- Preis-Leistungs-VerhältnisEher gut
Kleinere Hotelanlage in offener Hufeisen-Bauweise mit viel Grün im Innenbereich. Ca. 93 Zimmer verteilt auf ein Hauptgebäude und vom Hauptgebäude abgehend rechts und links Richtung Strand gebauten Gebäude. Der Innenbereich mit viel Grün geht terrassenförmig zum Strand hinunter. Auf einer dieser Terrasse ist der kleine Pool (mit noch kleinerem Kinderbecken) angelegt. Durch die Terrassenbauweise gibt es hinunter zum Strand viele Stufen. Der Weg ist nicht beschwerlich, aber für Rollstuhlfahrer ein großes Hindernis. Das Hotel verfügt über Superior-Zimmer, Delux-Zimmer und Bungalows (Doppel-Bungalows). Die Zimmer liegen entweder Richtung Straße oder Richtung Innenbereich/Strand. Da es eine sehr stark befahrene Straße ist, können die Zimmer zur Straßenseite recht laut sein. Das Hotel verfügt über zwei Restaurants. In dem Restaurant am Strand mit der großen Sonnenterrasse wird morgens das Frühstücksbüfett aufgebaut. Weiterhin gibt es im Hotel einen kleinen Souvenir-Shop, ein Internet-Cafe, einen kleinen Schrank mit gebrauchten Büchern (hier kann sich jeder bedienen und es gibt fast in jeder Sprache ein wenig Lektüre). Liegen mit weichen Auflagen sind am Pool, auf den Liegewiesen und Terrassen ausreichend vorhanden. Hoteleigene Badetücher sind kostenfrei am Strand erhältlich. Am Strand gibt es ein kleines Massagehäuschen - unbedingt ausprobieren!!! Zu den Hotelgästen zählten Neuseeländer, Italiener, Franzosen, Australier, Österreicher, Holländer, Skandinavier und natürlich auch Deutsche. Keine Angaben
Wie bereits erwähnt gibt es Superior-, Delux-Zimmer und Bungalows. Wir hatten ein Superior-Zimmer. Auch wenn hier oft beschrieben wurde, wie klein diese Zimmer sind, so fanden wir unseres für ausreichend. Wir hatten uns auch die Bungalows angeschaut, welche 10,-- € pro Person teurer sind, dafür allerdings nur die gleiche Größe wie die Superior-Zimmer haben. Wir hatten zuerst ein ebenerdiges Superior-Zimmer mit Terrasse. Da es ein wenig versteckt hinter großen Sträuchern lag, war es ein etwas dunkel und man konnte von der Terrasse aus auch nicht das Meer sehen. Außerdem gewährte es unliebsamen mehrbeinigen Besuchern einen leichten Zugang über die Terrassentüre. Wir haben das Zimmer dann ohne Probleme wechseln können und sind einfach nur eine Etage höher gezogen. Von dem Balkon dort hatten wir einen ungetrübten Blick aufs Meer! Das Zimmer war mit zwei einzeln stehenden 1 m x 2 m Betten ausgestattet. Wir haben diese Betten dann zu einem riesigen Bett zusammen geschoben. Außerdem hatte das Zimmer einen Schreibtisch mit Stuhl, einen großen Spiegel, eine Mini-Bar, einen Fernseher mit Fernbedienung, einen Schiebetürenschrank mit Innenbeleuchtung, einen kostenfreien Safe und sehr schöne Verdunklungsvorhänge sowie schöne weiße Gardinen. Die Klimaanlage funktionierte einwandfrei. Nachts haben wir sie auf "Lo" und ca. 25 ° C eingestellt. Sobald sie die Zimmertemperatur auf 25 ° C herunter gekühlt hatte, schaltete sich der Generator auf dem Balkon aus und es wehte nur noch ein "schönes Lüftchen" durchs Zimmer. Sobald sich die Temperatur erhöhte, sprang der Generator auf dem Balkon wieder an und die Anlage fing wieder an zu kühlen. Der Generator war zwar zu hören, wir haben ihn aber nicht als störend oder zu laut empfunden. Das Bad war nicht riesig, aber es hätten sich auch durchaus drei Personen gleichzeitig dort aufhalten können. Im Badezimmer gab es einen Fön, eine Steckdose für den Rasierapparat (in diesem Hotel waren keine Adapter für Stromstecker erforderlich) und eine riesigen Spiegel. Die ebenerdige vollgekachelte Dusche nahm eine ganze Längsseite des Bades ein. Dort hätte eine Großfamilie gleichzeitig duschen können.
Wie bereits erwähnt gibt es zwei Restaurants im Hotel. Das "Tamarind" wurde als bestes Restaurant von Koh Samui ausgezeichnet. Es öffnet erst abends. Das "Sabai" Restaurant hat auch tagsüber geöffnet (dort ist morgens das Frühstücksbüfett aufgebaut). Es hat einen "luftigen" überdachten Innenraum sowie eine große Sonnenterrasse. Man kann sich das Essen aber auch an den Liegen servieren lassen. Das Frühstücksbüfett bietet alles was das Herz begehrt. Eier gibt es je nach Wunsch als Spiegelei, Rührei, Omelett oder auch als gekochtes Ei. Von herzhaft (Käse, Schinken, Wurst, gebratene Nudeln u. ä.) bis hin zu süß (Panecake, Marmelade, Müsli, Gebäck, verschiedene Obstsorten u.ä.) hat das Büfett keine Wünsche offen gelassen. Die warmen Speisen wechselten täglich. Zudem gab es verschiedene Sorten Brot (deutsches Schwarzbrot sollte man in Thailand allerdings nicht erwarten). Im Hotel ist das Essen natürlich etwas teurer, als in den umliegenden kleinen Strand-Restaurants, aber nicht unbedingt besser.
