Sichere Dir jetzt bis zu 500€ auf die Top-Deals für Deinen Last-Minute-Urlaub – nur noch bis 1.9.!
Alle Bewertungen anzeigen
Yvonne (31-35)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Dezember 2007 • 2 Wochen • Strand
Hakuna Matata
5,3 / 6

Allgemein
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Sehr gut

Das Hotel besteht aus einem Haupthaus und zweistöckigen Bungalows. In den Bungalows können bis zu vier Parteien untergebracht werden. Die Anlage ist sehr gepflegt und sauber. Im Hotel befanden sich überwiegend deutsche Gäste, wobei alle Alterklassen vertreten waren. Die Anlage ist weitestgehend behindertengerecht, mit Ausnahme des Strandes und des Pools (keine Einstiegmöglichkeit vorhanden). Die Sonnenliegen sind in der kompletten Anlage verteilt, am Strand selbst befinden sich keinen Sonnenliegen. Das liegt zum einen an den nervenden Beachboys, als auch an Ebbe und Flut. Was Empfehlungen und Tipps angeheht, weiß ich gar nicht, ob ich wirklich an alles denke... Angefangen von einer Safari, die unbedingt gemacht werden sollte, bis hin zu einem Fußmarsch in das Nachbarhotel, wo der älteste Boabab-Baum Kenias zu sehen ist, oder in einen nahegelegenen Eco-Park, in dem geschützte Affen zu bewundern sind (in der Hotelanlage gibt es wahrscheinlich weitaus mehr Affen, die dort ohne Eco-Park leben, aber es geht ja auch darum eine gute Sache zu unterstützen), oder auch ganz banal, die hoteleigene Wasseraufbereitung auf der anderen Straßenseite des Hotelgeländes, was dortzulande schon eine Besonderheit ist. Diese wird jedoch bei einem kostenlos gebuchten Hotelrundgang besichtigt. Was auch sehr empfehlenswert ist, ist über einen der dortige Beachboys mit einem Katamaranboot zur Sandbank zu fahren. Bei Ebbe wird eine über die gesamte Küste verlaufende Sandbank sichtbar, die zum darauf herumlaufen oder zum schnorcheln einlädt. Wer den Menschen dort etwas gutes tun will, kann allerlei Kleidung, Kugelschreiber, Süßigkeiten, etc. mitbringen, auf jedem Ausflug lassen sich dankbare Abnehmer finden. Die Affen dort in der Anlage sind geschützt, wer also nicht gerne Kontakt mit den vorwitzigen Affen haben möchte wird sich im Baobab Beach Resort möglicherweise nicht so wohlfühlen.


Zimmer
  • Sehr gut
  • Die Zimmer sind sehr sauber und für meine persönlichen Ansprüche groß genug. Alle Zimmer haben entweder einen Balkon oder eine Terasse. Ein Moskitonetz konnte, wenn nicht schon vorhanden, bei der Rezeption verlangt werden, dies war aber aus meiner Sicht nicht notwendig, da die Fenster mit Moskitonetzen ausgestattet waren. Wir hatten die einfache Zimmerausführung gebucht, wollten ursprünglich eventuell einen Upgrade vor Ort buchen, waren aber total zufrieden mit den "einfachen" Bungalows. Auch die einfachen Zimmer sind ausgestattet mit Klimaanlage, elektronischer Safe, Minikühlschrank, Fliegengitter am Fenster und Aschenbescher (für alle interessierten Raucher unter den Lesern).


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • In der Anlage befinden sich zwei Restaurants, ein "A-la-Carte-Restaurant" und ein Restaurant mit Buffet, in dem abwechslungsreiche Speisen serviert wurden. Zu dem "A-la-Carte-Restaurant kann ich leider nichts schreiben, da wir ausschließlich das Buffet genutzt haben. Grundsätzlich gab es alles was das Herz begehrt, ob Fisch, ob Pasta, ausreichend Gemüse, Desserts, Salat, Fleisch, Vorspeisensuppe, usw. Auch Extrawünsche wurden serviert. Die Buffetabende wurden jeden Tag unter ein Motto gestellt, das heißt je nach Motto wurde das Essen entsprechend zusammengestellt. Mottoabende sind beispielsweise natürlich Afrikanisch, hier wird viel Gemüse, Süßkartoffeln und Lamm serviert, Italienisch, mit viel Pasta und Pizza und Asiatisch, natürlich mit Wok-Nudeln... Eine Besonderheit gab es bei den Getränken. Es gab zwar kleine Kühlschränke auf den Zimmern, die waren jedoch nicht gefüllt. Wasser für die Zimmer sollten nur über die Rezeption bezogen werden. Was Trinkgelder angeht, so gibt es hier ganz unterschiedliche Meinungen, wir persönlich haben, wenn wir besonders zufrieden waren ein kleines "persönliches" Trinkgeld vergeben, haben aber auch in die "Tipp-Box" an der Rezeption ein Trinkgeld hinterlassen, welches auf das gesamte Personal umgelegt wird.


