Fabergé Museum

Baden-Baden/Baden-Württemberg

Neueste Bewertungen (5 Bewertungen)

Herbert(66-70)
März 2026

Museum für Fabergé-Eier und mehr

4 / 6

Das 2009 von Alexander Nikolajewitsch Iwanow (ein russische Künstler und Kunstsammler) eröffnete Fabergé Museum befindet sich in Baden-Baden in der Sophienstraße 30. Wie es heißt, besteht die Sammlung des Museums aus mehr als 1.500 Objekten, die von Peter Carl Fabergé (geboren 1846, gestorben 1920), von seiner Firma Fabergé und aus dessen Umfeld stammen. Peter Carl Fabergé war ein russischer Goldschmied und Juwelier und als solcher auch Hofjuwelier des Zarenhofs. Peter Carl Fabergé war und ist auch noch heute besonders für die nach ihn benannten Fabergé-Eier bekannt.

Museum für Fabergé-Eier und mehr
Museum für Fabergé-Eier und mehr
von Herbert • März 2026
Doris
Juli 2022

Überteuert, schlecht präsentiert

3 / 6

Es gibt einige schöne Stücke zu sehen, die aber schlecht präsentiert werden. Alles viel zu dicht in Schaukästen gezwängt, kaum Beschreibung, kein Audioguide. Die Dame, die etwas erzählt, ist von einer Führung durch das Museum weit entfernt, plappert halt. Der Eintritt ist dafür richtig teuer, da ist der Name Programm. Für eingefleischte Fans ok, sonst kann man dieses Museum getrost übergehen.

Hellosummer(56-60)
Februar 2022

Überteuert

3 / 6

Die separate Goldausstellung ist nur eine sehr kleine Ausstellung mit wenigen Exemplaren, was ja soweit in Ordnung war, aber gestört hat mich, dass kaum etwas beschrieben war. Die eigentliche Faberge-Ausstellung ist in vier kleinen Räumen untergebracht, die angeblich 1500 Exemplare scheinen viel geringer in der Anzahl vorhanden zu sein. Auch hier ist kaum etwas beschrieben und dann oft nur auf russisch. Alles in allem finde ich die Eintrittspreise für die schlechte Präsentation und überhaupt viel zu hoch. Der halbe Preis wäre angemessen gewesen.

Vitrine im Kassenbereich
Vitrine im Kassenbereich
von Hellosummer • Februar 2022
Erich(71+)
März 2018

Russische Juwelierskunst der Zarenzeit

5 / 6
Hilfreich (1)

Ausstellung-Museum des Juwelierskunst der Zaren, Herstellung verschiedener Schmuck- und Dekostücke, besonders bekannt das Fabergé-Ei, Das erste Osterei wurde 1885 auf Bestellung Alexander III. als Geschenk für seine Gattin gefertigt. Eintritt hoch, trotdem sehenswert.

Außenansicht
Außenansicht
von Erich • März 2018
Rainer(71+)
November 2015

Man sollte es mal sehen

4 / 6

Man sollte es gesehen haben. Der russische Milliardär A. Iwanow hat hier seine berühmte Sammulng der Faberge´Eier und Tierskulpturen. Aber das Museum zeigt auch Werke des Milliadärs, der malt. Alleine das HAus ist eine Atraktion und zudem sehr zentral gelegen. Iwanow plant auch seine riesige Oldtimersammlung anzubinden. Der Eintritt ist mit € 18.- schon recht hoch. Täglich geöffnet.