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Wildcampen in der freien Natur
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Mit dem Zelt durch Skandinavien

Roadtrip mit Raum für Spontanität: Wildcampen in Skandinavien

Einfach losfahren, voller Vorfreude und mit dem Zelt im Gepäck: Zwischen Seen, Wäldern, Fjorden und Küsten kannst Du spontan entscheiden, wo Du länger bleibst und welche Landschaft Du als Nächstes entdecken möchtest. Damit Dein Roadtrip entspannt bleibt, lohnt sich vorab ein kurzer Blick auf die wichtigsten Unterschiede zwischen Schweden, Norwegen und Dänemark.

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Holandsfjorde in Norwegen, Skandinavien
Holandsfjorde in Norwegen, Skandinavien. © Getty Images / Iurii Buriak

Das Jedermannsrecht in Skandinavien

Schon mal vom Jedermannsrecht gehört? In Schweden spricht man vom Allemansrätt, in Norwegen vom Allemannsretten. Gemeint ist das Recht, sich in der Natur frei zu bewegen, solange man rücksichtsvoll mit Landschaft, Tieren, Pflanzen und anderen Menschen umgeht. Die Grundidee lautet: nicht stören und nichts zerstören. So kannst Du die Natur verantwortungsvoll erleben, solange Du Rücksicht nimmst.

Das Jedermannsrecht gilt allerdings nicht in ganz Skandinavien gleich. Dänemark ist etwas stärker reglementiert. Dort gibt es kein ganz so freies Jedermannsrecht wie in Schweden oder Norwegen. Dafür gibt es ausgewiesene Wälder und Naturübernachtungsplätze, an denen Du sehr unkompliziert draußen campen kannst.

Das Schöne, was mit diesem Recht einhergeht, ist die Spontanität, die es Dir bringt. Du musst nicht jeden einzelnen Campingplatz Monate vorher festlegen, sondern kannst Deine Route etwas offener planen. Vielleicht bleibst Du einen Tag länger an einem See, fährst weiter Richtung Fjord oder schlägst Dein Zelt dort auf, wo der Abend gerade besonders schön wird.

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Eine Seenlandschaft liegt in der Abenddämmerung. Auf dem See liegen bewaldete Inselchen. Eine Straße schlängelt sich durch das Bild.
Seenlandschaft in Schweden © stock.adobe.com - Artem

Schweden: Wildcampen zwischen Seen und Wäldern

In Schweden findest Du riesige Waldgebiete, unzählige Seen, kleine Inseln und gut ausgebaute Wanderwege. Diese Naturfreiheit kannst Du beim Campen wunderbar auskosten. In Nationalparks und Naturschutzgebieten gelten allerdings oft eigene Regeln. Dort darfst Du teilweise nur an ausgewiesenen Plätzen zelten oder gar nicht frei campen. Deshalb solltest Du vorab immer die Schilder vor Ort oder die offiziellen Informationen zur jeweiligen Region prüfen.

Schöne Regionen zum Wildcampen in Schweden

1. Värmland

Värmland ist ein sehr guter Einstieg, wenn Du Schweden zum ersten Mal mit Zelt erkunden möchtest. Die Region ist nicht komplett von der Zivilisation abgeschnitten, liegt aber trotzdem wunderschön in der Natur. Besonders rund um die Wälder, Seen und Kanustrecken findest Du viele ruhige Ecken, an denen Du Dein Zelt aufschlagen kannst. Schön ist die Gegend vor allem, wenn Du Wildcampen mit Wassersport verbinden möchtest. Deine Route könnte zum Beispiel über Karlstad, Arvika und weiter Richtung Glaskogen führen. In Karlstad kannst Du ankommen und Deine Vorräte besorgen, bevor es weiter in die Natur geht. Rund um Arvika findest Du viele Seen und kleine Orte, die sich gut für Zwischenstopps eignen. Das Glaskogen-Naturreservat ist besonders beliebt für Wanderungen, Kanutouren und Outdoor-Übernachtungen.

2. Dalsland

Dalsland ist etwas weniger bekannt als viele klassische Schwedenregionen, aber dadurch nicht weniger schön. Das Einzigartige an der Region ist die unglaubliche Weite der Landschaft. Bis zur nächsten Stadt fährst Du teilweise stundenlang durch wunderschöne Natur. Man kann also fast nicht anders, als den Blick nach draußen zu richten und die Landschaft einfach auf sich wirken zu lassen.

Wenn Du noch einen konkreten Tipp brauchst, ist der Dalsland-Kanal sehr zu empfehlen. Dort kannst Du Paddeltouren, kurze Wanderungen und Zeltübernachtungen gut miteinander kombinieren. 

