Das Hotel entspricht nicht dem Standard, welchen wir in vorigen Urlauben gewohnt war. Die Anlage ist recht groß, es gibt ca 20 Gebäude mit jeweilts ca 20 Zimmern. Zwei Drittel sind stark veraltet, was zur Folge hat, dass diverse Dinge nicht funktionieren - Repariert wird nur das notwendigste, wozu nicht die Klimaanlage, fehlendes Warmwasser usw. gehört. Ende Januar waren ein großer Teil(50%) Deutsche, und sonst eigentlich ein paar Franzosen, Engländer, Amis usw. da. Der Altersdurchschnitt liegt vielleicht bei 33 - auch wenn das nichts aussagt. In unserem Alter (27) waren nahezu keine Menschen im Hotel anzutreffen. Es waren ein paar Familien da, aber relativ wenig Kinder (klar auch keine Ferien in der Zeit). Ein paar alte Daddys, die Ihre Prostituierte gegen 40 (oder waren es 60 ???) Dollar einen Tag auf der Hotelanlage halten dürfen - ein elendes Bild, wenn die von den miesen Cocktails betrunkenen Daddys die Prostituierten unmöglich behandeln. Die Verpflegung wird in einem großen Gebäude zur Verfügung gestellt. Es wird immer ein Tag einer bestimmten Nationalität ausgerufen - letztendlich schmeckt alles gleich und nach einer Woche hängt einem alles zum Halse raus. Ich habe mich irgendwann nur noch von Obst und der Pizzaria auf der Einkaufsmeile ernährt. Die Cocktails werden teilweise mit gestanzten Eis serviert - danach sitzt man einen Tag auf dem Klo. Man denkt zwar, wenn das Eis in Plastiksäcken geliefert wird, wird es schon bakterienfrei sein - nix da. Eigentlich erwischt es in dem Urlaub jeden mal. Auf hygiene wird einfach wenig Wert gelegt. Ich würde bein nächsten Mal, wenn ich in diese Gegend wollte, das Don Juan Beach Resort vorziehen - ich glaube, das hat nen halben Stern mehr, die Cocktails schmecken, das Zimmer war sehr nett und es hat vielleicht 30 Euro mehr gekostet. Wir haben uebrigends bei 5 vor Flug 1012 EU fuer 2 Wochen bezahlt. Reisen wuerde ich bei Erika buchen / haben wir auch gemacht. Beim Begrue-ungsgesprauch wird einem mit Horrormaerchen von denen 50% guenstigeren Ausfluegen abgeraten, aber das ist Schwachsinn. Ich kann Saona empfehlen / die Insel ist der Hit / der Weg mit Schnellboot und Katamaran (?) ebenfalls. Die Safari fand ich ein wenig oede / ist nichts besonderes / man cruist halt durchs Land. Insgesamt wuerde ich empfehlen, dieses Hotel nicht zu besuchen. Die Dominikanische Rebublik ist wunderschoen gruen / wird aber durch die menschen zerstoert. die strassenverkaeufer machen das strandflair kaputt, auf der strasse herrscht die agressive verkaufsmethode, genau wie bei den Prostituierten. Sorry fuer die Tippfehler - hab schnell mal runtergerattert.
Möblierung / auf dem balkon stand ein tisch, aber keine stuehle, die betten sind riesig und bequem, warmwasser gab es erst nach dem dritten Tag, tv gibts nur einen yu 50 % deutschen sender / der rest ist amerikanischen schrottfernsehen und spanische sender. die animation verhindert, dass man vor 23 uhr einschlafen kann / aber wer will das im urlaub schon. die steckdosen haben 110 v / der wecker gigt somit halbsoschnell / kann man also zuhause lassen.
Ein paar Sachen wurden schon gesagt. Ich habe keinen besonders hohen Anspruch, aber mir war das Essen häufig zu fettig/ölig. Das frühstüch hängt einem bald zum Halse raus - aber in solchen Ländern isst man halt nur Weißbrot. Das Obst ist immer gerne genommen - das hat einfach was in diesem Land. Manche fanden das Essen OK - ich habe 4 Kg abgenommen. Das Eis ist gut...immerhin.
Tja - ganz schwer hier Sonnen zu verteilen: Ich verteil mal einzeln: Die Putzfrauen sind unglaublich freundlich und hilfsbereit. Wenn man hin und wieder einen Dollar hinlegt, bekommt das Bad auch Blumenschmuck, man bekommt alle handtücher, sogar unsere Klospülung wurde repariert. Die Rezeption ist so heftig unfreundlich, dass man irgendwann einfach aufgibt, sich über die vielen Mängel des Zimmers zu beschweren. Der Safe kostet ein Heidengeld - aber will man in diesem armen Land immer alles mit rumschleppen? - ja, wenn man die ersten 4 tage einfach keine Safeschlüssel bekommt, weil alles Zylinder vergeben sind. Muss man halt warten und Abreisende abpassen und sofort zuschlagen, wenn der Schlüssel über den Tresen geht. Der Arzt ist unglaublich teuer - ein Kind hatte sich das Knie aufgeschlagen und der Arzt verlangte für ein Pflaster und ein Kopfschmerzmittel (ja - das war es wirklich - keiner wusste wozu) 60 Dollar. Wenn man gesundheitliche Probleme hat, würde ich runter zu der Apotheke gehen und irgendwie den ausschließlich spanischsprachigen Verkäuferinnen klarmachen, was ich brauche. Duchfallmittel braucht jeder !!! Also vorher mitnehmen. Die bedienung
Das hotel liegt vielleicht 10 Minuten vom Strand entfernt - aber das wurde glaube ich schon ausreichend von anderen beschrieben. Der Beachvolleyballplatz hat eine dünne Sandschicht über vereinzelten felsen und Wurzeln von Palmen, die teilweise auf den Platz wachsen. Somit ist er nicht wirklich zu bespielen. Ein wesendlich besserer Platz (und somit auch bessere gegner) sind in dem anderen Hotel - 30 Meter den Strand nach links runter. (Don Juan Beach Resort)
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Die Animation ist mies - es gibt zu unglaublich lauter Musik sowas ähnliches wie Aerobik, zu der das viel zu alte Publikum ihre Hüften schwinkt. Die Beachvolleyballanimation ist recht unmotiviert und wenn genug zusammenkommen ist es nur ein wirres Durcheinandergerenne. die abendliche Animation ist so elendig / immer das gleiche und unglaublich auf primitives Publikum ausgelegt. Internetzugang ist im Hotel etwa 10 mal so teuer, wie in dieser Passage, in der man auch vernuenftig Geld wechseln kann.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 2 Wochen im Januar 2005 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Aki |
| Alter: | 26-30 |
| Bewertungen: | 9 |

