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Sandy (31-35)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Freunde • Mai 2013 • 1 Woche • Strand
Ein toller Urlaubsauftakt
4,8 / 6

Allgemein
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Gut

Wir hielten uns die 1. Woche unseres Kubaurlaubs in diesem Hotel auf. Anschließend ging es auf eine einwöchige Rundreise (Quer durch Kuba, von West nach Ost – mit Neckermann). Die letzte Woche verbrachten wir dann im Playa Pesquero an der gleichnamigen Bucht. Durch den Aufenthalt in 2 verschiedenen Hotels des Landes werden wir hier ein paar kleine Vergleiche ziehen. Hotel allgemein: Das Melia las Dunas ist ein schönes, für kubanische Verhältnisse sehr gutes wenn auch weitläufiges Hotel, welches in 2 Bereiche aufgeteilt ist. Dem Familienbereich und dem für Erwachsene. Wenn man in Richtung Strand blickt, ist der Erwachsenenbereich auf der rechten Seite des Areals. Wer hier in diesem Bereich absolute Ruhe sucht, wird enttäuscht werden, da hier auch viele partywütige Kanadier einquartiert sind und diese an der Poolbar mit ihren mitgebrachten Literbechern saufen was das Zeug hält und sich leider auch Nachts in den 2-stöckigen Häuschen aufführen wie der Rotz am Ärmel! Natürlich sind nicht alle Kanadier so und dies ist auch kein ausschließliches Problem dieses Hotels. Vielmehr nutzen die Kanadier alle Strände Kubas wie die Deutschen den Ballermann und die Amerikaner die mexikanische Küste oder die Dom.Rep. Es ist halt deren Partyzone und bei 5 Urlaubstagen im Jahr holen sie alles raus was geht. Sie haben eine grundlegend andere Einstellung zur Erholung, als Europäer. Dessen sollte man sich bewusst sein. Neben den zahlreichen Kanadiern sind noch viele Argentinier und wenige verschieden Europäer als Urlauber zu Gast. Das Alter ist bunt gemischt. Vom Rentner über unser „Mittelalter“ bis hin zum Partyerprobten Teen oder Twen ist alles vorhanden. Mit Kindern hatten wir nur in den Restaurants Blickkontakt, da wir im Adultbereich untergebracht waren. Die Lobby ist großzügig und zum Teil offen gestaltet. Mehrere Bereiche sind durch kleine Inselchen (umgeben mit Wasser) etwas abgegrenzt. Dort kann man gemütlich sitzen und die guten Cocktails genießen. In der Lobby wird allabendlich Livemusik (Klavier, Saxophon) gespielt. Uns hat vor allem der Saxophonspieler gefallen. Er trägt Anzüge und Hut im Stil der 50er Jahre und ist ein dezenter Showman, dem man gern zuhört und zuschaut. Inder Lobby sind neben der Rezeption und der Lobbybar noch eine Wechselstube (9:00-18:00….an der sich zu Stoßzeiten auch mal Warteschlangen bilden können) ein Souvenirshop (in dem es auch Zigarren zu kaufen gibt) ein weiterer Souvenirstand, der Reservierungstisch für die Spezialrestaurants (9:00-16:30), Toiletten (im Bereich des Showtheaters), eine Internetecke (WLAN gibt es gibt es aus politischen Gründen nirgendwo in Kuba) und die Zone der Reiseleiter. Wie wir von Mitreisenden erfahren haben, hat TUI keinerlei Vertretung vor Ort, aber Sussett A. von Neckermann/Thomas Cook hat die Betreuung für diese Gäste gern mit übernommen. Diese junge Frau ist überhaupt die beste Vorortbereuung, die wir je erlebt haben. Sie spricht super deutsch, ist eine sehr hübsche Erscheinung, nie aufdringlich aber irre hilfsbereit. Auf sie kann man sich verlassen. Für wen das wichtig sein sollte… wenn man sie rechtzeitig fragt wechselt sie auch mal ein paar Scheinchen oder Münzen in „echte“ kubanische Pesos. (Wir haben gemerkt, dass