Neueste Hotelbewertungen Sonstiges Venezuela

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Hotel bewerten
Katrin (46-50)
Verreist als Familie im Juli 2013

Canaima - ein "Muss" in Venezuela

5,8/6
Wir waren zum 2. Mal während unserer Rundreisen in diesem gepflegten und idyllischen Camp in Canaima, welches besticht durch seine Lage an einem der faszinierendsten Orte der Erde (man schaut auf die Lagune von Canaima mit ihren Wasserfällen). Vom Camp kann man tolle Ausflüge starten (Salto Sapo, Salto Angel), welche super organisiert sind. Das Camp wird gut geführt, es gibt Strom und Warmwasser (was nicht selbstverständich in Venezuela ist). Verständigung in spanisch und englisch, Personal sehr hilfsbereit und aufmerksam. Zimmer super (wir hatten Nr. 18 - toll ). Essen ist ausreichend und lecker.
Frederic (26-30)
Alleinreisend im August 2012

Nette kleine Posada, schon familär...

4,8/6
Eine herzlich geführte Posada mit wenigen Zimmern, was dem ganzen eine familiäre Athmosphäre gibt. Es ist empfehlenswert das Essen in der Posa zu nehmen (vorbestellen), da es sehr gut ist. Toll ist der Service morgens seine gewünschte Insel für den Tag auszuwählen und sich eine Kühltruhe für dahin packen zu lassen...
Frederic (26-30)
Alleinreisend im August 2012

Wenn sonst nix frei ist.

3,5/6
Der Betreiber ist ein Deutscher, was es deutlich einfacher macht die Tipps für diese nicht ganz ungefährliche Stadt zu bekommen.
Frederic (26-30)
Alleinreisend im August 2012

Super Hängematten Camp

3,1/6
Das Camp liegt am Fuße des Salto de Angel und ist nur nach vielen Stunden im kleinen Boot zu erreichen. Übernachtet wird unter einem großen Dach in Hängematten. Essen wird frisch am Feuer zubereitet.
Frederic (26-30)
Alleinreisend im August 2012

Preislich angemessen...

3,7/6
Etwas abseits der Lagune (3-4min zu Fuß) aber dafür mit einem guten Airport Shuttel liegt das Hotel, Leider klappt der Wechsel der Gäste nicht so gut, man muss also teilweise lange und unnötig warten. Auch die Koordination mit den Abflug nach Ciudad de Bolivar klappte nur bedingt. Aber das gesamte Erlebnis war super...
Frederic (26-30)
Alleinreisend im August 2012

Super Dschungel Ort

4,3/6
Das Camp liegt irgendwo im Orinoco Delta und bietet vielfältige Touren an. Die Zimmer sind einfach, aber beeindruckend. Jedes Zimmer ist nur mit Palmenblätter gedeckt und ist Richtung Dschungel offen. Wenn man nicht dagegen hat, dass morgens ein Affe mit im Zimmer ist, ist es das Richtige. Leider gibt es nur zentrale Toiletten und Duschen...
Frederic (26-30)
Alleinreisend im August 2012

Naja...nix tolles

3,3/6
Wahrscheinlich für die Stadt ein brauchbares Hotel, aber absolut nichts tolles. Mehr als für eine Nacht ist es nicht zu gebrauchen. Insbesondere das Bad ist kein guter Standart...
Frederic (26-30)
Alleinreisend im August 2012

Vor Jahrzente sicherlich gut...

3,3/6
Das Hotel hat seine besten Tage schon lange hinter sich. Eine grundlegende Renovierung tut not. Alternativ sollte man eher eines der neuen Hotels von Hotelketten nutzen...
Andreas (41-45)
Alleinreisend im September 2013

Pestana Hotel Caracas

5,5/6
Das Pestana Hotel hat überzeugt und ist jederzeit weiter zu empfehlen. Jeder Mitarbeiter des Hotels ist jederzeit bemüht den Gast den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Markus (31-35)
Alleinreisend im August 2013

