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Violetta (31-35)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Juni 2005 • 2 Wochen • Strand
Neues, idyllisches Top-Hotel im Bali-Stil im Norden von Koh
5,2 / 6

Allgemein
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Eher gut

Das Bandara Resort & Spa (heißt übersetzt „Fenster zu den Sternen“) wurde im März 2005 eröffnet und umfasst Deluxe-Zimmer und 28 Cottage-Villen (= Villenzimmer). Das Hotel wurde im balinesisch-asiatischen Stil erbaut. Alles ist sehr liebevoll dekoriert. Die Deluxe-Zimmer befinden sich rund herum um den Hauptpool (im Haupthaus und zwei „Seitenflügeln“). Die Villen-Zimmer befinden sich in sog. Villen (je zwei Zimmer pro Villa), näher zum Strand. Die Villenzimmer liegen rechts und links einer „Wiese“, auf der einige Palmen stehen und man somit einen sehr schönen Blick hat. Kleine Bäche trennen die Villengärten von der Wiese und die Beleuchtung der Gartenanlage sorgt für eine sehr romantische Stimmung. Der Hauptpool ist sehr ansprechend gestaltet und misst ca. 40 x 10 m. Er ist von 8 Cabanas sowie diversen Liegen mit dicken Auflagen umgeben. Acht Elefanten mit wasserspeihenden Rüsseln (Fontänen) zieren den Poolrand. Am Strand befindet sich ein zweiter (teilweise Infinity-)Pool, der aus zwei Schwimmbecken besteht. Der Blick ist toll, da man auf den Strand und das Meer schaut. Für Kinder ist ein kleiner Kinderpool neben dem Hauptpool vorhanden. Am Strand befinden sich ebenfalls massive Holzliegen mit dicken Auflagen und Sonnenschirme. Am vorletzten Tag unseres Aufenthaltes fanden Fotoaufnahmen im Hotel statt, so daß bestimmt sehr bald auf der Homepage die aktuellesten Fotos zu sehen sein werden (www.bandararesort.com). Die gesamte Anlage ist super sauber! Zu unserer Reisezeit war das Hotel fast komplett leer, so daß es super ruhig war und wir uns wunderbar erholt haben. Es waren max. 4 Personen gleichzeitig im Pool! Das Publikum war sehr angenehm und international, im Durchschnitt 35. Es wird täglich ein Kurs angeboten wie, z.B. Surfen, Serviettenfalten, Thailändisch lernen, etc. und die Angestellten freuen sich richtig, wenn man teilnimmt und dann auch noch Freude hat. Auto mieten und die Insel erkunden! Kosten über die Rezeption ca. 1100,- Baht = 22,- Euro pro Tag inkl. Versicherung (Benzin 1 l = 50 Ct.). Zuerst muß man sich etwas an den Linksverkehr gewöhnen, aber das geht super schnell. Die Thais fahren ziemlich gesittet, nur auf die Mopeds muß man sehr aufpassen, da diese links und rechts überholen (wir kamen bei drei Tagen Mietwagen kein Mal in Bedrängnis!). Unsere Handies hatten durchgehende Empfang. Für den Kontakt nach Hause haben wir aber das Internet im Hotel genutzt - Nutzung gratis! Wir haben versucht, zum Viewpoint Restaurant auf den höchsten Berg von Koh Samui zu kommen, haben aber Dank der höllischen Steigung (sowohl von Lamai als auch von Maenam aus) aufgeben müssen – unser Suzuki-Jeep hat es einfach nicht geschafft. Andere Wege haben uns leider auch nicht hingebracht, daher freuen wir uns über ein Feedback, falls es jemand mit dem Auto geschafft hat. Der Weg, soweit wir gekommen sind, war aber schon super spannend, weil man teilweise durch den Dschungel auf vom Wasser verwaschenen Wegen unterwegs ist und man besonders auf dem Weg von Maenem aus einen traumhaften Blick über die einzelnen Buchten im Norden hat (Abzweigung von der Hauptstraße aus „4“)! Unbedingt ansehen: Big Buddha – sehr imposante Buddha-Statue mit schönen Ausblick und einem kleinen Markt. Obwohl wir in Deutschland nicht mehr in Discos gehen, haben wir uns den Reggea-Pub angesehen. Haben eine "Spelunke" erwartet und waren dann super positiv überrascht, daß es sich dabei um eine Open-Air-Disco mit toller Live-Musik handelt. Die Band spielt neben Reggea auch ganz normale Hits, so daß jeder auf seinen Geschmack kommt! Einkaufen wie die Einheimischen: - Tesco Lotus auf dem Weg Richtung Chaweng (kleines, klimatisiertes Einkaufszentrum mit einem Riesensupermarkt und einigen kleineren Läden!) und die Märkte in Chaweng (in der Nähe des Reggea Pubs südlich des Chaweng Lakes, hier können Sie super billig Textilien und Früchte kaufen). Falls Sie sich etwas schneidern lassen wollen, können wir Thommy mit seinem Laden "Euro" schräg gegenüber vom Hotel empfehlen (sehr angenehme, geduldige Beratung und kein Schnacker, der einem noch zusätzliche Sachen aufschwatzen will). Sollte dieses Hotel ausgebucht sein, können Sie unserer Einschätzung nach sehr gut auch die beiden Nachbarhotels Bo Phut Beach Resort und Anantara Hotel buchen!