sie auf Niveacreme und Schoki abfährt ;-) ) Am Eingang des Hotelgeländes (welches übrigens bewacht wird) kann man Roller mieten um die Insel zu erkunden. Aber Vorsicht! Man haftet als Tourist, wenn man Einheimische anfährt. D.h. man muss ggf. deren Arztkosten tragen. In der Anlage sind einige Katzen unterwegs. Dank der Urlauber sind diese sehr gut versorgt. Kleine Eyecatcher sind die farbenfrohen Anoliechsen, die sich in der Lobby, den Palmen und Poolhütten aufhalten. Große Spinnen haben wir nicht gesehen, obwohl es davon genug in Kuba gibt. Fazit: Wir empfehlen das Hotel guten Gewissens weiter und würden wiederkommen. Im Vergleich zum Playa Pesquero sind die wenigen Schattenplätze am Strand, der lange Anreiseweg, und die Mücken die einzigen Minuspunkte. Die Auswahl der Gastronomie hält sich in beiden Hotels die Waage. Das Grün der Anlage, die Motivation der Kellner, die Gästebetreuung, Gemütlichkeit der Lobby, die wenigen Schäden in den Zimmern sind deutliche Pluspunkte gegenüber des Playa Pesquero. (Auch wenn das Playa Pesquero ein gutes Hotel ist) Also, Mückenschutz einpacken. Ach hoher Lichtschutzfaktor beim Sonnenschutz ist wichtig. Haben nicht gesehen, dass man Sonnenschutz kaufen könnte. Und wenn dann ist so etwas sündhaft teuer. Wir haben einen Ausflug gebucht. „Waldabenteuer“. Als Deutscher muss man damit leben, in einer englischsprachigen Gruppe unterwegs zu sein. Deutschsprachige Guides sind noch Mangelware und werden händeringend gesucht. Dieser Ausflug war trotzdem schön und wir haben ziemlich alles verstanden. Kleine Seifen, creme oder Parfümproben, sowie Lollis und Gummibären für Kinder sind gern genommen. Feuerzeuge, Kulis usw. werden auch gern genommen. Wir haben vorm Urlaub einiges zusammengesammelt und dass (hauptsächlich auf der Rundreise) verteilt. Die Menschen waren sehr dankbar, denn sowas ist für Kubaner extrem teuer. Zum Schluss noch ein Vergleich zwischen diesen Hotels und dem Iberostar Quetzal in Mexiko. Die Hotels in Kuba waren gut, speziell das Melia las Dunas. Wenn wir aber nochmal in eines der Länder reisen würden wir eher nochmal Mexiko besuchen. Das Iberostar Quetzal/Tucan hat uns etwas mehr überzeugt, wenn auch jegliche Kritik an Kuba nur Jammern auf hohem Niveau ist. Das Gesamtpaket hat im Iberostar Quetzal etwas mehr überzeugt.


Zimmer
  • Gut
  • Jedes Haus ist eigentlich ein Doppelhaus (als 61/62, 63/64 usw.) Jede Hausnummer hat 6 Zimmer oben und 6 unten. Am Pool raten wir von untenliegenden Zimmern ab, da bei ungünstiger Lage des Eingangs gern an den Terrassen vorbei abgekürzt wird. Wir hatten Zimmer 6222 und 6223 in Haus 62, im oberen Stock. Wir hatten vorab per Mail um ein solches Zimmer, mit Blick auf den Pool gebeten und es ohne weitere Nachfrage erhalten. Die zweistöckigen Häuser um den Pool sind hellblau angestrichen, die Häuser im äußeren Ring (auch Richtung Strand) haben eine orange Farbe. Die Einrichtung fanden wir sehr schön. Die gelbe Zimmerfarbe wirkt wohnlich. Als wir am 30.4. ankamen hatten die Kopfkissen nur halbe Bezüge, das Laken mehrere Löcher und die Kissen selbst waren sehr fleckig. Das sollte in einem Hotel der Kategorie nicht sein! Da wir erst nach Mitternacht in Bett kamen haben wir dies nicht mehr bemängelt und den folgenden Tag abgewartet. Der CUC auf dem Bett hat wohl ordentliche Bezüge bewirkt. Das Bad war sauber. Handtücher wurden täglich gewechselt. Es waren Safe, Bügeleisen/Brett, Regenschirm, Fön und extra beweglicher Spiegel für die Nähe vorhanden.