Karibischer flair in spartanischer einrichtung

3,7/6
das hotel ole caribe ist definitiv ein hotel im karibischen stil - recht einfach gehalten. spartanische möbel und keine liebe zu detail. es wurde gebaut und danach wohl nicht mehr ordentlich "in schuss" gehalten. keine klimatisierung in den öffentlichen räumen! auf den zimmern selbst gibt es eine klimaanlage. sie funktioniert auch recht gut, kann aber trotz diversen stufen nur in einer stufe betrieben werden und ist wirklich sehr laut. das zimmer selbst war sauber, jedoch im badezimmer die üblichen schwarzen haare. abends wollte ich im pool schwimmen gehen, jedoch war man ausser der lage mir ein poolhandtuch zu geben. der pool selbst ist recht gross und es gibt auch einen tieferen bereich. liegen waren genügend vorhanden und es gibt sogar einen teil am pooldeck, der mit sand aufgewertet wurde. am abend habe ich am pool gegessen. erst tequenas und dann hühnchen milanesa mit kartoffelpüree und gemüse. war geschmacklich und portionsmässig alles total in ordnung, jedoch beides bereits kalt als es am tisch ankam. am nächsten tag beim roomservice (caesar salad und wieder hühnchen milanesa mit den gleichen beilagen) leider auch keine bessere qualität. salad war recht welk und hühnchen inkl. beilagen noch nicht mal mehr lauwarm. ich habe das hotel aufgrund der sicherheitslage vor ort nicht verlassen (sehr gefährlich!). fazit: keine wohlfühloase, aber für eine nacht lässt es sich aushalten. irgendwie bekomme ich den vergleich zum film "club las piranjas" nicht aus meinem kopf...
Reinhard und Monika (51-55)
Alleinreisend im Februar 2013

Kleines, feines Rundreisehotel

5,0/6
Die Posada El Embajador (zu Deutsch: Botschaft) ist ein kleines Hotel mit nur wenigen Zimmern. Das kleine, aber feine Haus ist blitzsauber, frisch renoviert und hinterlässt einen freundlichen Eindruck. Ich war im Zuge einer Rundreise dort einquartiert – außer unserer Gruppe befanden sich keine Gäste im Hotel. Inkludiert war unter anderem das Frühstück, das in einem Nebengebäude serviert wurde und eine eintägige Fahrt mit dem hauseigenen Boot in den Mochima National Park. Unbedingt empfehlenswert ist ein Spaziergang durch das kleine Fischerdorf und eine ganztätige Bootsfahrt durch den Mochima National Park, wo unter anderem auch immer Delfine zu beobachten sind. Es gibt wunderbare abgelegene Strände, der schönste ist wohl der Playa Blanca, wo im hoteleigenen Restaurant das Mittagessen, meist Huhn oder Fisch, serviert wird.
Nils (41-45)
Alleinreisend im März 2012

Typisch Caracas, mangelnder Service, hoher Preis

3,2/6
Hotelgastronoie in Caracas ist in der Regel ein Alptraum. Die Servicebereitschaft des Personals ist in der Regel Katastrophal, man verrichte nur die Arbeit die unbeding notwendig ist. Dazu kommen staatlich regulierte, völlig überteuerte Preise welche durch nichts zu rechtfertigen sind. Das ganze Debakel Venezuelase spiegelt sich auch in diesem Hotel wieder, obwohl es sicher zu den besseren in Caracas gehört.
Reinhard und Monika (51-55)
Alleinreisend im Februar 2013

Oase der Ruhe, aber sehr abgelegen

4,2/6
Das Hotel hat ein Hauptgebäude, darin sind die Bar, das Restaurant und die Rezeption untergebracht. Gleich in der Nähe sind die Bungalows angeordnet. Sie befinden sich alle in einem tropischen Garten und dahinter beginnt das Weideland der Ranch, das sich auf ca. 1000 Hektar erstreckt. Im Eingangsbereich gibt es einen Pool. Das gesamte Areal wirkt sehr gepflegt. Ich war mit einer Reisegruppe unterwegs und wir waren die einzigen Gäste, daher kann man über die Gästestruktur nur mutmaßen. Lt. den Eintragungen im Gästebuch kommen sie vorwiegend aus Europa, aber auch aus den übrigen Ländern Südamerikas. Auf der Ranch laufen viele Schildkröten umher und in einem Käfig sind eine Anakonda und mehrere Affen zu bewundern. Es ist die Nähe zum Orinoco Delta, die einen Aufenthalt in diesem Hotel interessant macht. Ansonst hat die Gegend nicht viel zu bieten. Unbedingt Moskitonetz mitnehmen.
Reinhard und Monika (51-55)
Alleinreisend im Februar 2013