Zimmer
  • Sehr gut
  • Wir hatten als Honeymoon-Upgrade ein Villenzimmer bekommen, was der absolute Wahnsinn war! Dabei handelt es sich um eine Villenhälfte, die aus einem Schlafzimmer, einem großen Badezimmer und einem exklusiven "Garten" bestand. Das Schlafzimmer verfügt über ein großes, bequemes Bett, ein zusätzliches Daybed (Sofa), einen Schmink-/Schreibtisch, einen Kleiderschrank mit Safe (inkl.), eine Minibar sowie TV und DVD-Player. Die Ausstattung des Zimmers umfasst creme-farbene Wände, dunkle Möbel und eine dunkle Decke, die bis in den Giebel ausgebaut ist. Eine Klimaanlage und ein Ventilator sorgen für angenehme Temperaturen. Das sehr geschmackvolle Badezimmer bietet einen großen Waschtisch, eine sep. Dusche, ein sep. WC mit Fenster (Blick in den sichtgeschützten Vordergarten, in dem sich eine traumhafte, massive Außenbadewanne und eine zusätzliche „Regen“-Dusche befinden). Das absolute Highlight ist aber der "Garten": auf jeder Villen-Terrasse befindet sich ein P r i v a t p o o l mit einem Maß von ca. 3 x 3 m und einer kleinen integrierten Sitzbank, daß man gar nicht mehr raus will. Außerdem stehen im „Garten“ zwei Liegen und es ist eine Cabana (erhöhte Liegemöglichkeit mit Sonnendach) vorhanden. Wir sind schon viel rumgekommen, aber einen Privatpool hatten wir noch nie! Der Blick über den an unseren Garten grenzenden Bach auf die Gartenanlage des Hotels ist super romantisch - man kann sich nicht satt sehen! Die Deluxe-Zimmer (haben wir uns auch angesehen, denen geben wir auf ohne Privat-Pool 5 Sterne) sind ebenfalls sehr geschmackvoll ausgestattet (siehe auch Hotel-Homepage www.bandararesort.com - dortiges Fotos = Deluxezimmer in der Endetage mit ausgebauter Decke) und verfügen neben einem/zwei Bett/en über ein halboffenes Badezimmer mit Badewanne und separater Dusche, einen großen Waschtisch und ein WC. Eine Klimaanlage ist natürlich auch vorhanden. Die Zimmer in der Endetage haben eine in den Giebel ausgebaute Decke (wie bei den Villen). Auf dem Balkon befinden sich ein Tisch mit 2 Stühlen und ein Daybed, so daß man hier auch sehr schön faulenzen kann. Handtücher gibt es en masse, und eine Strandtasche wird vom Hotel für den Aufenthalt ebenfalls gestellt, so daß man diese gar nicht erst mitbringen braucht!


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Es gibt eine Lobbybar mit wunderschönen Blick über den Pool und die Anlage, ein Hauptrestaurant im Erdgeschoß, wo auch gefrühstückt wird und wo man tagsüber und Abends essen kann, eine kleine Poolbar, eine Beachbar und eine Beachrestaurant, wo abends ein Buffet angeboten wird. Das Frühstück wurde zu unserer Reisezeit auf Grund sehr weniger Gäste à la carte serviert und auch individuelle Wünsche wurden berücksichtigt. Als zum Ende hin mehr Gäste da waren, wurde ein sehr abwechslungsreiches Büffet aufgebaut mit internationalen sowie thailändischen Spezialitäten, frischen Früchten und Säften, Müsli, etc. Mittags oder Abends kann man ebenfalls sehr lecker im Hotel essen – wir können z.B. den Garden Greens Salat an der Poolbar oder im Restaurant empfehlen (Salat mit Hähnchen mit Sesamkörnern in Sojasauce… super lecker!) oder die Satay-Spießchen. Die Mutigen können auch direkt am Strand von vorbeigehenden Händlern etwas zu essen kaufen, z.B. Hähnchen am Spieß, das auf einem von den Händlern mitgebrachten Grill heiß gemacht wird – sehr spannendes Erlebnis, das wir auch sehr gut vertragen haben. Was wir ebenfalls sehr gerne genutzt haben, war die Happyhour am Pool (2 = 1, unsere Empfehlung der Mango-Tango-Cocktail ohne Alkohol). Falls Sie mehr Abwechslung wünschen und gerne einen Spaziergang machen möchten, dann empfehlen wir das Fisherman’s Village (Dorfkern von Bo Phut), weil es sehr gute Essensmöglichkeiten zu super Preisen bietet (hier können wir besonders die folgenden Restaurants empfehlen: das Shades, das On The Beach (mit Livemusik jeden Abend) und auch den Inder Tandoori, Preise für thailändische Gerichte liegen bei ca. 130 Baht = ca. 2,60 € pro Person). Wenn man nur sehr wenig spazieren möchte, kann man auch sehr gut im Peace Restaurant essen (am Strand links, direkt neben dem Bo Phut Beach Resort).


