Altstadt Betancuria
Betancuria/FuerteventuraNeueste Bewertungen (22 Bewertungen)
Idyllischer Ort in den Bergen, wunderschöne Kirche
Ja, sehr klein ist Betancuria, ein paar malerische Gassen und die wahrscheinlich schönste Kirche Fuerteventuras, das ist alles, aber für uns war es doch viel an schönen Eindrücken. Wir waren auf einer Tour durch die Berge unterwegs, und in Betancuria machten wir kurz Pause. Schon die Lage in einem von Bergen umschlossenen Tal, die weißen Häuser, die einen schönen Kontrast zur ockerfarbenen Landschft bieten, und die Palmen, Feigenbäume und Blumen in den hübschen Gärten bieten ein idyllisches Bild. Sehr gut hat uns die Kirche gefallen, wir waren fast allein drin (wahrscheinlich schreckt die Tatsache, dass eine geringe Eintrittsgebühr verlangt wird, die Massen ab). Der Hochaltar ist der Mittelpunkt des Gotteshauses, neben Heiligenfiguren sind auch Pflanzen und Früchte dargestellt, sicher auf dieser kargen Insel ebenso wertvoll wie das Gold, das zur Dekoration verwendet wurde. Betancuria wird von vielen Reiseveranstaltern als schönster Ort Fuerteventuras angepriesen (daher erlebt man hier untertags touristisches Getümmel), man sollte sich aber auch nicht auf einer seit jeher sehr dünn besiedelten Insel eine formidable Altstadt erwarten, vielmehr findet man ein hübsches, idyllisches Dorf. Uns hat Betancuria sehr gut gefallen, man sollte aber dessen Besuch im Rahmen einer Fahrt (am besten individuell mit dem Mietauto) durch die Berge als netten Zwischenstopp einplanen und sich mehrere Reiseziele anschauen. Wir fuhren dann noch weiter nach Ajuy.
Der Weg ist das Ziel
Man sollte nicht so allzuhohe Erwartungen haben, wenn man nach Betancuria fährt, sonst ist man enttäuscht. Mit großartigen Sehenswürdigkeiten kann der Ort nicht aufwarten. Die Kirche Santa Maria ist eindeutig der Mittelpunkt des Ortes. Sie ist recht alt und auch sehenswert. Befremdlich fand ich, dass man Eintritt für eine Kirche haben möchte. Das ist allgemein recht unüblich, außer man geht in ein Museum. Da es sich hier jedoch um eine ganz normale Kirche handelt, lässt das etwas merkwürdige Schlüsse zu. Der Ortskern ist alt, schön anzusehen, aber nicht groß. In ca. 10 min ist man sozusagen durch. Auch gibt es außer der Kirche nicht allzuviel anderes groß Sehenswertes im Ort als eben der alte Ortskern als Ensemble. Parken im Ort ist etwas schwierig, die einzige Ortsdurchgangsstraße ist recht zugeparkt. Am Ortsende ist ein großer Parkplatz, Fußweg ca. 10 min zur Kirche. Im Ort ca. 3-4 Gaststätten und ebenso viele Souvenirlädchen. Aber der Weg an sich nach Betancuria ist landschaftlich sehr schön, tolle Panoramastraße, vom Aussichtspunkt Mirador de Morro Velosa toller Rundumblick über die Insel.
