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Maren (19-25)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • August 2012 • 2 Wochen • Strand
Für englisch-sprachige Familien mit Kindern ok
3,3 / 6

Allgemein
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Schlecht

- Auf den ersten Blick ganz schön. Die „Gartenanlage“ besteht aus schwarzem Lavagestein mit einigen Palmen und Aloe Vera Pflanzen. Also nichts bunt blühendes, aber was will man nahe der Wüste schon großartig an Garten erwarten. - Nicht sonderlich modern und heruntergekommen. Hier und da abgeplatzter Putz (auch im Pool), der kostengünstig nur übermalt wird. - Der Pool: es gibt insgesamt drei Salzwasser-Pools. Die Poollandschaft ist groß, aber auf einigen Bildern der Veranstalter wirkt sie größer als sie ist. Dabei gibt es verhältnismäßig wenige tiefe Abschnitte. Im Großteil kann ein Erwachsener stehen. - Die Liegen sind durchgelegen und unbequem. Für die vielen Gäste gibt es besonders mittags und nachmittags nicht genügend Liegen. Außerdem gibt es im Verhältnis dazu viel zu wenige Sonnenschirme, insgesamt waren es vielleicht 10. Diese stehen fest an einem Ort und sind auch nicht verstellbar, sodass man sie auf oder zu klappen könnte. Wenn man nicht vor der Engländer-Meute aufsteht und ihnen beim Liegen reservieren zuvor kommt, hat man keine Chance auf einen Platz im Schatten. - Für den Safe muss man pro Woche 15 € + 10 € Pfand bezahlen, TV (dt. Programme: ARD, Pro7, Sat1, RTL, ZDF) kostet stolze 4 € am Tag und das bei teilweise schlechter Qualität. - Für Familien mit Kindern ist es ganz in Ordnung. - Auf keinen Fall ein geeignetes Hotel für Menschen, die Ruhe suchen, keinen Kinderlärm wollen, Engländer auf den Tod nicht ausstehen können, Gourmet-Essen brauchen und einen Sauberkeitsfimmel haben! - Wir hatten uns den Urlaub schöner und ruhiger gewünscht. Aber der Urlaub war trotzdem schön, auch wenn das Hotel nicht so toll war. Vieles hat uns ja gar nicht so gestört, aber die Kinder, die laute Animation und die Kakerlaken waren genau das, was wir im Reisebüro gesagt haben, was wir auf keinen Fall wollten…


Zimmer
  • Eher schlecht
  • - Nach den grausigen Bewertungen war ich vom Zimmer positiv überrascht. Geräumiges Wohnzimmer, Sofa abgenutzt, aber in Ordnung, kleine alte Küche, Bad zwar ohne Fenster aber ok, Schlafzimmer mit Schrank, Spiegel und Regal - Am 3. Tag trafen wir zum ersten Mal auf unsere Mitbewohner: Kakerlaken. Danach hatten diese ihre Schüchternheit überwunden und kamen öfter mal vorbei. An der Rezeption hieß es nur „Das ist doch normal, Sie sind hier auf den Kanaren!“ und man gab uns eine Massenvernichtungswaffe an Insektenspray. - Küche: Unten am Kühlschrank war das Holz kaputt und die Gummiabdichtungen waren Schimmelig, vermutlich durch das heraustropfende Wasser. Die Temperatur haben wir dann erst mal runter gedreht, damit das tauende Eis wieder gefriert. - Klimaanlage gab es keine, nur ein Ventilator, der die warme Luft herumwirbelt. - Das Bad ohne Fenster hatte auch keine Vorrichtung um den Dampf vom Duschen (der auch bei relativ kaltem Duschen entsteht) abzusaugen.