    Service
  • Sehr gut
  • Der Service ist insgesamt super, das Personal war mehr als nur freundlich, einfach spitze. Jeder Wunsch wurde versucht umzusetzen. Mit dem Personal der Rezeption konnte man sich in deutsch unterhalten, auch ein Großteil des restlichen Personals spricht deutsch, ansonsten kann man sich wunderbar mit englisch verständigen. Es macht aber auch Spaß ein bisschen Kisuaheli zu lernen... Die Zimmer wurden jeden Tag gereinigt und mit frischen Handtüchern versehen, Wäsche konnte in bereitgelegten Taschen über den Reinigungsservice in der hoteleigenen Wäscherei abgegeben werden und wurden frisch gewaschen auch wieder gebracht.


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Die Transferzeit zum Hotel beträgt ca. 1 Stunde. Je nach Verkehrsaufkommen zur Fähre hin, kann dies auch erheblich länger sein. Dei Beschaffenheit der Straßen ist sehr abenteuerlich. Das Hotel befindet sich unmittelbar am Strand, ist jedoch entlang einer Klippe erbaut, so dass man von dem einen Ende des Hotels über eine Steintreppe zum Strand gelangt, und am anderen Ende des Hotels geht eine Verlängerung des Sandstrandes, getrennt durch ein Holztürchen, in den Hotelbereich über. An beiden Zugängen zum Strand befinden sich Duschen und Toiletten, sowie jeweils eine Bar um sich mit Getränken zu versorgen. In der näheren Umgebung befindet sich ein Einkaufszentrum, welches zu Fuß (ca. 15-20 Min Fußweg), per Taxi, oder wer es landestypisch möchte auch per "Matata" (landestypischen Sammeltaxis) zu erreichen. Ausflugsmöglichkeiten werden natürlich je nach Reiseveranstalter angeboten, können jedoch auch vom Hotel aus gebucht werden, wie z. B. Halbtages- oder Tagesausflug nach Mombasa. Weiterhin besteht die Möglichkeit auf dem Hotelgelände den landesinternen Veranstalter aufzusuchen, der direkt am Souvenirshop ansässig ist.


    Aktivitäten
  • Gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Unterhaltungs- als auch Sportmöglichkeiten gab es mehr als genug. Fast alle angebotenen Sportmöglichkeiten konnten kostenlos genutzt werden, einzige Ausnahme die Wassersportmöglichkeiten, da diese von einem hotelfremden Anbieter angeboten wurden. Jedoch ein kostenloses Schnuppertauchen und ein kostenloses Schnuppersurfen war kein Problem. Sportmöglichkeiten waren z. B. Tennis, insgesamt gibt es drei Courts, Court 1 und 2 sind in besserem Zustand, Court 3 wird vermutlich nicht so häufig genutzt, aber eines ist garantiert, Zuschauer in Form von Affen sind immer vertreten. Weiterhin gibt es die Möglichkeit zum Bogensschießen, was mir persönlich wirklich super gefallen hat, Boden- und Aquagymnastik, Wasserball, Beachvolleyball. Im hoteleigenen Spa-Bereich gibt es die Möglichkeit sich ein bisschen verwöhnen zu lassen. Direkt an das Hotel grenzt das Schwesternhotel BoleBole an, sämtliche Sport-,Pool- und Unterhaltungsmöglichkeiten können mitgenutzt werden. Vom Hotel aus kann eine Glasbodenbootfahrt oder eine Tour zum Hochseeangeln gebucht werden. Es gibt also ausreichend Beschäftigungs- und Unterhaltungsmöglichkeit. Der Strand selbst ist bei Flut schöner als bei Ebbe, zum einen bleibt bei Ebbe doch einiges an Algen am Strand liegen, was zuvor angespült wurde und zum anderen sind die Beachboys wirklich sehr lästig. Einmal eine Reaktion gezeigt und man wird sie nie wieder los...Bei Flut sind weniger der Beachboys vor Ort. Außerdem wichtig, es sollten unbedingt Wasserschuhe im Meer getragen werden, da durch Ebbe und Flut sehr viele Seeigel angespült werden und diese zu einigen sschmerzhaften Verletzungen führte.


    Preis-Leistungs-Verhältnis: Sehr gutHotel entspricht der KatalogbeschreibungHotelsterne sind berechtigt
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Dezember 2007
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Yvonne
    Alter:31-35
    Bewertungen:2