Eine Dschungel-Lodge vom Feinsten

4,8/6
Die Orinoco Delta Lodge hat zurzeit 37 Bungalows. Im Hauptgebäude direkt am Fluss ist das Restaurant, die Küche, eine Bar mit Rezeption und die Lobby untergebracht. Die Bungalows sind über die gesamte Anlage verteilt und leicht - auch nach den üblichen kurzen Regengüssen - auf Bretterpfaden erreichbar. Da die Lodge nicht an das Stromnetz angebunden ist, wird Elektrizität mit einem eigenen Generator erzeugt und die gesamte Anlage damit versorgt. Somit ist Elektrizität Mangelware und während der Nacht nicht verfügbar. Sämtliche Bungalows haben lediglich eine Glühlampe, die aber nur matt glimmt und man ist gut beraten, eine leistungsstarke Taschenlampe mitzuhaben. Es gibt keine Steckdose. Die Akkus für Telefon oder Fotoapparat kann man an einer Ladestation neben der Bar wieder auffüllen. Abends um ca. 22.00 Uhr wird der Strom gänzlich abgeschaltet. Die Wege zu den Bungalows werden ab der Dämmerung mit unzähligen Fackeln ausgeleuchtet. Die Gäste kommen aus allen Teilen der Welt, auffallend ist jedenfalls ein großer Anteil aus Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion. Die Lodge ist speziell bei Rundreisetouristen sehr beliebt und so bleiben die Gästegruppen in der Regel 1 - 3 Tage. Die Anlage ist sehr gepflegt, es gibt wirklich nichts auszusetzen. Empfehlenswert ist jedenfalls eine mehrstündige Bootsfahrt auf einem der Nebenarme des Orinocos mit einer kurzen Dschungelwanderung. Dabei ist unbedingt erforderlich einen wirksamen Moskitoschutz mitzunehmen. Empfehlenswert sind die Marken OFF und NO BITE. Ein einmaliges Erlebnis ist auch das Piranhafischen ebenso wie das Beobachten der Flussdelfine, der Brüllaffen, der vielen Papageien, Fasane und anderen Tiere und auch der tropischen Pflanzen. Sehenswert ist auch der Sonnenuntergang um ca. 17.30 – 18.00 Uhr. Im Dschungel leben wilde Tiere, Schlangen, Spinnen usw., daher ist es nicht ratsam, die Lodge eigenmächtig zu verlassen. Jeden Morgen kommen die Warao Indianer zur Lodge, wo sie selbst hergestellte Souvenirs zum Verkauf anbieten. Wegen der oft sehr rasch einsetzenden kurzen Regengüsse ist ein ausreichender Regenschutz von Vorteil, ebenso eine gut funktionierende leistungsstarke Taschenlampe für die Nacht.
Reinhard und Monika (51-55)
Alleinreisend im Februar 2013

Für einen kurzen Aufenthalt ok

3,3/6
Das Campamento Campo Claro besteht im Wesentlichen aus einem Freiluftrestaurant und einigen im gesamten Garten verteilte Steinhäuser, wo die Gäste untergebracht werden. Übrigens gibt es auch eine Kirche. Der große Garten wirkt ungepflegt, überall liegen Laub und überreife Früchte am Boden. Es gibt keinen Pool. Das Campamento wird vorwiegend von Rundreisegästen frequentiert, die auf dem Weg ins Orninoco Delta sind. Während meines Aufenthaltes war aber auch eine Jugendgruppe aus Venezuela anwesend, die laut und lärmend die Nachtruhe störte. Das wohl bekannteste Touristenziel in der Gegend ist die Cueva del Guácharo, die bereits von Alexander von Humboldt erforscht wurde und die speziell zur Abenddämmerung zahlreiche Gäste anlockt, da zu dieser Zeit die Fettvögel unter lautem Geschrei ausfliegen. Von Caripe ist man in wenigen Stunden im Orinoco Delta und entgegengesetzt in relativ kurzer Zeit an der Karibikküste. In Caripe sollte man unbedingt Fresas con Crema verkosten, das sind Erdbeeren mit einer köstlichen Creme. Der Kaffee aus dieser Region ist weltbekannt und man kann über die Produktion und Verarbeitung in einer der Fabriken Wissenswertes erfahren und Kaffee kaufen.
Reinhard und Monika (51-55)
Alleinreisend im Februar 2013

Für eíne Rundreise zu empfehlen

5,0/6
Das Hotel ist im arabischen Stil erbaut und hat nur wenige auf das Erdgeschoss und den 1. Stock verteilte Zimmer. Es wurde in den letzten Jahren immer wieder renoviert und erstrahlt nun in neuem Glanz. Die gesamte Anlage ist sehr sauber, es gibt einen schönen Pool im Innenhof und in einem kleinen Gehege laufen einige Morrocoy-Schildkröten umher. Von der Straße aus gesehen ist das Hotel von den anderen Häusern nur kaum zu unterscheiden. Es gibt keine Fensterscheiben – wie überall – und alles ist vergittert. Von der Gästestruktur ist wenig zu berichten, bei meinem Aufenthalt war außer unserer Reisegruppe nur ein junges Pärchen aus Caracas anwesend. Vorwiegend wird dieses Hotel von Reisegruppen anlässlich Rundreisen, unter anderem ins Orinocodelta gebucht. Es lohnen sich Ausflüge zum Playa Medina und in die umliegenden Berge zu den Kakaoplantagen, wo die Schokoladeproduktion dokumentiert wird und wo man noch wirklich echte Schokolade kaufen kann. Nicht allzu weit entfernt ist die Stadt Carupano, wo speziell während des Carnevals so richtig die Post abgeht. Über die Berge kommt man in die Stadt Caripe, auch Garten des Ostens genannt, wo ein Besuch von Kaffeeplantagen und ein Besuch der berühmten Cueva del Guácharo auf dem Programm stehen sollte. Eines noch: Den durchaus schönen Sandstrand von Rio Caribe sollte man nicht zum Baden nutzen, da sämtliche Abwässer der Stadt dort entsorgt werden.
Christoph (31-35)
Alleinreisend im Januar 2013

