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Alex (41-45)
SchweizAus der Schweiz
Verreist als Paar • November 2008 • 1 Woche • Strand
Club Fanara "die Katze im Sack gekauft"
2,9 / 6

Allgemein
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Schlecht

Das Hotel liegt schon auf der Anhöhe von Ras umm Sid und ermöglicht einen prächtigen Ausblick auf das Meer und die Buchten. Die Zimmer sind sauber und zeckmässig eingerichtet. Von den Nationalitäten war der Ostblock sicherlich am stärksten vertreten. Die restlichen Touris waren Franzosen, Italiener, ein paar wenige Deutsche, Österreicher und Schweizer. Es hatte von Familien mit Kindern bis zu Pensionisten alle Altersklassen im Hotel. Dies wertet das Hotel eigentlich auf. Es ist ein angenehmens Zusammensein. Wir waren in den letzten 15 Jahren schon oft in Ägypten - dieses Hotel war mit Abstand der schlechteste Laden denn wir in diesem Land geniessen durften. Als Alternative bietet sich zBsp. das Fayrouz Hilton an.


Zimmer
  • Eher gut
  • soweit ok, ein wenig "antike" Betten und der Wasserstrahl in der Dusche kommt mit ca. 0, 2 bar (das ist in etwa wie ein lauer Sommeregen nur ohne Strahl) raus. Also Frauen - Haarewaschen wird zur Herausforderung.


    Restaurant & Bars
  • Schlecht
  • Abendbuffet: Das Hotel eignet sich gut um ein paar Pfund loszuwerden. Wir haben schon viel von der Welt gesheen. Waren neben den sogenannten AI Hotels auch schon in Gegenden, bei denen es nicht immer klar war was gerade auf dem Teller lag. Aber diese Hotel hat die Gabe, dass jedes Essen gleich schmeckt - nach nichts. Das Fleisch ist meistens sehr fettig oder/und sehnig. Pasta und Reis mehr über al dente. Also für eine gefplegte Nahrungsaufnahme ist es ok, kein Sodbrennen, keine Darmprobleme aber vom Geschmack her ein Reinfall. Das Essen ist meistens lauwarm. Das Frühstücksbuffet ist nichts für Morgenmuffel :-) Sehr laut und der Kampf an der Theke wird mit allen Mitteln geführt. Aber der Mensch muss essen und vorallem trinken oder bis 10: 00 durchschlafen.


    Service
  • Eher schlecht
  • Hier müssen wir ein bisschen differenzieren. Abholservice 1a. Checkin und Betreuung im Hotel sowie die Jungs an der Bar sollten mal in nen gute Laune Kurs oder am besten in die Wüste (ist ja vor der Türe) schicken. Die waren jetzt alle ohne Ausnahme (was ja die Regel bestätigen würde) so was von unfreundlich, faul und eingebildet - das war schon bald wie bei der Fernsehsendung "verstehen Sie Spass" nur leider war es kein Spass - die sind echt so. Die Kellner, der Poolboy sowie die Anmiation waren sehr freundlich und äusserst zuvorkommend. Hier ein paar amüsante Storys zur Poolbar. Diese öffnet erst um 10: 00. Soweit so gut. Der Selbstbedienungsgetränkeautomat wird auch erst um 10: 00 zum Leben erweckt. Die Zeit von 7: 00 - 10: 00 also am besten wie die Kamele beim Frühstück genügend Wasser speichern oder aber die lauwarme "Brühe" aus den so schönen IKEA Mehrwegplastigbäckerhern mit einem Volumen von ca. 1, 5 dl aus den in der Sonne stehenden Wasserspendern füllen. Aber bitte aufpassen, dass das Wasser nicht beim Weg zum Poll verdunstet :-). Na gut, es ist 10: 00 - nun werden aus den 1, 5 dl Bechern plötzlich 3dl Glässer und der AI Tourist kann sich genüsslich diese aus der letzten Tupperware-Restpostenparty stammenden Gläser mit Pepsi, 7up, Orangina oder Sodawasser füllen. Für die Figur bewussten gibt es noch Pepsi-Light. Da kommt aber nichts Flüssiges raus. Für jene, die eher auf diese Art Getränke stehen, stehen die immer freundlichen (das ist ironisch gemeint) Barjungs gerne zur Verfügung. Nachdem der eine Barjunge die 5 Drinks gemixt hat, könnte es sein, dass er sich herablässt eine Pepsi ohne Zucker aus der gut temperierten (Lufttemperatur = 31 Grad) Umgebung zu servieren - zum Glück mit Eis. Das schöne an der Bar ist aber, dass der Chef statt zu helfen immer sehr gute Ratschläge verteilt. Ok es wäre auch nicht mein Traumjob an einer Bar zu arbeiten, welche zu 90% Bier und Voda ausschenkt - aber dies kann nicht mein Problem sein.


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Der Strand ist wie schon in vielen Berichten beschrieben nicht gerade weitläufig. Den Liegen am Strand wird in den frühen Morgenstunden (ab 7: 00) die grösste Aufmerksamkeit geschenkt, nach 9: 00 sind dann auch die Liegen an um um den Pool mit den "blauen Markierungen" (Strandtücher) bestückt. Da wir Frühaufsteher sind, konnten wir nach dem Frühstück immer noch eine Liege ergattern. Bis ca. 10: 00 lagen wir dann meistens alleine in der Gesellschaft von vielen blauen Handtüchern beim Pool. Dann wie aus dem nichts war alles belegt und der tägliche Tummult ging los. Die Liegestühle sind aus Aluminium und schauen schlimmer drein wie sie wirklich sind.


    Aktivitäten
  • Schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Wir hatten ein Meerblickzimmer mit der Einzigartigkeit das volle abendlichen Unterhaltungsprogramm vom Balkon aus zu geniessen. Der monotone Bass der Disco ist eine super Einschlafhilfe - und wer dann immer noch nicht einschlafen kann - Vorhang weg und den hellen Strahl des Leuchtturms geniessen. Da uns der Lärm und das Licht nicht gestört hat, war es für uns ok. Leute mit Einschlafproblemen oder so hätten einen "schlaflosen" Urlaub vor sich.


    Preis-Leistungs-Verhältnis: Eher schlechtHotel ist schlechter als in der KatalogbeschreibungHotel wirkt schlechter als angegebene Hotelsterne
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:1 Woche im November 2008
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Alex
    Alter:41-45
    Bewertungen:1