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Katharina (41-45)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • Februar 2016 • 1 Woche • Winter
Als Wellnesshotel vorgetäuschte Jugendherberge
2,0 / 6

Allgemein

Bis vor dem Umbau hatte das Haus eine gemütliche Atmosphäre. Nun herrscht der Geist der Gewinnmaximierung vor. Die Hausgäste, die ihr Geld schon bezahlt haben, werden gegenüber den Gästen von der Piste, um die geworben wird, deutlich benachteiligt. Hausgäste dürfen jetzt erst ab 14.00 Uhr Mittagessen (schlecht wenn die Kinder im Skikurs sind) und dürfen auch nicht im Wintergarten sondern nur im düsteren, hinteren Teil des Restaurants essen. Neue Zimmer sind sehr schön. Bestandszimmer weiterhin niedriger Jugendherbergsstil (Bettenbeschmiert mit Sprüchen von Klassenfahrten, klebrige Duschvorhänge, Bäder in Wohnungen ohne Haken, Stuhl oder Ablage,...). Fahrstuhl vorhanden, allerdings sehr langsam und deutlich überlastet. Sauna schön gelegen, allerdings Öffnungszeiten während der Skizeit. Abendessen um 18.00 Uhr, pünktlich und ausschließlich. Spätestens um 19.30 Uhr sollte der Tisch verlassen sein, weil für das Frühstüch eingedeckt wird. Wird vom Bedienungspersonal auch deutlich eingefordert, wenn es sein muss mit Nachdruck. Informationen über geöffnete Liftanlagen könnten nicht gegeben werden, oder es wurden falsche Angaben gemacht. Schade, da sehr schöne Lage und tolles Familienskigebiet. Hatte vor dem Umbau einfach mehr Flair und ist jetzt für eine Wellnessoase eben doch zu schäbig!


Aktivitäten

Beliebte Aktivitäten

  • Sport

Preis-Leistung
  • Schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:1 Woche im Februar 2016
    Reisegrund:Winter
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Katharina
    Alter:41-45
    Bewertungen:1