    Service
  • Gut
  • Das Personal ist super aufmerksam und sehr höflich. Jeder Mitarbeiter grüßt freundlich und lächelt einen an. Die Mitarbeiter an der Rezeption haben jede unsere Fragen gewissenhaft und voller Begeisterung geklärt, der Zimmerservice funktionierte einwandfrei. Wir fühlten uns sehr gut aufgehoben! Im Restaurant gibt es eine Tipp-Box (steht nicht offen rum, man muß danach fragen ;=), in die man für die Mitarbeiter sein Trinkgeld gibt - die Mitarbeiter teilen es dann untereinander auf. Verdient haben sie es auf alle Fälle! Englischkenntnisse sind Pflicht! Die allgemeine Freundlichkeit der Thais hat uns sehr positiv überrascht und uns vorgeführt, wie höflich es in anderen Ländern der Welt zu gehen kann (in Bangkok haben wir z.B. im Skytrain mehrfach beobachtet, wie Jüngere Älteren Platz machten – bei uns undenkbar, oder?).


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Bo Phut Beach ist eine sehr idyllische, ruhige Bucht im Norden von Koh Samui nur 10 Minuten Fahrzeit vom Flughafen und von Chaweng entfernt (kein Fluglärm!, Texi nach Chaweng 200 Baht oneway). Der Dorfkern von Bu Phut sog. „Fisherman’s Village“ besteht aus zwei kleinen Straßen mit typischen Häusern im thailändischen Stil, einigen kleineren Läden und diversen Restaurants und Bars – sehr charmant und überhaupt nicht überlaufen wie Chaweng. Das Bandara Resort liegt zwischen dem Bophut Beach Resort und dem Anantara Hotel in der Mitte der Bucht und bietet daher mit den besten Strandabschnitt in dieser Bucht und die schönste Sicht auf diverse Inseln. Vom Bandara spaziert man ca. 7 Minuten am Strand zum Dorfkern (an der Straße dauert es deutlich länger!) und dort kann wunderbar zu Abend essen oder kleinere Besorgungen erledigen (kleiner Supermarkt liegt ansonsten auch direkt gegenüber vom Hotel). Der Strand ist sehr idyllisch und zum Meer hin abfallend, der Sand ist grobkörnig und creme bis hellgelb. Hier ist es überhaupt nicht überlaufen. Palmen und einige Hotel-Liegen säumen den schönen Strand. Das Wasser ist je nach Sonneneinstrahlung blau bis türkis und super warm (ca. 28-30°), aber leider nicht klar (man kann den Grund nicht sehen). Teilweise ist der Meeresgrund auch lehmig, so daß man, falls man empfindlich ist, besser Badeschuhe mitnehmen sollte.


    Aktivitäten
  • Gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Im Hotel können Sie ein Hobbiecat mieten, surfen, Kajak fahren, Beachvolleyball und Badminton spielen. Neben dem Hotel liegt ein „One-Man-Show“ und bietet Wasserski, Wakeboarden und Bananaboatfahren an (wird aber selten genutzt, so daß es zu keiner Lärmbelästigung kommt). Wir sind zwei Mal mit dem Hobbiecat gesegelt und beide Mal haben wir einen der Hotelangestellten vorsichtshalber mitgenommen, so daß man sich etwas sicherer fühlte. Eine Stunde kostet 354,- Baht = 7 Euro (mit oder ohne Personal, für ein oder zwei Personen).


    Preis-Leistungs-Verhältnis: AngemessenHotel entspricht der KatalogbeschreibungHotelsterne sind berechtigt
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    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Juni 2005
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Violetta
    Alter:31-35
    Bewertungen:14