Slowenien gehört zu den kleinsten Staaten Europas und hat dennoch viel zu bieten. © iStock via Getty/DaLiu
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Alpen, Adria, Abwechslung

Warum Du Slowenien unbedingt erleben solltest | 5 gute Gründe

Zwischen Alpengipfeln wandern, durch lebendige Gassen schlendern und am Meer die Seele baumeln lassen: Slowenien vereint all das auf engstem Raum. Eine Reise durch den Westen des Landes, der sich zwischen den östlichen Alpen und der nordöstlichen Adria erstreckt, offenbart die ganze Bandbreite als Reiseziel.

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Idylle am Bleder See. © iStock via Getty/Lara_Uhryn
Idylle am Bleder See. © iStock via Getty/Lara_Uhryn

Von Bled bis zum Triglav-Nationalpark

Den Auftakt bildet Bled. Der idyllische Luftkurort im Nordwesten liegt am gleichnamigen Alpensee, in dessen Mitte sich die einzige Insel Sloweniens befindet. Am stimmungsvollsten erreichst Du sie mit einer Pletna. Diese traditionellen Holzboote mit farbenfrohen Leinendächern werden von Bootsleuten, den sogenannten Pletnars, allein mit zwei langen Rudern angetrieben. 

Schon die rund halbstündige Überfahrt mit Blick auf die umliegenden Berge und deren Spiegelung auf dem Wasser sorgt für Entspannung. Eine steile Treppe auf der kleinen Insel führt Dich zur Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, deren Glockenturm einen freien Blick über den See bietet. Auch von der Burg von Bled aus dem elften Jahrhundert, die auf einem Felsen thront und heute unter anderem ein Museum und ein Restaurant beherbergt, lässt sich das Panorama genießen.

Die Vintgar-Klamm erreichst du von hier aus in nur wenigen Minuten. Der Fluss Radovna hat die rund 1,6 Kilometer lange Schlucht zwischen den senkrechten Wänden der Berge Hom und Borst in den Fels gegraben. Zahlreiche Stromschnellen und Wasserfälle bieten einen abwechslungsreichen Anblick. Über Holzstege lässt sich die Klamm erkunden, am Ende wartet der ungefähr 13 Meter hohe Wasserfall Sum.

Richtung Westen erstreckt sich von Bled aus der Nationalpark Triglav. Idealer Ausgangspunkt für Erkundungen im größten Schutzgebiet und einzigen Nationalpark des Landes ist Ukanc nahe des Bohinj-Sees. Der Nationalpark lockt mit klarem Wasser, naturbelassenen Ufern und beachtlichen Felswänden. Hast Du den See schwimmend, per Stand-up-Paddle-Board, Kanu oder Kajak erkundet, findest Du weitere lohnende Ziele: etwa den Savica-Wasserfall mit seinem smaragdgrünen Wasser.

Ljubljana ist die Hauptstadt Sloweniens. © iStock via Getty/Jose Miguel Sanchez
Ljubljana ist die Hauptstadt Sloweniens. © iStock via Getty/Jose Miguel Sanchez

Weiter nach Ljubljana

Auf ins Stadtleben: Etwa zwei Stunden von Ukanc entfernt liegt Ljubljana, die größte Stadt Sloweniens mit etwas weniger als 300.000 EinwohnerInnen. Die Altstadt lässt sich von Dir bestens zu Fuß erkunden. Orientierung bietet der Fluss Ljubljanica. Entlang des Ufers kannst Du die schönsten Brücken der Stadt überqueren sowie wichtige Bauwerke wie die Franziskanerkirche und das Rathaus entdecken. Bei einem Café-Besuch solltest Du in der Hauptstadt des Landes ein traditionelles slowenisches Gebäck probieren: Prekmurska Gibanica.

Eines der Gebäude im Kulturzentrum Metelkova. © iStock via Getty/brunocoelhopt
Eines der Gebäude im Kulturzentrum Metelkova. © iStock via Getty/brunocoelhopt

Shopping-Wünsche erfüllt etwa Mestni Trg. Schicke Boutiquen und kleine Geschäfte säumen den Platz und die umliegenden Gassen. Abends erwachen die Restaurants und Bars direkt am Fluss zum Leben. Das alternative Kulturzentrum Metelkova entstand in einem ehemaligen Kasernenkomplex, den Kunstschaffende mit Farbe, Kacheln und allerlei Utensilien in ein Gesamtkunstwerk verwandelt haben. Heute beherbergt das Areal Musikclubs und Bars. Ein letzter Blick von oben? Von der Burg Ljubljanas aus wird Dir dieser Wunsch erfüllt. Ljubljana ist außerdem ein toller Destination Dupe für Paris.

Auch Postojna und Piran locken

Die weitere Route führt an die slowenische Küste, wo Du der großen Stadt wieder entfliehen und Meeresluft auf der Haut spüren kannst. Auf dem Weg dorthin lohnt ein Zwischenstopp: Die Höhle von Postojna zählt heute zu den bekanntesten Tropfsteinhöhlen der Welt. Das gesamte Höhlensystem erstreckt sich über rund 24 Kilometer. Ein unterirdischer Zug auf einer gut 3,7 Kilometer langen Strecke ist für BesucherInnen dabei ein besonderes Highlight. Höhlenführer begleiten Dich ganzjährig auf einem Spaziergang und vermitteln spannende Infos auch auf Deutsch.

Piran liegt an der Adriaküste. © iStock via Getty/Hans Harms
Piran liegt an der Adriaküste. © iStock via Getty/Hans Harms

Am kurzen Küstenstreifen des Landes, der es nicht einmal auf 50 Kilometer bringt, lässt sich der passende Ort je nach Vorliebe wählen. Während Portoroz Badegäste anspricht, besticht das kleine Hafenstädtchen Piran mit einer malerischen Altstadt. Einen Überblick verschaffst Du Dir am besten vom Turm der Kirche St. Georg. Etwas oberhalb der Altstadt liegt ein Minoritenkloster, in dessen Innenhof sich die Ruhe genießen lässt.

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Quelle: spot on news