Landesmuseum Mainz
Mainz/Rheinland-PfalzNeueste Bewertungen (2 Bewertungen)
Von den Römern bis zur Neuzeit
Eine der Vorgängerinstitutionen des heutigen Landesmuseums Mainz entstand bereits 1803, als Napoleon Bonaparte 36 Gemälde zur Gründung einer Gemäldegalerie an Mainz geben ließ. Deshalb gilt das Landesmuseum als eines der ältesten Museen von Deutschland. Das Landesmuseum befindet sich in einem prächtigen Gebäude in der Großen Bleiche 49-51. Man erkennt es schon von weitem an dem goldenen Pferd auf dem Giebel des Gebäudes. Einen Teil der umfangreichen Sammlungen kann man in den unterschiedlichen Abteilungen besichtigen, die in folgende Hauptthemen unterteilt sind: - Vorgeschichtliche und Römische Abteilung - Römische Abteilung (Steindenkmäler) - Prinz Johann Georg-Sammlung - Mittelalter-Abteilung - Renaissance-Abteilung und Niederländische Malerei - Französische Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts - Gemäldesammlung 19. und 20. Jahrhundert - Graphische Sammlung - Sammlung Mainzer Barock - Sammlung Judaica Ergänzt werden diese Ausstellungen durch diverse Sonder- und Wechselausstellungen.
Dem Landesmuseum ein Lob, auch Zeit anzuschauen!
Dieses Museum hatte früher 3 weitere Namen, aus diesem Grund ist von 32 Gemälden.eines der ältesten Museen in Deutschland. Schon die Gemäldesammlung bekam auf Veranlassung von Napoleon Bonaparte im Jahr 1803 eine Schenkung. Das Museum befindet sich in der Großen Bleiche im Alten Marstall. Es gehört seit 2009 zur Generaldirektion kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz. Auch das röm.-germanisches Zentralmuseum gehört zu dieser Organisation, obwohl dieses Museum im Kurfürstlichem Schloß schon seit 3 Jahren nicht mehr existiert. Es soll nach dem Umbaus des Leibnitz-Zentrum für Archäologie, dann wieder an neuer Stelle eröffnet werden. (Eröffnung unbekannt) Das heutige Landesmuseum hat von der Vorgeschichte über die röm. Zeit, das Mittelalter, Barock, Jugendstil, bis zur Kunst des 20.Jh. ungeheuere Kunstwerke. Das Museum wurde in den Jahren 2004 bis 2010 völlig umgebaut, auf die moderne Art zugeschnitten und das hat 3 Mio. Euro gekostet. Hier in diesem Forum die ganzen Ausstellungswerke zu beschreiben, ist einfach nicht möglich, der Umfang ist riesig. Was uns bei unserem Besuch besonders gefallen hat, sind die sehr gut dargestellten Werke mit den Beschreibungen, sowie die Bilder von Slevogt und die Vasen aus der Jugenstilzeit.