Wunderschönes umgebautes Kloster mit einem tollen Pool und Aussicht auf Piemont Hügeln. Das Frühstück ist qualitativ aber die Auswahl ist etwas beschränkt.
Altes Kloster, das zwar renoviert wurde, aber keinesfalls dem angegebenen Standard entspricht. Ungeziefer zu Massen an den Fenstern innen. Türklinken, die ständig abfallen. Reparaturen durch das Personal erfolglos. Manchmal ist man dann im Zimmer eingeschlossen und kommt nicht mehr raus. Überall Teppiche ausgelegt. Unhygienisch. Pool nicht beheizt und verschmutzt. Das Personal macht keinen sehr geschulten Eindruck und ist sehr langsam-.
"putziges" umgebautes kloster. Für Familien mit Kindern nicht geeignet es ist nichts los. Wir waren in der Nähe golfen. die Gegend ist sehr schön. Sicher auch gut für sportliche Radfahrer, viel auf und ab. Nicht weit weg ist ein Outlet (Mondovi). nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Abendessen, wir hatten Halbpension, war alles gut. Wir essen gerne regiontypisch und frisch. Das Hotel ist beim Wein gut sortiert und auch die günstigen Weine ( ab 13 EUR)sind sehr gut. Am Wochenende ist das Hotel oft für Hochzeiten…
Ausgezeichnetes Essen, das Frühstück sehr gut - wirklich ausreichend, es wird sehr viel Wert auf die Nahrungsmittel gelegt, sehr gutes Weinangebot, sehr schöne exponierte Lage in Hügeln von Monchiero,
Optik wirklich etwas fürs Auge, Internationale Gäste, Kunstangebot, Ausstellungen in fast allen Räumen.
Ein mittelalterliches Kloster, das stilvoll in ein 4-Stern-Hotel ungebaut wurde. Das Hotel liegt etwas abgelegen zuoberst auf dem Hügel von Monchiero (Monchiero Alto). Die Zimmer sind bezüglich Grösse und Ausstattung unterschiedlich, zufolge der Original-Räume aus dem Mittelalter. Moderne Komponenten (z.B. im Bad) wurden mit der antiken Bausubstanz ideal verbunden. Wir haben ein sehr schackhaftes piemontesisches Nachtessen genossen, begleitet von einem hervorragenden Chardonnay und einem edlen Nebiolo.
Idealer…