwesternnachbarhotel Kole Kole (welches neuer ist) genutz werden kann. Das Kole Kole war im Juni noch nicht offen.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Alleinreisend |
Dauer: | 2 Wochen im Juni 2009 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Joseph |
Alter: | 31-35 |
Bewertungen: | 1 |