3. Höga Kusten

Wenn Du von den schwedischen Naturlandschaften gar nicht genug bekommen kannst und etwas wirklich Einzigartiges erleben möchtest, ist die Höga Kusten an der Ostküste eine gute Wahl. Die Region gehört zum UNESCO-Welterbe und ist bekannt für ihre besondere Küstenlandschaft, die dichten Wälder und die wunderschönen Aussichtspunkte.

Besonders beeindruckend ist die Gegend rund um den Skuleskogen Nationalpark. Allerdings gilt auch hier: Im Nationalpark solltest Du unbedingt auf die lokalen Regeln achten. Oft gibt es ausgewiesene Zeltplätze oder bestimmte Bereiche, in denen Übernachtungen erlaubt sind. Für Wildcamping im engeren Sinne solltest Du lieber außerhalb besonders geschützter Bereiche planen.

4. Schwedisch Lappland: Für Fortgeschrittene

Schwedisch Lappland ist nicht gerade für den allerersten Wildcampingversuch zu empfehlen, aber für erfahrenere Outdoor-Fans ist es großartig. Weite Landschaften, Mitternachtssonne und einsame Berglandschaften machen die Gegend unglaublich einzigartig. Der Kungsleden ist eine bekannte Wanderroute, auf der Du die Natur um Dich herum ganz bewusst auf Dich wirken lassen kannst. Gleichzeitig braucht es hier eine gute Vorbereitung: Ausrüstung, Mückenschutz, Verpflegung und Orientierung sind hier besonders wichtig. 

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Ausblick auf den Sunnylvsfjorden Fjord in Norwegen mit grünen, bewaldeten Berghängen und Wasserfällen.
Sunnylvsfjorden Fjord, Norwegen © stock.adobe.com - Ivan Kmit

Norwegen: Wildcampen mit Fjordblick

Auch Norwegen wird Dich mit wunderschönen Naturlandschaften überraschen: Fjorde, Berge, Hochebenen, Wasserfälle und Küstenstraßen. Gleichzeitig solltest Du hier noch stärker auf Wetter, Sicherheit und örtliche Regeln achten. Das Jedermannsrecht erlaubt in Norwegen zwar viel, aber eben nur auf nicht bewirtschaftetem Land und mit ausreichend Abstand zu Häusern. 

Schöne Regionen zum Wildcampen in Norwegen

1. Rondane

Rondane ist eine schöne Region, wenn Du die Natur Norwegens erkunden möchtest, ohne direkt in den Trubel der großen Sightseeing-Hotspots zu geraten. Der Rondane-Nationalpark gehört zu den ältesten Nationalparks Norwegens und ist bekannt für seine Berglandschaften und weiten Hochebenen.

Als Einstieg eignet sich die Gegend rund um Otta, Mysusæter oder Høvringen sehr gut. Vor Ort kannst Du wunderschöne Tageswanderungen unternehmen und abends mit Blick auf die Berge oder an einem abgelegenen See Dein Lager aufschlagen. Falls Du noch nie wildcampen warst, gibt es in der Region auch einige Campingplätze, sodass Du zwischendurch auf einen Platz mit fließendem Wasser und Strom ausweichen kannst.

2. Lofoten

Die Lofoten sind zwar wunderschön, aber auch sehr beliebt. Genau deshalb ist hier eine gute Planung von Vorteil. Gerade der rücksichtsvolle Umgang mit Natur und Mitmenschen ist besonders wichtig, denn viele Flächen sind privat, landwirtschaftlich genutzt oder stark besucht. Das bedeutet: Wildcampen ist möglich, aber nicht überall sinnvoll. An bekannten Orten wie Reine, Kvalvika oder entlang beliebter Strände solltest Du Dich genau informieren und im Zweifel offizielle Campingplätze nutzen.

Vorschlag für Deine Route: Svolvær, Henningsvær, Ramberg, Reine und Å.

3. Hardangerfjord

Der Hardangerfjord ist eine sehr schöne Region, wenn Du Fjordlandschaften schon immer mal sehen wolltest. Im Frühling ist die Obstblüte ein echtes Highlight auf Deinem Roadtrip. Orte wie Odda, Eidfjord oder Norheimsund eignen sich gut als Zwischenstopps, wenn Dir zwischen dem Wildcampen nach etwas mehr Infrastruktur zumute ist.

Familie in Regenkleidung ©DNHanlon/iStock / Getty Images Plus via Getty Images
Tipp für Norwegen: Das Wetter mitplanen

Norwegen kann auch im Sommer schnell kühl, windig und nass werden. Gute Regenkleidung, ein stabiles Zelt und warme Schlafsachen sind deshalb auf jeden Fall sinnvoll. Gerade in den Bergen solltest Du Wetterberichte auch aus Sicherheitsgründen ernst nehmen und Deine Tour gegebenenfalls entsprechend anpassen.