Der Service war wirklich sehr gut. Egal, ob man einen Zimmerwechsel oder man ein Superior-Zimmer auf ein Delux-Zimmer bzw. Bungalow up-graden wollte, sofern entsprechende Zimmer frei waren, war alles möglich. Reparaturen im Zimmer (z. B. Fernseher) wurden sofort erledigt. Ebenso bietet das Hotel einen Wäscheservice an. Die Zimmer wurden jeden Tag gereinigt und ebenso gab es jeden Tag unaufgefordert frische Handtücher. Auch hatten man den Eindruck, dass die Betten ebenfalls jeden Tag frisch bezogen wurden. Die gesamte Hotelanlage machte eine sauberen, aufgeräumten Eindruck. Das Hotelpersonal war stets freundlich und zuvorkommend.
Vom Flughafen fährt man ca. 10 -15 Minuten mit dem Sammeltaxi (100 Bath pro Person) zum Impiana. Für den Transport zum Flughafen bietet das Hotel auch einen Airport-Shuttle für 150 Baht pro Person an. Trotz der Nähe zum Flughafen ist das Hotel doch nicht in der "Einflugschneise" gelegen. Das Impiana liegt am Ende der Chaweng Noi Beach. Der Chaweng Beach und der Chaweng Noi (klein) Beach sind durch eine kleine "Felsnase" und eine kleine Flussmündung ins Meer vom einander getrennt. Die "Felsnase" kann man aber leicht überklettern und der Flusslauf dürfte nur in der Regenzeit viel Wasser führen. Ansonsten geht man am Strand entlang bis zum Anfang der Chaweng Noi Beach und schlägt dort den Weg durch die Hotelanlage "First Bungalow House" ein. Von dort gelangt man dann weiter über die Straße nach "Chaweng-City" oder man geht hinter dem "First Bungalow House", der "Felsnase" und dem Flusslauf wieder den Weg am Strand entlang nach Chaweng. Am Chaweng Noi gibt es insgesamt ca. 5 Hotelanlagen, wovon das Impiana am Ende vom Chaweng Noi in Richtung Lamai-Beach liegt. Im Anschluss an das Impiana gibt es nur noch kleine Strand-Restaurants, in denen man sehr gut essen kann, besonders in dem - hier schon so oft erwähnten - Beach-Love (direkt rechts neben dem Impiana) haben wir es uns sehr oft schmecken lassen. Ansonsten gibt es keine Geschäfte oder Supermärkte in der Nähe des Hotels. Zum Einkaufen musste man nach Chaweng. Am Strand entlang bis zum Anfang der Chaweng Beach sind es ca. 20 Minuten Fußmarsch. Mit dem Sammeltaxi (ca. 50 Baht pro Person) ist man - je nachdem wo man aussteigen möchte - in 5 - 10 Minuten in Chaweng. Vor dem Hotel befindet sich eine Hauptstraße, welche links weiter nach Lamai Beach und rechts zum Chaweng Beach führt. In Chaweng gibt es natürlich alles was das Herz begehrt: Internet-Cafes, Maßschneider, Supermärkte, Kneipen, Geschäfte und viele leckere Thai-Restaurants. Hier besonders zu erwähnen das "Ninja" mit typischer schlichten Einrichtung aber sehr, sehr lecker und vor allem günstig (und wer's braucht auch Burger King, McDonalds und Pizza Hut). Wer den Trubel liebt sollte ein Hotel am Chweng Beach buchen. Weniger Trubel - vor allem am Strand - hat man dafür aber am Chaweng Noi Beach.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Es gibt keinerlei Animation im Hotel und das ist auch gut so!! Im "Tamarind" Restaurant gibt es gelegentlich Live-Musik zum Essen. Der Pool ist schlicht rechteckig und nicht besonders groß. Dafür hat man im Pool eine wunderschönen Ausblick auf das zum Greifen nahe Meer. Darüber hinaus gibt es noch einen kleinen Kinderpool (übrigens die einzige kindergerechte Einrichtung in der Hotelanlage). Im Poolbereich gibt es eine saubere, geräumige Dusch- und Toilettenanlage (nach Geschlechtern getrennt). In den Duschen wird sogar Duschgel in Spendern vorgehalten. Am Strand gibt es Jet-Ski, Parasailing, und eine Kanu-Verleih. Darüber hinaus gibt es natürlich jede Menge Tauchangebote. Hier ist allerdings zu beachten, dass infolge der Witterung und des damit verbundenen hohen und stürmischen Wellengangs von November bis Februar einige sportliche Wasseraktivitäten eingeschränkt sein können. Teilweise ist zu dieser Jahreszeit das Schwimmen im Meer verboten, da es zu sehr starken Unterströmungen kommen kann.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 3 Wochen im November 2004 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Pauline |
Alter: | 36-40 |
Bewertungen: | 3 |