Die Hammerstein Lodge war leider eine der schwächeren Unterkünfte auf unserer RR.
Die Zimmer waren karg eingerichtet, der Pool winzig.
Zum Abendessen gab es Hähnchen und Klopse, zum Frühstück klemmte es auch an allen Ecken und Enden, kein Besteck, kein Toast etc.
Diese Lodge punktet durch seinen kostenpflichtigen "Streichelzoo".
Bei dem Preis und der Leistung, hat man mehr erwartet.
veralterte, unsaubere Lodge in Privatbesitz mit ungepflegter Aussenanlage; Halbpension - Mittagessen gegen Aufpreis auf Wunsch
Diese Lodge sollte man unter allen Umständen meiden, es sei denn, man liebt Schmutz, Unrat und fragwürdige Speisen sowie durchwachte Nächte, da an Schlaf nicht zu denken ist bei der Temperatur in diesen "Zimmern"!
Die Lodge ist in die Jahre gekommen. Die Zimmer mäßig, das Essen schlecht besonders das karge Frühstück. Nett ist der kleine Zoo und die sehr freundlichen Praktikanten im Zoo und im Empfang. Störend ist die Dämmerbeleuchtung auch bei Tisch und auf den Wegen zu den Zimmern.
Vor 17 Jahren • Verreist als Familie im April 2008
Massenabfertigung mit schlechtem Essen
3 / 6
Reine Massenabfertigung. Bloss nicht mit mehreren die Leoparden streicheln gehen, mit 35 Menschen drei arme Gepardenjungen streicheln, was soll das. Und dafür 50 N$ kassieren.
War echt schlecht dort.
ganz nette Lodge, weit abseits von Allem.......in der Nähe der Dünen, sonst keine Attraktionen.....haben 2 Geparden im Streichelzoo und 1 Esel, dürfen für
3 EURO angeschaut und für 5 EURO gestreichelt werden
Während unserer Rundreise haben wir zwei Nächtel in der Lodge verbracht. Der Gesamteindruck war ganz gut. Der Restaurantbereich gleicht allerdings eher einer Kantine, wobei das Essen aber schmackhaft. Die Zimmer waren okay. Leider haben wir uns nachts gefroren (im August ist noch Winter und die Lodge liegt so einige Meter über NN auf einem Hochplateau). Zimmer und sonstige öffentlichliche Bereiche verfügen über keine Heizung. Als Unterhaltung wird ein "Safari"-Trip über das Farmgelände, welches zur Lodge gehört,…
Die Hammerstein Lodge ist ein privat geführtes Haus, gehört aber trotzdem in die gleiche Liege wie die staatlichen Camps.
Die Bungalows sind alt und nicht mehr ansprechend. Die Sauberkeit ließ zu Wünschen übrig. Das Essen erinnerte an eine Kantine. Für die Besichtigungen der Katzen wurde eine Gebühr erhoben. Die sogenannte Katzentour. Es erweckt den Anschein, als ob die Katzen, den Zustand der Häuser wieder gut machen sollen. Dabei hat man fast Mitleid, wenn man die eingesperrten Tiere sieht. Das Küchenpersonal…