    Restaurant & Bars
  • Eher schlecht
  • - Das Essen ist nicht grade super, aber ok. - Frühstück: es gab Baguette, Toast, helle und sogar auch dunkle Aufbackbrötchen (deren Reste beim Abendessen gerne recycelt wurden), Müsli und zwei Sorten Cornflakes, wechselnder Süßkram (die Donuts waren lecker), Pancakes, Dosenobst und gelegentlich Melone, englisches frittiertes Gebäck und andere englische „Spezialitäten“, Spiegelei, Speck, wässriges Rührei, salamiartige in Fett gebratene Würstchen und als Brotbelag chemisch-pink aussehende Salami, andere Wurst, Käse, Nuss-Nougat-Creme und nicht grade leckere Marmelade. Die Getränke, die man sich gratis aus dem Automaten ziehen konnte, waren chemie-süßer Sirup mit etwas Wasser in Sorten wie Ananas, Apfel und Orange. Tee konnte man sich auch machen. Das Wasser aus den Wasser-Automaten was ohne Kohlensäure und auch nicht so toll. - Abendessen: Getränke muss man hier bezahlen (2,-€ für ein 0,2er oder 0,3er Glas mit einigen Eiswürfeln, ich bin da schlecht im Abschätzen), wir haben daher nichts beim Abendessen getrunken. Bis auf den einen Grill-Abend waren die Motto-Abende kaum vom sonstigen Essen zu unterscheiden. Salate ok, Reis- und Nudelgerichte meist auch, Fleisch von der Grillstation war gut (wenn man ein frisch gebratenes bekommen hat und nicht eines, das schon länger fertig und dadurch kalt war), Fisch auch ok, bei Pommes, Kroketten usw. kann man ja auch nicht viel falsch machen. Der Nachtisch war aber eine Katastrophe. Pudding, Wackelpudding, Cremes usw. schmecken ekelig süß und vor allem nach Chemie. Man sollte ich hier an Dosenobst, Melone, die meisten der Kuchen und das Fertigeis von Nestle halten. - leider darf man nicht draußen sitzen, wenn man Halbpension hat, sondern nur als „zahlende Gäste“ - Es gibt noch 2-3 Cafés, Bars und eine Eisdiele auf dem Gelände, die wir aber nicht ausprobiert haben. - Der kleine Supermarkt im Hotel ist natürlich teurer als die anderen in der Umgebung. Wir haben Getränke am günstigsten in dem Supermarkt bekommen, der in dem Einkaufszentrum (große Hauptstraße, die von Norden nach Süden läuft) in der unteren Etage ist (nicht HiperDino).


    Service
  • Gut
  • - Das Personal ist immer sehr freundlich gewesen und hat geholfen, wenn man etwas brauchte. - An der Rezeption sprechen 2-3 Leute Deutsch, die natürlich nicht immer da sind. Aber diese waren immer sehr bemüht uns bei Fragen zu möglichen Ausflügen und Unternehmungen zu unterstützen. - Beim Essen war das Personal immer ziemlich gehetzt, weil es immer die leeren Teller usw. abräumen musste. - Das Reinigungspersonal ist freundlich und gibt sich Mühe, leider haben sie viel zu wenig Zeit für ein Zimmer. Nach 2-3 Minuten war die Dame schon wieder weg, als wir einmal im Zimmer waren als sie kam.


    Lage & Umgebung
  • Eher gut
  • - Wenn man die große Straße, an der das Hotel liegt immer geradeaus folgt (angeblich 2 km, sind etwa 20 Min gelaufen), gelangt man zu dem Wüstenstrand. Ich weiß nicht wie viel der Bus kostet, aber dorthin kann man auch gut laufen. Der Strand ist wirklich schön, die Wüste fast menschenleer, aber der Strand natürlich nicht. Sobald man ins Wasser kommt, liegen dort mehr oder weniger große Lavasteine/-felsen, sodass man aufpassen muss, wo man hintritt, um sich nicht zu verletzen. Mietet man sich ein Auto, kann man etwas weiter fahren, wo der Strand auch im Wasser zumindest vom Bus aus nicht so steinig aussah. - Sonst gibt es nicht so viel in der Umgebung. Viele „Einkaufszentren“, Montags und Dienstags ein „Afrikanischer Markt“ (hauptsächlich Sonnenbrillen, Gürtel usw., aber auch ein paar ganz schöne Sachen), wobei man vorher in den vielen Souvenirläden nach den Preisen schauen sollte, um sich auf dem Markt nicht übers Ohr hauen zu lassen. Ausflüge nach Lobos, Lanzarote, Quadfahren oder Reiten sind sicher ganz schön, waren uns aber zu teuer.


    Aktivitäten
  • Schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    - Die Animation ist auf Englisch und beschallt nicht nur die Poolbar (mittags) und den Bühnenbereich (abends + nachts), sondern das ganze Hotel. Zumindest war es in unserem Apartment (Block B an der Straße) noch gut zu hören, auch spät nachts, als wir eigentlich schlafen wollten. - Auch für die Kinder gab es eine Animation, aber natürlich auf Englisch.


    Preis-Leistungs-Verhältnis: Eher schlechtHotel ist schlechter als in der Katalogbeschreibung
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    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im August 2012
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Maren
    Alter:19-25
    Bewertungen:3