Karibisches Stadthotel - mit Meerblick

3,4/6
Das Ole Caribe ist ein typisch karibisch anmutendes Hotel. Man darf hier nicht zu viel erwarten, es ist aber sauber und die Zimmer sind ausreichend groß. WLAN kostenfrei in allen Bereichen des Hotels. Insbesondere das Badezimmer ist inzwischen sehr abgenutzt. Pool und Liegeflächen sind ausreichend groß. Personal ist freundlich. Qualität und Vielfalt der Speisen und Getränke OK. Preise verhältnismäßig hoch. Am Wochenende kann es sehr voll werden, vor allen Dingen durch Familien mit Kindern. Die Klimaanlagen in den Zimmern funktionieren sehr gut, wenn auch relativ laut.
Reinhard und Monika (51-55)
Alleinreisend im Februar 2013

Schlimmer geht es nicht mehr

2,5/6
Da AIR FRANCE kurzfristig den Flugplan änderte und ich somit den Anschluss nach Porlamar (Isla Margarita) versäumte und auch noch ohne Gepäck in Caracas ankam, war ich gezwungen, eine Schlafgelegenheit für eine Nacht zu suchen. An einem INFO-Stand am Flughafen erkundigte ich mich nach einem Hotel in Flughafennähe und mir wurde das Hostal Tanausu in Maiquetia empfohlen. Ein Taxi brachte mich bereits bei Dunkelheit zum etwa fünf Fahrminuten vom Flughafen entfernte Hostal. Schon die Gegend ist düster und wenig vertrauenserweckend. Alles vergittert. Das Hostal übertraf aber noch die schlimmsten Erwartungen. Ein Gebäude wie ein Gefängnis. Wie Gefängniszellen reihen sich die Zimmer aneinander. Ich hatte das Zimmer 49 im obersten Stock. Es war saukalt, die extrem laute Klimaanlage lief auf Hochtouren und ließ sich nicht regeln. Auf Anfrage wurde mir mitgeteilt, dass die Anlage zentral gesteuert wird. Das Hostal verfügt über ein Restaurant, wo einige Gäste anwesend waren. Das Hostal ist einfach überteuert. Umgerechnet 86 EURO für eine Nacht ohne Frühstück sind zuviel des Guten. Positiv hervorzuheben ist lediglich die Sauberkeit des Zimmers. Eine mindestens 4 Meter hohe Mauer mit eingemauerten Flaschenscherben schützt die Gäste vor Eindringlingen. Am nächsten Morgen wurde ich wieder wie vereinbart zum Flughafen gebracht und ehrlich gesagt war ich froh, diesem Gefängnis entfliehen zu können. Dieses Hotel ist das schlimmste was man sich vorstellen kann und einfach nicht weiter zu empfehlen.
Moni (46-50)
Verreist als Paar im Februar 2013

Grosse schoene Possada!!!

5,1/6
Sehr schoenes grosses Anwesen in den Bergen gelegen , mit vielen Ausflugsmoeglichkeiten . Nettes, freundliches zuvorkommendes Personal und guter Service . Absolut zu empfehlen .
Janek (31-35)
Verreist als Gruppe im Januar 2013

Charmante Posada für Traveler

5,1/6
Saubere grosszügige Anlage mit Minizoo und sauberen Pool, landestypisch angelegt. Im Zentrum der Anlage befindet sich ein offener Gemeinschaftsbungalow mit unkomplizierten und freundlichen Service. Der Inhaberer-In Peter und Maria Rothfuss sind gleichzeitig auch die Veranstalter von Gekko-Tours, die Trips nach Canaima(Salto Angel) und ins Orinoco-Delta vermitteln. Diese Posada eignet sich ausgezeichnet durch die Lage zum Flughafen in Ciduad Bolivar als Ausgangsstation für Traveler. Am Abend im Gemeinschaftsbungalow versammelt sich immer eine illustre Gästeschar aus aller Welt zum gemeinsamen Essen und auf ein gemütliches Bier. Der Inhaber Peter steht einem mit Rat und Tat in drei Sprachen(Englisch,Spanisch und Deutsch) zur Seite. Kost und Logis ist günstig und von guter Qualität. Wer die Standards in der Touristik Venezuelas kennt, ist positiv überrascht. Vielen Dank an das Team...Janek W. und Benjamin S.
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