Residenzschloss Rastatt
Rastatt/Baden-WürttembergNeueste Bewertungen (6 Bewertungen)
Das Residenzschloss, das Highlight im Stadtzentrum
Ohne Zweifel sind das Residenzschloss und die Schlosskirche zum Heiligen Kreuz die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Rastatt und die absoluten Höhepunkte einer Altstadtbesichtigung. Das Residenzschloss wurde ab dem Jahr 1697 unter Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden (geboren 1655, gestorben 1707), der auch als „Türken-Louis“ bekannt ist, erbaut. Architekt / Baumeister war der Italiener Domenico Egidio Rossi (geboren 1659, gestorben 1715). Obwohl das Schloss noch nicht fertig war, zog Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden mit seiner Familie im Winter 1701/1702 in das Residenzschloss ein, der restliche Hofstaat folgte schließlich 1705. Vollendet wurde der Ausbau des Residenzschlosses unter dem Böhmischen Baumeister Johann Michael Ludwig Rohrer (geboren 1683, gestorben 1732). Es handelt sich um ein prächtiges Schloss, das nach dem Vorbild von Schloss Versailles erbaut wurde. Schon der Blick von außen auf das Schloss ist beeindruckend. Aber dies wird bei einer Besichtigung der Innenräume im Rahmen einer Führung noch bei weitem überboten. EIINTRITT ERWACHSENE: Residenzschloss € 10,-- Schlosskirche € 8,-- Kombiticket Residenzschloss + Schlosskirche € 14,-- Ermäßigungen werden gewährt u.a. für Kinder, Familien, Schüler_innen, Studierende bis 28 Jahre, Gruppen Freiwilligendienst, Schwerbehinderte usw. Es gibt zudem auch ein Kombiticket, für das Residenzschloss mit Schloss Favorite (welches ein Stück außerhalb von Rastatt liegt).
Europäische Geschichte im Schloss
Das Residenzschloss Rastatt, ist die älteste Barockresidenz am Oberrhein. Bauherr war Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden (1655 - 1707). Vorbild war der Palast Ludwigs XIV., des französischen "Sonnenkönigs" in Versailles. Das Schloss schrieb europäischen Geschichte: Prinz Eugen von Savoyen (für den Kaiser) und Marschall Villars (für Ludwig XIV.) unterzeichneten hier den Frieden von Rastatt, der zusammen mit den Friedensverträgen von Utrecht (1713) und Baden (1714) den Spanischen Erbfolgekrieg beendete. Heute befinden sich in Teilen des Untergeschosses des Corps de Logis und in den Seitenflügeln Gedenkstätten für die Freiheitsbewegungen der deutschen Geschichte, das Militärhistorische Museum und das Landgericht. Adresse: Herrenstraße 18-20, 76437 Rastatt Webseite: https:// www. schloss-rastatt. de/ Geodaten: V654+H5 Rastatt
Tolle, kurzweilige Schloßführung
Das Residenzschloss Rastatt ist wohl die älteste Barockresidenz am Oberrhein. Vorbild für das Schloss war Versailles. Eine Besichtigung ist nur im Rahmen einer Führung möglich - hier geht es dann durch die Räume der Beletage. Sehr interessant - zumal das Schloss nie durch Kriege beschädigt wurde. Bei Interesse kann man zudem noch das Wehgeschichtliche Museum und das Freiheitsmuseum besichtigen.
Schloss Rastatt
Schloß Rastatt Barockresidenz der Markgrafen von Baden Es wurde erbaut nach dem Vorbild von Versailles Die hufeisenförmige Anlage betritt man von der Stadt her über den Ehrenhof. Es werden Führungen durch das Schloss angeboten, in dessem Innern Deckengemälde italienischer Meister und Stuckdekorationen zu sehen sind. Das Freiheitsmuseum,sowie das Wehrgeschichtliche Museum sind ebenso im Schloss zu finden. An der Nordseite befindet sich der schöne blühende Barockgarten.
Schloss Rastatt
Sehr große Schlossanlage mit Schlossgarten
Sehenswertes Schloss - muss man gesehen haben
Mitten in der Stadt liegt das Residenzschloß Rastatt. Schon allein die Auffahrt zum Ehrenhof ist sehenswert. In der Führung erfährt man viel Wissenswertes über das Leben von damals. Am besten hat mir der Ahnensaal gefallen.