Tolle Anlage mit vielen Palmen. Die Zimmer sind über 2 Etagen verteilt in der ganzen Anlage, teilweise mit tollem Blick aufs Meer. Die Zimmer sind nicht so groß, aber man geht ja auch nur zum Duschen und Schlafen rein. Die Zimmer wurden täglich gereinigt. Alles war sehr sauber. Die Gäste waren zu 95% deutschsprachig, d. h. aus Deutschland und Österreich. Wenige aus anderen Ländern. Tipps : Wenn Ihr die Safari noch nicht in Deutschland gebucht habt, könnt ihr das ruhig bei "Alibarbar ohne die 44 Räuber" buchen. Die Reisen sind billiger, als wenn man sie über die Reisegesellschaft bucht. Wir hatten einen supertollen Fahrer names Abdul. Auf der Safari (Tsavo Ost und Amboseli) haben wir alles gesehen, was man sich nur wünschen kann. Es war toll. Wir konnten auch ein Massai-Dorf besichtigen. Zur Massage : Die Massagen bei Teresa, Leila und Ester sin einfach nur toll und entspannend. Wir haben diesen erschwinglichen Luxus mehrmals genossen. Die drei stehen, wenn sie nicht gerade jemanden vom großen Zeh bis zu den Haarspitzen massieren, am Strand vorm Hotel und warten auf neue "Opfer".
Wie schon erwähnt, sind die Zimmer zum Schlafen und Duschen ausreichend. Das Bett war bequem, ein Moskitonetz hat uns vor (Gott sei Dank) nicht vorhandenen Moskitos geschützt. Fernseher mit DW, Klimaanlage und Mietsafe sind vorhanden. Einen Fön + Stromadapter sollte man selbst mitbringen. Vom Zimmer geht eine große Schiebetür auf die Terrasse hinaus. Manchmal saßen allerdings Affen davor, so dass wir die Tür nicht immer auflassen konnten. Die Affen sollen ein sehr "einnehmendes" Wesen haben. Handtücher und Bettwäsche wurden häufig gewechselt. Für uns hat es jedenfalls keinen Grund für eine Beanstandung gegeben. Ab und zu war das Bett sogar mit Blüten geschmückt!!! Dank an unseren Zimmerboy Josephus!!!
Morgens mittags und abends und auch zwischendurch bekommt man in Hauprestaurant ein gutes Essen. Die Suppen schmecken superklasse. Es war nicht eine einzige dabei, die nicht geschmeckt hat. Ansonsten Kartoffeln, Reis und Nudeln auf verschiedene Arten zubereitet, dazu Fisch, Geflügel und anderes Fleisch, Gemüse, Salate und Obst, bzw. Dessert. Wem diese Auswahl nicht reicht, der soll mal sagen, wieviel Auswahl er zu Hause hat. Wir hatten jedenfalls kein Problem, etwas zu finden, dass geschmeckt hat. Und zwischendurch kann man immer wieder mal zum Italiener essen gehen. Sehr empfehlenswert. Ganz toll war es auch im Fischrestaurant (nicht AI), wo wir Garnelen und Languste zu einem Preis bekommen haben, zu dem wir sie in Deutschland nie bekommen hätten.
Die Kellner waren stets schnell zur Stelle. Nichts mit pole pole. Wir haben gestaunt, wie viel Belegschaft sich um die Gäste kümmert. Die meisten können ein wenig Deutsch, ansonsten ist englisch von Nutzen. Aber wenn man kein englisch kann, kommt man trotzdem gut zurecht. Liegen waren ausreichend vorhanden. Es war nicht nötig. morgens um 6 Uhr schon Liegen zu reservieren. Man bekam auch um 10 oder 11 Uhr noch eine freie Liege oder Hängematte. Der Poolboy versorgte uns mit frischen Handtüchern, die er abends wieder einsammelte.
An unserem Strand waren 4 Hotels nebeneinander : Voyager, Bahari Beach, Mombasa Beach und Reef Hotel. Ich denke, dass unser Hotel das Schönste von allen war, da nicht so groß und im afrikanischen Stil gehalten. Die Transferzeit vom Flughafen ist echt angenehm, da kurz. Trotzdem war nichts von Fluglärm zu hören. Das Hotel liegt nicht in der Einflugschneise. Total ruhig und entspannend. Der Nordstrand von Mombasa ist von Ebbe und Flut gekennzeichnet. Sehr interessant. Bei Ebbe kann man eine Wattwanderung vornehmen und dabei Tiere, wie Seesterne, verschiedene Seeigel usw. sehen. Bei Flut geht das Wasser zum Teil bis an die Steilküste, auf der das Hotel erbaut ist, heran. Baden ist bei kommender Flut am schönsten. Lasst Euch auf alle Fälle nicht vom Baden im Meer oder von Strandspaziergängen abhalten, weil Ihr Euch von den Strandboys belästigt fühlt. Das ist eben ihr Job. Sie müssen Geld verdienen. Die Beachboys wirken vielleicht am Anfang ein wenig lästig. Sie sind aber immer nett und wenn man NEIN sagt, lassen sie einen auch in Ruhe. Wir haben unsere Safari am Strand bei Alibabar gebucht und waren sehr zufrieden!!!
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Animation hat eine untergeordnete Rolle im Hotel. Von Wassergymnastik bis Volleyball kann man zwar an verschiedenen Dingen teilnehmen, aber es geht dabei ziemlich entspannt zu. Ich denke, viele Leute wollen einfach Ihre Ruhe haben. Die Animateure bemühen sich zwar, aber sie bedrängen einen nicht. Abends ist immer eine Veranstaltung. Es gab Live-Musik, Akrobatik, Massai-Tanz usw. Alles von Leuten aus der Region vorgeführt. War zwar beeindruckend, aber mit der Zeit hat sich auch vieles wiederholt. Chefanimateur Joseph sucht jeden Abend seine verlorengegangene Maria!!! Haha!!!
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Oktober 2007 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Kerstin |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 38 |


