Im einigermaßen repräsentativen Hauptgebäude werden die Mahlzeiten eingenommen. Zimmer in zahlreichen, schwer zu beschreibenden Hütten auf einer Baustelle etwa 100m von der Kasbah entfernt. Hat den Charme eines Arbeiterwohnheims auf einer verlassenen Ölbohrstelle. Die Einrichtung der Zimmer selbst ist nicht schlecht. Teilweise allerdings wurde statt einer Matratze ein Holzbrett bezogen ...
Der Begriff Hotel ist hier irreführend, es handelt sich um ein von Berbern betriebenes Wüstencamp mit einer Kasbah, in der sich ein Restaurant und mehrere Zimmer befinden, sowie mehrere Zeltuntekünfte und eine Reihe Lehmhütten. Wir wohnten in einer solchen und es war ein Erlebnis, mal was ganz anderes.
Die Kasbah Leila liegt mitten in der Dünenlandschaft des Erg Chebbi.
Von einem Parkplatz aus wurden wir mit Jeeps zur Unterkunft gefahren und bezogen für eine Nacht eine der Kasbah angeschlossene Lehmhütte.
In der knapp 300m entfernt liegenden Kasbah sind u.a. einige Zimmer und das in landestypischem Stil eingerichtete Restaurant untergebracht – hier werden auch Abendessen und Frühstück serviert.
Das Hotel war eine Zeltstadt in der Wüste die Zimmer waren nur auf notwendigste eingerichtet aber sehr uhrig.Der Speisesaal war sehr schön.Mit dem Essen haben sie sich sehr viel Mühe gegeben.