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Es gibt 2 Hauptrestaurants (Remedios und Caibarien) von denen wir nur das Caibarien genutzt haben. Dort kann man sämtliche Mahlzeiten einnehmen. Ca. 50% des Essens wird dort an verschiedenen Stationen live zubereitet. Natürlich führt das auch mal zu Wartezeiten. Aber man ist doch im Urlaub… Also kein Grund zur Aufregung! Es war alles sehr lecker und für jeden Geschmack was dabei. Zwar bekommt man nicht wie in Mexiko Parmaschinken und italienische Salami geboten, aber deshalb fährt man ja auch nicht nach Kuba…! Beim Frühstück werden Früchte auf Wunsch frisch aufgeschnitten, Pfannkuchen mit Gesichtern und Blumendekor gebacken, Omeletts mit Wunschzutaten gebraten und und und... Mittags und abends wird dann Fleisch und Fisch frisch gegrillt. Es gibt aber auch schon fertige Salate, Meeresfrüchte usw. Hin und wieder werden auch Sushiröllchen frisch nach Wunsch gefertigt. Auch wenn sie nicht mit den in Dtl. Mithalten können war es eine schöne Abwechslung. Unser Highlight waren die karamelisierten, flambierten Bananen. Mittagessen kann man auch noch in Zahlreichen kleineren Restaurants und Bars an den Pools, dem Strand und dem Biergarten. Das Strandrestaurant war auch ein Buffet. Drinnen gab es Fertiges oder von der Karte und draußen konnte man sich Fisch und Fleisch braten lassen. Alle anderen führen Speisen a-la Carte. Nicht immer gibt es alles was auf der Karte steht, aber das ist in Kuba nun mal so. Die Hotdogs im Biergarten schmecken etwas wie nackter Hintern im Finstern und die heißen Hunde sind eher kalt, dafür haben die Tequlia Sunrise so viel Alk, dass man Saft nachschütten lassen muss. (und wir vertragen schon einiges ;-) ) Mojitos bekommt man im Biergarten nie, auch wenn er auf der Karte steht. Wenn es geregnet hat ist der Biergarten und das Strandrestaurant ein gutes Buffet für Blutsauger. 10 Stiche in 10 Minuten! Etwas oberhalb von Strandlokal und Biergarten befindet sich eine Eisdiele mit leckerem Eis. Es gibt mehrere Spezialitätenrestaurants (Mexikaner, Asiate, Romantic, und Fisch) Wir haben das Romantik und das Fischrestaurant getestet. Vom Romantic waren wir durchaus begeistert. Das Ambiente ist sehr schön und das Essen gut, wenn auch das Essen ewig gedauert hat. Wir hatten das Gefühl das sie etwas überfordert waren. Das Fischrestaurant ist das Strandrestaurant. Das Ambiente war okay, aber offen und deshalb auch von Mücken gutbesucht, die uns ziemlich gepiesackt haben. Das Essen war okay, die Suppe die gleiche wie im Romantic. Und die Suppe wird nur gebracht, wenn man sie ausdrücklich erwähnt. (Also nicht denken, es steht nur eine drauf, dann wird die auch serviert!)


