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im Juni 02, Jutta , 61-65
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Wassertemperatur: 19°

Infos San Ignacio Mini

Nicht weit von POSADAS (am Rio Parana) liegt die verfallene Jesuiten-Mission SAN IGNACIO MINI, die die Mönche für die GUARANI-Indianer im Jahre 1609 gegründet haben (daher stammt auch der Name der Provinz Misiones). Ein Platz von ca. 100 m² wird in den Richtungen Norden, Osten und Westen von 30 Steingebäuden aus Sandstein flankiert. Die Dächer existieren nicht mehr. Die öffentlichen Gebäude befinden sich auf der Südseite und sind bis zu 10 m hoch. Die Kirche in der Mitte des Platzes (eine Ruine) wurde im Jahre 1724 fertiggestellt. Im Jahre 1614 lebten 2.000 Indianer in der Mission. Im Jahre 1767 mußten die Jesuiten aufgrund einer Intrige kreolischer Großgrundbesitzer beim Vatikan Südamerika und auch Spanien verlassen. Danach verfiel die Mission. Im Jahre 1810 war sie verlassen. Die Siedlung wurde 1897 wiederentdeckt. Im Jahre 1943 erklärte der argentinische Staat die Jesuiten-Mission zum historischen Denkmal.

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Jutta
Alter 61-65

Die Ruinen der ehemaligen Jesuitensiedlung

In der Nähe von Posadas am Rio Parana liegt die ehemalige Jesuitensiedlung San Ignacio Mini, die die einheimischen Indianer mit den Jesuiten in mühevoller Arbeit aus Sandstein bauten. Über den nahegelegenen Fluß wurden die unbearbeiteten Steine herangebracht. Die Siedlung wurde 1696 gegründet und hatte 4. 500 Bewohner. 1767 mußten die Jesuiten die Siedlung verlassen, die dann verfiel. !897 wurden die Ruinen wiederentdeckt. Seit 1940 steht die Siedlung unter Denkmalschutz. Ein Besuch dieser u... weiterlesen

im Juni 02
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