Betancuria über die Nordwest Passage
Betancuria, die alte Hauptstadt Fuerteventuras, liegt in einem malerischen Tal. Prächtige Bürgerhäuser und Adelspaläste prägen das Ortsbild,schon von weitem sichtbar ist die Pfarrkirche von Betancuria, welche im 17. Jahrhundert errichtet wurde.Das älteste Gebäude des Ortes, die Casa Santa Maria beherbergt heute ein Spezialitätenrestaurant, ein kleines Kunsthandwerksmuseum und einen Souvenirladen. Schon die Fahrt dorthin über die Nordwest- Passage ist ein Erlebnis
Mit dem Auto nach Betancuria
Wir sind von Jandia, über die FV 2 gefahren und sind Richtung Norden auf die FV 20 abgebogen in Richtung Tuineje, in Antigua links ab in Richtung Betancuria. Alles ist gut ausgeschildert. Bevor wir nach Betancuria gefahren sind, haben wir noch die schöne Aussicht vom Morro Veloso genossen, allerdings geht es dort auf 645 Meter hoch. Von dort oben, dann bergab nach Betancuria, wir sind ganz durch den Ort gefahren und haben fast am Ende den ausgeschilderten Parkplatz angefahren, dort war ausreichend Platz, da rechts und links überall Autos im Ort parkten. Vom Parkplatz aus geht man in Richtung WC Anlagen, keine Angst, dort kann man durch das ausgetrocknete Flussbett gehen am Rand und kommt bei der restaurierten Wassermühle raus ( siehe Foto ). Von dort ein Stück geradeaus, links den kleinen Berg hoch, und schon ist man mitten in dem beschaulichen Ort, nach rechts zur Kirche. Ein schönes Cafe ist gleich wenn man den kleinen Berg hochkommt „ Santa Maria“ Treppe hoch gehen, dort wird man von Petra, einer ehemaligen Reiseleiterin begrüßt, und bekommt dort sehr leckeren Kuchen, allerdings kann es passieren, das man dort in der Idylle, keinen Platz bekommt, weil nur wenige Tische vorhanden sind, uns hat es dort super gefallen.
Betancuria
Wir haben uns die Mühe gemacht und sind mit dem Mietwagen nach Betancuria gefahren ( von Coasta calma aus ). Leider waren wir sehr enttäuscht. Es handelt sich lediglich um eine einzige Strasse mit einer schönen Kirche. Das wars. Wir haben sonst nichts entdecken können.
Schönes Städtchen
Hallo, ich fand das "kleine" Städtchen sehr schön. Leider waren wir immer schon zu etwas späterer Stunde (ab ca. 17.00 Uhr) dort und da waren die paar Geschäfte/Cafes/Gaststätte immer geschlossen, aber für einen schönen Spaziergang durch die Gassen einfach süß! Viel Spass!
Ein schöner Ort mit Charakter
Ein Ort den man erleben und sehen muss. Richtig schön idyllisch und mit viel Sehenswertem, u. a. das Museum über die unterschiedlichen Berufe und die Kirche.
Alte Hauptstadt Betacuria
Wir sind über die FV-30 aus Richtung Süden nach Betacuria gekommen. Die Fahrt über die alte gerade erneuerte Bergstraße ist ein schönes Erlebnis. Es ist eine sehr Kurvenreiche Strasse wie wir es auf der Insel noch nicht erlebt haben. Dort sind Haltebuchten eingerichtet um die Aussicht zu genießen. Auf dem Weg liegt Zum Beispiel die Palmemoase Vega Rio Palmas. In Betacuria angekommen erwartete uns ein malerisches schön angelegtes Städtchen was unter Denkmalschutz steht. Der Ort wird von vielen Touristenbussen angefahren, so das es tagsüber sehr lebreich werden kann. Um das Städtchen zu genießen wird es wahrscheinlich besser sein in den frühen Morgenstunden oder am Abend dort hinzufahren.
Betancuria
Wer einen Mietwagen hat, sollte sich auf jeden Fall die schöne Stadt Betancuria anschauen. Die alte Hauptstadt der Insel ist eine wahre Bilderbuchschönheit.
Ehemalige Hauptstadt
Betancuria ist ein sehr gepflegtes kleines Dörfchen. Man findet viele kleine würfelige Häuschen mit den typischen Holzbalkonen und eine üpige farbenfrohe Bepflanzung. Besichtigen kann man die kleine Kirche - kostenpflichtig. Die kleinen Gassen mit Kopfsteinpflaster und die schönen Inenhöft mit Restaurants und Geschäften laden zum Bummeln ein. Hier gibt es schöne Fotomotive!