    Service
  • Sehr gut
  • Rezeption/Reparatur: Wir kamen spät abends an und wurden sofort mit mintgrünen Armbändchen, Zimmerkarten und Hotelplan versorgt. Der Empfang war freundlich, reibungslos und schnell. Unsere Zimmerschließanlage war defekt. Sie wurde umgehend repariert. Wenn die Wechselstube zu ist wechselt das Rezeptionspersonal gern CUC-Scheine in 1-CUC Stücke für Trinkgelder. (Achtung: Aber keine Euros!) Englisch und Spanisch sind die einzigen Sprachen. Gartenpfleger: Überall wuseln fleißige Gärtner durch das schöne, üppig bepflanzte Hotelareal. Sie freuen sich über eine Begrüßung und schenken zum Dank Hibiskusblüten und kleine Tierchen aus Palmenblättern. Über nen CUC freuen Sie sich selbstverständlich auch. Wir haben auch einen von Ihnen gebeten uns Kokosnüsse vom Baum zu holen. Das war kein Problem. Er hatte sogar ne Packung Trinkröhrchen dabei. Zimmerservice/Minibarbefüllung: Unser Zimmermädchen hat das Zimmer sauber gehalten und für nen täglichen CUC nette Handtuchfiguren gezaubert. Es gab keinen Grund zur Beschwerde. Der Getränkenachschub für die Minibar wurde immer im Lauf des Tages gebracht. Man konnte seine Wünsche äußern. Das fanden wir sehr gut. Kellner/Bar: Ausnahmslos alle Kellner oder Barkeeper waren freundlich und auf Zack. Im Hautrestaurant haben Kellner ihre festen Tische, an denen sie allein für alles zuständig sind. Das finden wir gut, da man da nicht immer warten muss bis alles vollständig ist. (Im Playa Pesquero brachte eine das Besteck, eine Wasser, eine Cola, eine Wein… usw.) Natürlich hat man mit der Zeit 1-2 Lieblingskellner/Keeper, mit denen man auch mal ein paar private Worte spricht. Mit englisch kommt man gut zurecht. Über ein paar spanische Brocken freut man sich. Dass sie auch kleine Geschenke gern nehmen versteht sich von selbst. Am Pool sind ganztägig kleine Chicas unterwegs, die Getränke bringen. Praktisch, wenn man nicht wegen jeden 0,2er Becher zur Bar will und dort wegen der zahlreichen Kanadier lange warten möchte.


    Lage & Umgebung
  • Eher gut
  • Das Hotel liegt auf der Cayo Santa Maria, an der mittleren Nordküste Kubas. Bei Landung in Varadero oder Havanna ist keine Zwischenübernachtung nötig, wie z.B. auf der Cayo Coco. Es gibt noch einen Flughafen in der Nähe, der wird aber nicht von Deutschland aus angeflogen. (Dort Landen aber Flieger aus Kanada) Vom dortigen Flugbetrieb bekommt man auf der Insel allerdings nichts mit. Die Cayo Santa Maria (auch die Cayo Ensenachos) ist durch einen Damm mit dem Festland (bei Caibarien) verbunden. Der Damm wurde 2008 von Hurrikan Ike stark beschädigt und ist noch immer nicht repariert. Viele Teilstücke sind nur auf Ausweichungen befahrbar. In allen Katalogen erfährt man, dass der Transfer von Varadero aus ca. 4 Stunden dauert. Das gilt aber wohl nur, wenn man mit dem Taxi gebracht wird. Wir sind mit dem Kleinbus 16:15 Uhr am Flughafen gestartet und erst 22:00 Uhr im Hotel angekommen. Wir waren also fast 6 Stunden unterwegs…! Es mag daran gelegen haben, dass es streckenweise stark geregnet hat und der Damm nachts nicht beleuchtet ist, aber 4 Stunden sind eher nicht die Regel. Neben dem Melia las Dunas sollen noch 8 weitere Hotels auf der Insel gebaut sein. Direkt neben den MlD (auf der Seite des Familienbereichs) befindet sich ein kleines Touristendorf. Das Pueblo las Dunas. Man kann es über die Hotelzufahrtsstraße zu Fuß erreichen. In einiger Entfernung gibt es ein zweites, etwas größeres Touristendorf. Das Pueblo la Estrella. Für einen Fußmarsch ist es etwas weit weg. Es wird aber in regelmäßigen Abständen von einen Open-Air-Shuttlebus angefahren. Die Fahrt damit ist gleichzeitig eine Inselrundfahrt und kostet 1 Euro für die Stunde der Fahrt. Unterhaltung außerhalb des Hotels findet abends nur im Pueblo la Estrella statt. Dort trifft sich das touristische Partyvolk. Kubaner wohnen auf der Insel nicht. Es ist eine reine Touristeninsel, die Kubaner nur zu Arbeitszwecken betreten dürfen.


