Hofgarten
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Hofgartenarkaden mit Wandbildern
Sehr interessant fand ich bei meinem Spaziergang im Hofgarten die Hofgartenarkaden mit den 15 farbenprächtigen Wandbildern. Herzog Maximilian I. ließ den Hofgarten von 1613 bis 1617 nach dem Muster italienischer Renaissancegärten anlegen. Damals durften jedoch nur Herzöge und Kurfürsten hier spazieren gehen. Erst um 1780 machte Kurfürst Karl Theodor den Park auch der Öffentlichkeit zugänglich. Maximilian I. war ab 1597 Herzog von Bayern und ab 1623 Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches. Maximilian entstammte dem Haus Wittelsbach. Das Königshaus Wittelsbach ist eines der ältesten deutschen Hochadelsgeschlechter. Zwei Wittelsbacher waren sogar römisch-deutsche Kaiser, Ludwig IV. und Karl VII. Im Auftrag von König Ludwig I. entstand nach den Plänen von Leo von Klenze (1784 – 1864) im Jahr 1816 das Hofgartentor und die beidseitigen Arkaden am Odeonsplatz. Die 16 großformatige Wandbilder im Nazarener Stil unter den Arkaden wurden 1826 - 29 unter der Oberaufsicht des Hofmalers Peter von Cornelius von dessen besten Schülern ausgeführt. Peter von Cornelius war Mitglied vieler bedeutender Akademien, 1839 erhielt er das Ritterkreuz der französischen Ehrenlegion, Der Nazarener Stil ist eine romantisch-religiöse Kunstrichtung des frühen 19. Jahrhunderts (ca. 1809–1850). Auf 15, ursprünglich waren es 16 Wandgemälden, sieht man siegreiche Kriegstaten und Herrschaftsereignisse aus acht Jahrhunderten von den Herzögen, Kurfürsten und Königen aus dem Hause Wittelsbach. So wird mit Themen auf den Wandbildern u.a. wie der Befreiung des deutschen Heers durch Otto von Wittelsbach oder der Erhebung Maximilians I. zum Kurfürsten von König Ludwig I. an die künstlerische Glorifizierung der Wittelsbacher Dynastie erinnert. Die Wandmalereien erwiesen sich als sehr witterungsabhängig und mussten bereits schon Ende des 19.Jh. restauriert werden. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Arkaden, sowie die ganze Hofgartenarchitektur, schwer beschädigt. Zwischen 1955 und 1962 und noch einmal 1972 wurden die erhaltenen Wandgemälde ein weiteres Mal restauriert bzw. rekonstruiert. Die geschichtsträchtigen Wandbilder in den Arkaden des Hofgartens haben wir sehr gut gefallen.
Der Hofgarten, unmittelbar neben der Residenz
Direkt nördlich der Residenz, östlich vom Odeonsplatz, südlich vom Finanzgarten und westlich von der Bayerischen Staatskanzlei befindet sich der Hofgarten. Der Hofgarten ist eine schöne Garten- / Parkanlage. Hier findet man den sehenswerten Dianatempel, den schönen Nymphenbrunnen, die interessanten nördlichen und westlichen Hofarkaden. Und was mir besonders am Herzen liegt ist das Denkmal für die NS-Widerstandsgruppe „Weiße Rose“, welches sich zwischen Hofgarten und Finanzgarten befindet. Dieses Denkmal sollte man sich unbedingt anschauen – und dabei auch den Mitgliedern dieser Widerstandsgruppe gedenken, die von den NAZIs ermordet wurden.
Wunderbare Parkanlage neben der Residenz
Der Hofgarten in München ist eine schöne Parkanlage. Im Osten vom Hofgarten grenzt die Bayerische Staatskanzlei, im Süden die Residenz, im Westen der Odeonsplatz und im Norden die Galeriestrasse und der Finanzgarten an den Hofgarten an. Beachtenswert ist im Hofgarten u.a. der Dianatempel, die östlichen und westlichen Hofarkaden, das Denkmal für die NS-Widerstandsgruppe „Weiße Rose“, der Nymphenbrunnen, das Kriegerdenkmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs, das Reiterdenkmal für Otto I. von Wittelsbach usw. Vom Frühjahr bis in den frühen Herbst hinein grünt und blüht es im Englischen Garten. Wenn wir in München sind, so gehört ein Spaziergang durch den Hofgarten für uns immer dazu.
Park an der Residenz
Direkt um die Residenz gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten - unter anderem den sehr großzügigen Hofgarten. Der Park ist sehr gepflegt und auch bei Regen einen Abstecher wert, wenn man bereits in der Gegend ist.
