Tünnes und Schäl Denkmal
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Siehe auch Tünnes und Schäl Denkmal
Es handelt sich offenbar um einen doppelten Eintrag eines Reisetipps. Ein wenig versteckt stehen die Figuren von Tünnes und Schäl. Die Figuren wurden wohl im 19. Jahrhundert erfunden und gelten als Kölsche Originale.
Bekannte Figuren aus dem Puppentheater
Ein wenig versteckt stehen die Figuren von Tünnes und Schäl. Die Figuren wurden wohl im 19. Jahrhundert erfunden und gelten als Kölsche Originale.
Kultfiguren aus dem Hänneschen-Puppentheater
Die beiden Kölner Kunstfiguren und Kultfiguren Tünnes und Schäl aus dem Hänneschen-Puppentheater haben in der Lintgasse ihr eigenes Denkmal erhalten. Wenn Sie hier in der Nähe sind, so besuchen Sie die beiden doch einmal.
Die zwei Kultfiguren vom Hänneschen-Puppentheater
Nur wenige Meter von der Kirche Groß St. Martin entfernt stehen in der Lintgasse zwei menschengroße, aus Bronze gegosse Figuren – es sind dies Tünnes und Schäl, zwei Kölner Originale, die es nie wirklich gab. Die beiden legendären Kultfiguren entstammen dem Hänneschen-Puppentheater, Tünnes „erblickte“ 1803 das Licht der Welt, Schäl kam erst ca. 50 Jahre später dazu.
Nase berühren
Das Tünnes und Schäl Denkmal steht in der Lichtgasse. Es ist ein touristischer Anziehungspunkt. Es sind zwei Statuen menschengroß und in Bronze. Tünnes und Schäl sind Kultfiguren des Hänneschen-Puppentheaters. Bereits 1803 gab es dort erstmals einen Tünnes – nach 1850 trat der Schäl dazu. Die Nase des „Tünnes“ ist bereits glänzend gerieben, da es Glück bringen soll, sie zu berühren. Adresse: Lintgasse 9, 50667 Köln Geodaten: WXQ6+77 Köln
Man will Geld abheben und entdeckt die Figuren
Gut versteckt in der Sparkasse Köln, stehen im Service Bereich die Bronze Köpfe von Tünnes und Schäl, die legendären rheinischen Figuren aus dem Puppentheater. Eine Überraschung
Legendäre Figuren zum Fotografieren
Die. zwei Figuren aus dem Puppentheater kann man auf de Strasse finden, neben ihnen stehen und ein Foto machen
Die Glücksnasen der Kölner Originale
Das „Tünnes und Schäl“-Denkmal des Bildhauers Wolfgang Reuter steht unweit der Kirche Groß St. Martin. Die beiden Fantasie-Originale aus dem Hänneschen Theater, einem traditionellen Stockpuppenspiel, berühren mit ihren Dialogen das Herz der Kölner: Der kleinbürgerliche Städter Schäl, der stets elegant im Frack auftritt, dabei aber schrecklich schielt und sich zwischen List und Hinterlist bewegt, trifft auf die Bauernschläue des knollennasigen und etwas tapsig wirkenden Tünnes, der just vom Land nach Köln gezogenen ist. („Schäl“ steht in der rheinischen Mundart übrigens für „falsch“ oder auch für „schlechtes Sehen“, in Köln und Bonn gilt das rechtsrheinische Wohnen als die „schäl Sick“, eben die falsche Seite). Ebenso respektlos wie pfiffig spielen sich die beiden Kölner Originale verbal die Bälle zu und das Reiben an den inzwischen schon sehr blanken Bronze-Nasen soll auf jeden Fall Glück bringen.
Tünnes und Schäl
Vor der Kirche Groß St. Martin in der Altstadt stehen die Bronzefiguren von Tünnes und Schäl bringen. Tünnes und Schäl sind die Karikaturen des kleinbürgerlichen Städters und des gerade vom Land nach Köln gezogenen Bauern. Beide besitzen einen bissigen Humor, welcher bei den Kölner sehr beliebt ist.
Die alten "Glücksnasen" sind ein lustiges Paar.
Nicht jeder in der BRD konnte im" Wilden Süden" geboren sein, also musste ich doch erst einmal wissen , wer diese beiden Typen denn sind. Ja, jetzt bin ich im Bilde, die beiden hat es niemals gegeben, aber man erzählt sich viele Witze von Ihnen. Ob der Ratschlag gut ist, man sollte kräftig die Nasen reiben, dass man darauf immer Glück hat, glaube ich aber nicht, denn dann hätten alle Kölner nur immer Glück.....?