    Aktivitäten
  • Eher gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Sport: Es gibt ein Sportcenter am Rande des Erwachsenenbereichs. Von außen haben wir ein Volleyballfeld, Billardtische, Basketballkorb usw. erkennen können. In der Rezeption liegen Wochenpläne aus, die das stündliche Sportangebot und den Ort der Veranstaltung wiedergeben. Stretching, Taichi, Dart, Bogenschießen, Aerobic, Tanz und Wasserball sind nur einige Aktivitäten. Am Strand sind einige Katamarane unterwegs, die einen ne halbe Stunde übers Wasser schippern, sofern man einen erwischt. Tauchen kann man nur außerhalb des Hotels buchen. Dazu muss man an die Marina (wo auch das Delphinarium ist). Unterhaltung: Wie bereits erwähnt gibt es in der Lobby dezente Unterhaltung. Alle 2 oder 3 Tage findet ne kleine Modenschau vor dem Abendbrot statt. Die präsentierten Kleider sind schön und können auch gekauft werden. Ab 38/40 wird für die Damenwelt aber schwer wirklich reinzupassen. Für die Herren sind auch hübsche Hemden im Programm. Hinter der Lobby steht ein Podest mit Säulen. Dort werden zum Teil Hochzeitszeremonien durchgeführt. Bei trockenem Wetter spielt dort abends eine Musikkombo Salsa usw. Wer den Rhythmus im Blut hat, kann sich in die Formation einreihen und mit anderen Urlaubern mittanzen. Zuhören und zuschauen ist aber auch schön. Sie haben immer gute Laune verbreitet. An einem Abend gab es eine Beachparty. Zum allabendlichen Showtheater können wir nix sagen, durch die viele andere Unterhaltung haben wir es nie geschafft dort mal vorbeizuschauen. Am Strand (am Hauptzugang) gab es auch unterm Tag laute musikalische Beschallung aus dem Boxen. Nach dem Baywatchturm in Richtung Erwachsenenbereich hörte man davon aber nichts mehr. Da wir grad das Thema Strand ansprechen... Er ist sehr feinsandig, geht flach ins Wasser über, ohne Steine und nur Wenig Muschelbruch. Ein Traum! Ein großer Minuspunkt sind die viel u wenigen Schattenplätze. Rechts des rechten Zugangs wäre noch reichlich Platz um ein paar Palmenschirme aufzustellen. Ohne Schattenplatz hält man es sonst nicht aus. Unschön fanden wir auch, dass am oberen Strandrand viele Trinkröhrchen und Zigaretten im Sand lagen. Auch da könnte das Hotelmanagement etwas nachbessern. Pool: Wir können nur den Pool im Erwachsenenbereich beurteilen. Genau gesagt sind es 2- In einem ist die Swimmup-Poolbar und dementsprechend vieltrinkwütiges Volk. Der andere (große) hat eine Insel mit Palmen in der Mitte und ist fast nirgends tief genug um richtig schwimmen zu können. Der Treppeneinstieg an der Handtuchtauschstation hat schon mal bessere Zeiten gesehen. Ein Metallgeländer fehlt schon seit geraumer Zeit. Der Boden des Pools ist nicht ausreichend verfugt. Es ist kein glatter Untergrund. Man muss schon etwas aufpassen, dass man sich zwischen den Fliesen nicht verletzt. Bei normalem Poolgebrauch ist es aber okay. Man muss nur die Füße gescheit heben, wenn man durchwatet.


    Preis-Leistungs-Verhältnis: Eher gutHotel entspricht der KatalogbeschreibungHotelsterne sind berechtigt
    Mehr Bilder(25)
    Infos zur Reise
    Verreist als:Freunde
    Dauer:1 Woche im Mai 2013
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Sandy
    Alter:31-35
    Bewertungen:33