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Blick auf Blavand in Jütland, Dänemark
Blick auf Blavand in Jütland, Dänemark © Shutterstock

Dänemark: Mit dem Zelt zwischen Nordsee und Naturplätzen

Wildcamping in Dänemark ist etwas stärker reglementiert als in Schweden und Norwegen. Du kannst nicht einfach überall Dein Zelt aufschlagen. Dafür ist das Land unglaublich gut organisiert, wenn es um einfache Übernachtungen in der Natur geht. Es gibt Camping-Shelter, größere Campingflächen und ausgewiesene Wälder für freies Zelten. Das Einzige, was sich für Dich ändert, ist also die Planung vorab. Daher macht es Sinn, Dich vorher zu informieren, wo es Shelter oder Zeltplätze gibt, und Deine Route entsprechend zu planen. Einige Plätze können vorab gebucht werden, andere gehen nach dem Prinzip: Wer zuerst da ist, bekommt den Platz.

Schöne Regionen zum naturnahen Campen in Dänemark

1. Jütland

Besonders die Westküste von Jütland bietet viel Natur: breite Strände, Dünen, Wind und Heideflächen machen die Landschaft so besonders. Rund um Blåvand, Henne Strand, Thy oder Skagen kannst Du schöne Etappen planen. Der Nationalpark Thy ist eine gute Region für Wanderungen, Radtouren und Naturerlebnisse. 

2. Fünen

Fünen eignet sich gut, wenn Du nicht ganz so weit fahren möchtest. Kleine Küstenorte, Wälder und Buchten machen die Insel ideal für einen entspannten Roadtrip durch die Natur. Besonders schön ist der Süden rund um Faaborg und das südfünische Inselmeer.

Wenn Du Deinen Roadtrip noch aktiver gestalten möchtest, kannst Du ihn auch sehr gut mit Radtouren oder kurzen Küstenwanderungen verbinden. Für EinsteigerInnen ist Fünen sehr angenehm, weil die Distanzen kurz sind und Du trotzdem viel Abwechslung bekommst.

3. Bornholm

Bornholm ist eine der schönsten Regionen Dänemarks für einen Natururlaub. Besonders zu empfehlen sind die Gegenden rund um Hammershus, Dueodde, Gudhjem und die Küstenwege im Norden.

Auch auf Bornholm solltest Du Dich an offizielle Naturübernachtungsplätze halten. Dafür bekommst Du ein tolles Gesamtpaket: tagsüber Küstenwanderung oder Radtour, abends Campen unter Sternenhimmel und am nächsten Morgen vielleicht ein Kaffee in einem kleinen Hafenort.

Bornholm liegt zentral in der Ostsee und ist mit dem Auto gut über die Fähre erreichbar. Am unkompliziertesten ist für Reisende aus Deutschland meist die Direktverbindung von Sassnitz auf Rügen nach Rønne, der Hauptstadt von Bornholm. Die Überfahrt mit der Autofähre dauert rund dreieinhalb Stunden. Alternativ gibt es auch Verbindungen nach Rønne ab Ystad in Südschweden oder Køge in Dänemark, je nachdem, wie Deine Route geplant ist. Gerade in der Hauptsaison lohnt es sich, die Fährzeiten frühzeitig zu prüfen und Dein Ticket vorab zu buchen.  

4. Seeland und Møn

Wenn Du von Kopenhagen aus starten möchtest, bieten sich Seeland und Møn sehr gut an. Besonders Møns Klint ist landschaftlich beeindruckend, allerdings auch ein beliebter Naturraum. Für eine kurze Naturauszeit ist die Kombination aus Kopenhagen, Küste und Møn deshalb besonders schön. Du kannst erst Stadtluft schnuppern, dann mit dem Auto weiterfahren und findest Dich ein paar Stunden später schon mitten in der Natur wieder.

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Eine Frau schaut aus dem Autofenster auf einem ländlichen Parkplatz.
Regelmäßige Pausen sind das beste Mittel gegen Reiseübelkeit im Auto © stock.adobe.com - Milica

Tipps und Regeln für das Wildcampen

Ein toller Vorteil des Jedermannsrechts ist, dass Du in Schweden und Norwegen Dein Zelt an vielen Orten in der Natur aufschlagen darfst, ohne alles bis ins Detail vorab planen zu müssen. Nichtsdestotrotz gibt es aus Respekt gegenüber Mitmenschen und Natur einiges zu beachten. In Norwegen gilt zum Beispiel: In offenem, nicht bewirtschaftetem Gelände darfst Du bis zu zwei Nächte an einem Ort zelten. In den Bergen und in abgelegenen Gebieten darfst Du in vielen Fällen auch länger bleiben. In Schweden ist Zelten ebenfalls an vielen Orten möglich, aber auch hier gilt: In Nationalparks oder Naturschutzgebieten immer auf die örtlichen Regeln achten. 