Schöne Wege, Brunnen und Blumenbeete
Ein wunderschöner Park, mitten In München, beim Odeonsplatz, ist der Hofgarten. Er gehört zur Residenz. Schöne Wege, Brunnen und Blumenbeete, laden zum Flanieren ein. Bänke oder in der Mitte der Pavillon, laden zum Entspannen ein. Entstanden ist er Anfang des 17. Jahrhunderts unter Herzog Maximilian I., in Anlehnung an die italienischen Renaissancegärten. Der Garten wird an zwei Seiten von Arkaden umschlossen.
Der Münchner Hofgarten
Der Hofgarten ist eine schöne Gartenanlage, die einen Besuch lohnen sollte. In der Mitte des Hofgartens ist der Dianatempel, in dem öfter auch Straßenmusiker auftreten (der Klang im Dianatempel ist recht gut). Die Parkanlage wird immer von den Stadtgärtnern der Jahreszeit entsprechend bepflanzt. Umgeben ist der Hofgarten von interessanten Sehenwürdigkeiten, so findet man hier z.B.: im Osten die Bayerische Staatskanzlei, das Reiterdenkmal Otto I. und das Kriegerdenkmal für die gefallenen Münchner im Ersten Weltkrieg. im Süden die Residenz im Westen die westlichen Hofgarten-Arkaden und den Nymphenbrunnen (zudem ist auf dieser Seite vor dem Hofgarten u.a. der Odeonsplatz, die Feldherrnhalle und die Theatinerkirche) im Norden die nördlichen Hofgarten-Arkaden und der Gedenkstein für die Weiße Rose.
Hofgarten zwischen Odeonsplatz und Staatskanzlei
Ein Spaziergang durch den Hofgarten ist für uns zu jeder Jahreszeit schön und empfehlenswert, wobei selbstverständlich der Frühling und Sommer die besten Jahreszeiten für einen Besuch des Hofgartens sind. Wir sind, wenn wir in München sind, eigentlich immer gerne im Hofgarten. Der Hofgarten in München wird begrenzt von der Bayerischen Staatskanzlei im Osten, der Residenz im Süden, dem Odeonsplatz im Westen und von der Galeriestraße / Finanzgarten im Norden. Die Wurzeln des Hofgartens gehen auf des 16. Jahrhundert zurück und er wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet und erweitert. In der Mitte der Parkanlage steht der schöne Dianatempel, auf dessen Kuppel die Bronzestatue der Bavaria in Form der Diana steht. Im Hofgarten sind auch mehrere Brunnen. Im Osten, vor der Bayerischen Staatskanzlei, befindet sich das Kriegerdenkmal für die gefallen Münchner des Ersten Weltkriegs und das Reiterdenkmal für Otto I. von Wittelsbach. Im Süden grenzt die Residenz an. Auf der Westseite, am Odeonsplatz, sind die Hofgarten-Arkaden mit Bildern aus der Bayerischen Geschichte. Vor diesen Arkaden ist der schöne Nymphenbrunnen. Hier im Westen befindet sich auch der Haupteingang zum Hofgarten. Auch auf der Nordseite sind Arkaden bzw. die Hofgarten-Galerie. An der nord-östlichen Ecke steht der schwarze Gedenkstein für die Widerstandsgruppe Weiße Rose (mit Zitaten aus den Flugblättern der Weißen Rose). Im Zweiten Weltkrieg wurde der Hofgarten stark beschädigt, nach dem Krieg erfolgte die Wiederanlage / Wiederaufbau des Gartens ab 1945 und der Arkaden ab 1952 (wobei die Arkaden in vereinfachter Form rekonstruiert wurden).
Der Hofgarten
Der Hofgarten ist eine schön angelegte Barocke Gartenanlage nahe der Münchner Altstadt. Er wurde 1569 erstamls angelegt und hat sich im Laufe der zeit stark verändert. Die Anlage ist wunderschön angelegt und mittig sieht man den schönen Dianatempel. Die Anlage wird sehr stark besucht und bietet auch richtige Ruhe in der Stadt.
Kleinod beim Odeonsplatz
Hinter dem Odeonsplatz mit seinen imposanten Gebäuden lädt der Hofgarten zum verweilen ein. Man kann wunderbar zwischen schön angelegten Blumenbeeten spazieren gehen, den Boule-Spielern zuschauen oder den Musikern im Pavillon zuhören. Im Dianatempel finden regelmäßig Tanzveranstaltungen für jedermann statt. Natürlich kann man auch einfach gemütlich im Café Tambosi sitzen und Leute kucken. :-)
Hofgarten zum Entspannen im München
Der Hofgarten ist eine Grünanlage mit Flair zum Entspannen, im 17. Jahrhundert ließ in Herzog Maximillian errichten. Zeitweise spielen verschiedene Musiker. Es gibt gastronomische Angebote.