Wer Probleme beim Gehen hat, ist auch in dem Hotel nicht gut aufgehoben, da das Hotel nur sehr schmal ist, aber in die Länge gezogen ist, was bedeutet, dass vom Hotel bis zum Pool und Strand einige Treppen zu bewältigen sind. Darauf sollten Menschen mit Gehbehinderung achten, wovon wir selbst betroffen waren. Ein Tip keine Fotos im Hotel machen, es wird mit Topbildern geworben, die bearbeitet werden, doch es erfolgt nichts dergleichen. Dazu wird gesagt, dass ein Bild 5 Euro kostet, ein guter Preis gemacht wird, wenn man mehrere Bilder machen läßt auch das entspricht nicht der Wahrheit. Wer eine halbwegs gute Kamera mit hat, macht sich die Bilder besser selbst und Hände weg von dieser Abzocke. Wer die Türkei kennenlernen möchte, ist hier am falschen Ort, doch wer gut zu Fuß ist und kein Problem hat dicht an dicht am Strand oder Pool zu liegen, ist dann zu 100 % zufrieden, wie wir es von vielen Bewertungen die wir auch vorab gelesen habe, hier lesen konnten. Nur leider haben wir den weniger guten kaum Beachtung geschenkt und das war ein Fehler! Äußerlich und auch im Lobbybereich sieht das Hotel recht gut aus, doch ist man hier kein Stammgast und nicht mindestens das 5 mal dort, ist man kein gern gesehener Urlauber! Mit dem Preis-Leistungsverhältnis waren auch nicht ganz zufrieden! Denn wenn man einen Aufpreis für einen Zimmer mit direktem Meerblick zahlen muss und dann nur in der hinteren Reihe und in der zweiten Etage untergebracht ist, hat dann Meerblick bezahlt, aber nur seitlichen Meerblick bekommen. Auf Nachfrage bei der Anreise nachdem wir das Zimmer besichtigt hatten, wurde uns mitgeteilt, dass die einzigen Zimmer mit Meerblick nur für Stammgäste reserviert werden. Auch auf Nachfrage bei der Reiseleitung wurde und gesagt, dass das ein Fehler in der Buchung in Deutschland war und man uns nicht weiterhelfen kann . Urlauber waren hier ausder Ukraine, Tschechei, Österreich, Schweiz, Türkei und Deutschland. Es waren alle Altersgruppen vertreten. Wem es ist den Sommermonaten zu heiß ist, sollte doch eher ab Mitte September buchen und unsere erste Wahl in dieser Gegend wird das Asptentos Beach in Kondugdü bleiben, nicht zu weit entfernt. Wir werden leider keine Stammgäste in diesem Hotel, wobei man zusammengefaßt sagen kann, wer essen, trinken und nur baden will, ist hier gut aufgehoben und auch wer wenig anspruchsvoll ist, was die Zimmer mit Bad betrifft. Wer natürlich abends oder morgens das Meer auf dem Balkon genießen möchte, es abends hören möchte, sollte ein Hotel buchen, mit Meerblick den man bezahlt und dann auch bekommt.
Schon bei der Buchhung darauf achten, dass es nur Zimmer mit seitlichen Meerblick gibt, dann hat man schon das erste Geld eingespart. Außerdem darauf achten, dass man ein Zimmer im Haupthaus bekommt, doch wer hier schreibt die sind größer, hat die hellhörigen Zimmer noch nicht gesehen. Das Bad ist winzig klein, dass man nicht mal die Tür auf lassen kann um sich als Frau am Spiegel zu schminken. Man hört, wenn man im BAd ist, jedes Wort was der Nachbar sich im Nebenzimmer unterhält. Die Klimanalage hat gut funktioniert, was nicht in jeden Hotel so ist. Nur traurig ist, dass Gästen nicht mal bei einem DZ jedem eine Karte ausgehändigt wird, weil es nicht erlaubt ist, wie uns gesagt wurde.