Und falls unterwegs der kleine Hunger kommt: In Schweden und Norwegen darfst Du Beeren und Pilze meistens für den eigenen Gebrauch sammeln. Trotzdem lohnt es sich, vorher genau hinzuschauen. Nicht alles, was im Wald lecker aussieht, ist auch genießbar, und manche Pflanzen stehen unter Artenschutz.

Lagerfeuer in Skandinavien

Ein Lagerfeuer klingt nach Skandinavien-Romantik pur, ist aber einer der Punkte, bei denen Du besonders vorsichtig sein solltest. Am sichersten ist es, vorhandene Feuerstellen oder Grillplätze zu nutzen. In Schweden findest Du solche Plätze zum Beispiel über Natur-Apps wie Naturkartan oder über lokale Infotafeln. In Nationalparks und Naturschutzgebieten können zusätzliche Regeln gelten. Gerade in trockenen Sommermonaten gibt es häufig Feuerverbote.  

Wenn Du unsicher bist, nimm lieber einen Campingkocher mit und verzichte auf offenes Feuer. So bist Du in jedem Fall auf der sicheren Seite. 

Campen auf Privatgrundstücken?

Ja, Du hast richtig gehört: In Schweden und Norwegen darf man sogar auf Privatgrundstücken sein Zelt aufschlagen. Das heißt aber nicht, dass man es sich direkt im Vorgarten der AnwohnerInnen gemütlich machen sollte.

Aus Respekt gelten folgende Regeln: Die GrundbesitzerInnen dürfen nicht gestört werden, Du solltest ausreichend Abstand halten und Dein Lager außer Sichtweite von Häusern aufstellen. Eine einfache Faustregel ist: Wenn Du das Haus sehen kannst, können die Menschen dort Dich meistens auch sehen. Dann suchst Du Dir lieber einen anderen Platz. Für mehrere Nächte an derselben Stelle oder für größere Gruppen brauchst Du in der Regel die Zustimmung der GrundbesitzerInnen.

Verhalten in der Nähe von Wildtieren

Gerade in Skandinavien kann es gut sein, dass Dir während Deines Roadtrips einige Wildtiere über den Weg laufen. Vielleicht sichtest Du Rentiere, Elche, Seevögel oder mit etwas Glück sogar seltenere Tiere. Hier sollte man aus Respekt vor dem Lebensraum der Tiere stets darauf achten, Abstand zu halten und laute Geräusche zu vermeiden. Außerdem ist es in der Regel untersagt, Wildtiere zu füttern oder sich ihnen aktiv zu nähern, besonders in der Dämmerung und in der Brutzeit. Wenn Du mit Hund unterwegs bist, macht es auf jeden Fall Sinn, sich je nach Gegend zusätzlich über mögliche Leinenpflichten zu informieren.

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Eine Frau sitzt vor einem Koffer und schreibt eine Packliste.
Mit einer Packliste fällt Dir das Planen einfach © stock.adobe.com - Pormezz

Deine Packliste fürs Wildcampen

Du brauchst noch Unterstützung bei der Vorbereitung? Hier findest Du einige wichtige Dinge, die Du auf Deinem Roadtrip bestimmt nicht missen möchtest:

  • ein wetterfestes Zelt
  • warmer Schlafsack, auch im Sommer
  • Isomatte mit guter Isolation
  • Campingkocher statt Verlass auf Lagerfeuer
  • Powerbank
  • Offline-Karten
  • Mückenschutz, besonders in Schweden und Norwegen
  • Müllbeutel
  • Stirnlampe
  • Wasserfilter oder ausreichend Trinkwasser
  • Regenkleidung
  • kleine Erste-Hilfe-Ausstattung

Gerade beim Wildcampen gilt: Je besser vorbereitet, desto entspannter spontan unterwegs.

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Gemeinsames Campen mit Freunden © luckybusiness - stock.adobe.com
Gemeinsames Campen mit Freunden © luckybusiness - stock.adobe.com

Fazit

Wildcampen in Skandinavien ist perfekt, wenn Du Deinen Urlaub unter freiem Sternenhimmel in einigen der schönsten Naturlandschaften Europas verbringen möchtest. Aber egal, wo Du in Skandinavien unterwegs bist: Der wichtigste Punkt bleibt überall gleich. Es lohnt sich, örtliche Regeln vorab zu prüfen, respektvoll unterwegs zu sein und die Natur so zu hinterlassen, wie Du sie vorgefunden hast. Und ehe Du Dich versiehst, fährst Du mit vielen schönen Erlebnissen im Gepäck und einem geerdeten Gefühl wieder zurück nach Hause.

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