Ich kann das Hotel leider nicht weiterempfehlen! Unser Zimmer hat sehr nach Zigarettenrauch gerochen und ist zu dem noch sehr klein und hellhörig! Das Bad ist ebenfalls sehr klein und die Dusche läuft schlecht ab! Das Frühstück ist ok jedoch ist der Kaffee sehr schlecht! Der Privatstrand ist nicht nutzbar da er voller Algen ist! Der Öffentliche Strand ist ok jedoch kosten die Liegen irgendwas um die 12 Euro! WLAN im Hotel kostet 5 Euro am Tag. Als Poolsnacks hätte ich mir Wassermelone oder Ananas gewünscht aber leider gibts nur Fritten Pizza und Hot Dogs! Die Getränke am Pool sind gut! Alles in allem bin ich leider enttäuscht von dem Hotel und sie wie ich mit bekommen habe sind wir nicht die einzigen die das Hotel schlecht finden!
Unser Zimmer hat paar Tage nach Zigarettenrauch gerochen! Zimmer sind klein und hellhörig! Bad ist auch sehr klein! TV ist ebenfalls sehr klein! Der Sessel im Zimmer ist abgenutzt!
Das Essen ist ok aber nix besonderes was man nicht auch in einem minderwertigen Hotel bekommen könnte!
Personal ist stets bemüht freundlich zu sein!
Hoteleigener Strand ist voller Algen! Ansonsten ist es ruhig im Hotel und schon eher langweilig!
Beliebte Aktivitäten
- Strand
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im September 2017 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Stefan |
| Alter: | 26-30 |
| Bewertungen: | 2 |
Sehr geehrter Gast, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns Ihre Eindrücke zukommen zu lassen. Wir möchten Sie daran erinnern, dass es in Spanien KEINE privaten Strände gibt; d.h. das Küstengebiet ist Eigentum des spanischen Staates Das Hotel teilt sich mit 2 anderen Hotels eine traumhafte Bucht. Der Strand von Camp de Mar (links von unserem Hotel) liegt 25 Meter (60 Schritte) von unserer Haupthaustür entfernt und ist 180 m lang x 60 m breit. Der Strand von” Ses Dones” liegt rechts von unserem Hotel. An vielen flachen Stränden liegen riesige silbrig-braune Haufen. Dabei handelt es nicht um ALGEN oder gar um Unrat, sondern um die abgestorbenen Blätter des Poseidons- oder NEPTUNSGRASES (Posidonia oceania). Dieses bildet unter dem Wasserspiegel ausgedehnte „Unterwasserwiesen“, die das Meer mit Sauerstoff und die Fische mit Nahrung versorgen – es ist also ein Indikator dafür, dass das Meer hier noch intakt ist. Selbst die Bildung des Sandes ist vom Poseidonsgras abhängig, denn an seinen Blättern bildet sich das dafür notwendige Kalziumkarbonat. Außerdem stabilisieren sie den Meeresboden, während ihre angeschwemmten Reste verhindern, dass die Sandstrände weggeschwemmt oder verweht werden. Am Ufer findet man zudem kleine braune Kugeln, die ebenfalls aus den Fasern dieses überaus wichtigen Gewächses bestehen und am Meeresboden hin und her gerollt werden (Poseidons- oder Seebälle). Im Wechselspiel zwischen hellen Sandflächen, dunklem Felsboden und dem Poseidonsgras entstehen übrigens auch die herrlichen Farbabstufungen des Meerwassers, das hier sehr arm an Plankton und damit besonders klar ist. Wenn Sie uns sofort über die Rezeption oder Direktion über die Mängel (Zigarettenrauch) unterrichtet hätten, hätte das Hotel sofort alles Mögliche getan, um eine Lösung zu finden. Mit freundlichen Grüssen Die Hotelführung


