Sylvester Katastrophe im Art-Fabrik-Hotel Warnhinweis Wir haben für 2 Personen eine Übernachtung mit Galabuffet am 31.12.09 inkl. Livemusik, großem Feuerwerk und reichhaltigem Schlemmerbuffet-Frühstück im Internet gebucht. Begonnen hat die Katastrophe am Silvesterabend um 18 Uhr an der Bar. Es wurde nur warmes Bier ausgegeben, dass bereits vorgezapft war und bis zu 30 Min. auf einen Abnehmer wartete. Eine Getränkekarte suchte man vergebens. Auf Anfrage wurde erklärt, es gebe nur eine Sorte Rot- und Weißwein. Nach Bestellung einer Flasche Rotwein, den wir wegen der schlechten Qualität nicht weiter verkostet hatten, haben wir uns im Laufe des Abends mit Mineralwasser vergnügt. Das „Galabuffet“ sollte um 19 Uhr geöffnet werden. Tatsächlich wurden das Buffet erst um 19.50 Uhr geöffnet. Für ca. 140 Gäste wurden ein Spanferkel, Schnitzelstücke, und Frikadellen serviert. Lediglich die Beilage Blumenkohlgemüse war schmackhaft. Als Dessert wurde ein Früchtemix serviert, das man aus dem Discounter in Dosen kennt. Auf die dazu gehörige Vanillesoße musste ich 10 Min. warten, bis sie angeboten wurde. Desweiteren gab es kleine Stücke Bienenstich, die ausgetrocknet waren und deren Ursprung vermutlich noch in der Vorweihnachtzeit lag. Nun lässt sich bekanntlich über Musik streiten. Was dort an Livemusik geboten wurde, war eine Vergewaltigung jedes Hörsystems. Der Musik setzte sich aus einer ca. 40 Min. Einlage einer Sängerin zusammen, die versuchte eine Stücke in Englischer Sprache, begleitet auf dem Klavier darzubieten. Wegen Probleme bei der Aussprache hat sie dann einige Stücke in Polnischer Sprache gesungen. Anschließend hat dann ein sogenannter Alleinunterhalter versucht sein musikalisches Repertoire darzubieten. Ich habe meiner Frau erklärt, dass es bei dieser Veranstaltung vermutlich um die Fernsehsendung „Versstehen Sie Spaß“ handelt. Leider haben wir vergebens aus das Erscheinen von Kurt Felix und Paola gewartet. Was hier geboten wurde war Realität. Einige Gäste haben sich auch über den Service beschwert. Konsequenz war, dass ein Beschäftigter - es soll sich hierbei um den Pächter gehandelt haben- den Gästen Hausverbot angedroht hat. Nach seinen Aussagen solle keiner das warme Bier trinken, wenn es nicht schmeckt. Zu tumultartigen Zuständen kam es am Neujahrsmorgen, als den Gästen offenbart wurde, dass das Schlemmerfrühstück erst ab 14 Uhr serviert wird. Unter den Gästen befanden sich Personen, die aus Bayern, Stuttgart und Frankreich angereist waren um sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Diese Personen wollten mit dem Frühstück nicht bis 14 Uhr warten und haben bereits am Neujahrsmorgen ohne Einnahme des Frühstücks das Weite gesucht. Eine weise Entscheidung. Das Schlemmerbuffet entpuppte sich als Frühstück, wie es in jeder Gastwirtschaft angeboten wird. Es fehlte z.B. der Lachsaufschnitt, das Müsli. Serviert wurden harte gekochte Eier, jedoch ohne Eierbecher. Der Kaffee war hingegen sehr schmackhaft. Auf den Ausfall des Heizungssystems im dem Zimmer möchte hier gar nicht weiter eingehen. Für uns war dies ein totaler Reinfall. Wer es trotzdem wagen möchte, dem wünsche ich viel Vergnügen im Dschungel-Camp. Reiner Neubeck aus Essen. Sehr schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis
Die Zimmer sind sauber und freundlich, jedoch ohne Heizung im Dezember
Warmes Bier. Leistung eines eines Sterne Hotels
Personal unfreundlich und lustlos
Ungünstige Verkehrsanbindung. Blick vom Hotelfenster auf verschmutzten Hühnerhof.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1-3 Tage im Dezember 2009 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Reiner |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 1 |