Ein großes Lob an die Küche, wenn man auch als Deutscher das gute alte Schwarzbrot vermisst, gab es doch reichlich an Brotauswahl von Roggen bis Sesam und Mohnbrötchen. Beim Frühstück einziger Kritikpunkt die Wurstauswahl was sehr spärlich, Schinken, Salami wären mal neben 12 Tage die gleiche Wurst eine Abwechslung gewesen. Die Köche waren alle sehr zuvorkommend und freundlich anders dagegen die Kellner, die sich teilweise sehr um die Stammgäste bemüht haben. Da wir keine waren, wurden wir mehrfach von eingedeckten Tischen hoch gejagt, mit der Frage haben sie vorbestellt. Das Restaurant glich einer Bahnhofshalle in dem Essen eingenommen wird, bei laufender Hektik. Die Hektik wurde von den Oberkellnern bis zu den dann folgenden ranghöchsten Kellnern ausgelöst. Man hatte immer das Gefühl Ansprechen nur, wenn sie gefragt werden und wenn Zeit bleibt neben den Gesprächen mit den Stammgästen. Ein Stammgast wird nur zum Stammgast, wenn er vom ersten Besuch auch so behandelt wird. Ein Lob den ganzen freundlichen Kellnern die nur die Teller abräumen durften. Haben bestimmte Kellner ihren freien Tag gehabt, dann war der Rest der Gruppe wie ausgewechselt und wenn man das bei dem ersten Besuch schon bemerkt und auch von Stammgästen hört, dann sollte daran gearbeitet werden und nicht Gäste vor dem Kellner aus dem Weg springen. Der Fußboden des Restaurant war manchmal sehr unansehnlich, weil dann die Essenreste den ganzen Tag am Boden lagen. Beim Abräumen der Gläser wurde mir mein halbvolles Glas weggenommen und ausgekippt. Auf den Hinweis ich hätte gern ein neues Getränk passierte zunächst nichts. Dann haben wir dem Kellner bescheid gesagt der nur die Teller abräumt und erst dann klappte es. Eine Erfahrung haben wir aber auch machen müssen, dass nicht mal das Trinkgeld was man den Kellnern gab, die die Getränke bringen, zur Freundlichkeit führte und dann war man noch mehr enttäuscht. Essen sollte man nie vor 20.15 Uhr gehen, weil man keinen Platz mehr bekommt, ist man kein Stanngast oder hat reserviert, was dann besonders hübsch eingedeckt wurde. In den 12 Tagen sind wir gleich am Anfang zweimal wieder gegangen, weil man uns keine Tisch zu weisen konnte, daher haben wir die Bedeutung der Oberkellner nicht verstanden, die Gäste wieder gehen lassen und gemütlich ihrem Plausch mit anderen Gästen nachgegangen sind.
Mit der Zimmerreingung waren wir im Großen und Ganzen zu frieden, die Frauen waren alle sehr nett.. Nur die Schmierflecken auf den Fußboden vom Vorgänger blieben die ganzen zwei Wochen und man sollte nicht ohne Schuhe im Zimmer gehen. Vor Ort gibt es eine Arzt, mehr können wir dazu nicht sagen. Auf Hinweise von Reparaturen im Zimmer wurde 3 Tage nicht reagiert und nach weiteren zweimaligen Hinweisen an der Rezeption ist der Mangle im Zimmer ehobwn worden.
Das Thalia Beach liegt in einer Nebenstrasse, als der Bus uns dort hinfuhr, wurde uns erst Angst und Bange, denn wir sind andere Gegenden gewöhnt, die nicht nebenan gleich Ramschbuden haben, wo ein Handeln kaum möglich ist und wer ein wenig wert auf Qualität legt, soilte zweimal schauen, bevor man sich das Geld aus der Tasche ziehen läßt. In dieser Gegend hatten man kaum den Wunsch shoppen zu gehen. Das Hotel liegt eingequetscht zwischen anderen Hotels. Im Reisebüro in Deutschland wurde uns eine wunderschöne Uferpromenade angepriesen, die aber für Urlauber die nicht gut zu Fuß sind, recht weit entfernt liegt und auch nur die Strände durch eine Betonstraße zu den anliegenden Hotels trennt. Bis nach Side geht man bei einem Spaziergang ca. 45 min. Bis zur Innenstadt nach Side beträgt die Fahrzeit mit landestypischen Bussen 10 min. Die Stadt insgesamt ist eine Anreihung von Hotelanlagen, Gastronomiebetrieben und Ramschbuden. Die gesamte Gegend ist auf die Erleichterung der Touristen-Geldbeuteln ausgelegt und wer meint das es dort preiswert ist, der irrt, das beginnt mit den Ausflügen der Reiseveranstalter und endet mit Kamelreiten für einmal hin und her gehen am Strand für 8 Euro. Wer Land und Leute kennenlernen will, ist auch nicht unbedingt in der richtigen Ortschaft, denn außer die Ruine einer Tempelanlage, wo sich in zwei Jahren nichts verändert hat, einem Museum und dem Hafen gibt es nicht viel mehr zu sehen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Ein 10 köpfiges Animationsteam, über die Größe läßt sich streiten, denn in den zwei Wochen haben wir zwei wirklich gute Abendprogramme erlebt, die anderen waren sehr gewöhnungsbedürftig und eher nüchtern, denn 4 mal Comedyshow in 2 Wochen ist dann nicht das Wahre, zumal Dinge über die man lachen kannt, natürlich Menschen abhängig sind. Das Animationsteam sollte alle Urlauber begrüßen und nicht nur Stammgäste oder solche die Sportanimation mitmachen. Auch die Gewinner für Urlauber bei den Shows sind hohl, wenn ein Foto für 5 Euro beim Sonnenuntergang frei ist, von Preisen bis zu 240 Euro hoch, die man dann zu zahlen hätte, nach einem Fototermin. Zun Pool gibt es nichts zu sagen, da wir den nicht genutzt haben, denn dort war es noch enger wie am Strand. Handtücher für den Strand gibt es bei der Anreise einmal kostenlos, dann muss bei Umtausch gezahlt werden. Super nett und immer hilfsbereit für Liegstuhlauflagen sind die Männer am Strand. Wir haben gern unserer Auflagen morgens geholt und abends zurück gebracht. Ein Lob auch an die Gärtner die die Anlage mit den Blumen und Palmen pflegen, hier hat uns der Gesamteindruck auch auf die enge gesehen und die vielen Treppen, gut gefallen.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im August 2011 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Mandy |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 1 |


