Ein Haus, welches seine Blütezeit hinter sich hat. Mit dem Charme 60 Jahre. Die Mitarbeiter sind jedoch sehr bemüht. Für ältere Leute ( Busreisen ) und zum Wandern zu empfehlen.
Wir, die Kreisfelder Wanderfreunde, waren nun schon zum dritten mal beim Gerd Linke im Kurhaus Jonsdorf zu Besuch. Wieder wurden wir freundlichst vom urigen Wirt als Leierkastenmann und mit Fettbroten und Kräuterlikör (Hausmarke) empfangen. Wir hatten wieder ein Gruppenprogramm und Halbpension gebucht und wurden ganztägig von Irmela Gubisch betreut. Trotz des heißen Wetters (teilweise knapp 40 °C), sind wir viel in der Umgebung, heißt im Dreiländereck herumgekommen. So u.a. Felsenburg Sloup, Habichtstein, Heufuder…
Wir waren als Wanderverein (16 Personen plus Busfahrer) nun schon zum zweiten Male beim Gerd Linke im Kurhaus Jonsdorf. Sicher hat das Haus ein schlichter und etwas in die Jahre gekommener Standard ABER das macht der urige und kultige Wirt als Schäfer Jonas, Leierkastenmann oder Spanferkel locker wieder wett (unbedingt alles mit buchen!). Für Gruppen- und Vereinsfahrten ist dieses Haus genau das richtige. Auch das organisierte Rahmenprogramm konnte begeistern, egal ob das "Wassertreten a la Kurhaus", das…
Als Ausgangspunkt für Wanderungen ideal gelegen, für Gäste mit einfachen Ansprüchen nur zur Übernachtung geeignet.
Die Ausstattung ist in die "Jahre" gekommen. Die Größe und Begehbarkeit der "Duschkammer" mit Toilette ist nicht mehr zeitgemäß.
Das Frühstücksbuffett kommt mit "sehr schlicht" noch gut weg.
Inventar verlebt, Teppich nur mit Schuhen benutztbar, nichts für Krabbelkinder, Zimmer wurde nach 1. Nacht nicht gereinigt, z.B. Absaugen, Bad wischen, Zimmergröße an sich o.k., hatten trotz Familenanmedlung kein Familienzimmer, sondern 2 getrennte Zimmer (ohne Verbindungstür). Hotel zusammengefasst komplett sanierungsbedürftig,
nicht für Familien mit Kindern, speziell Krabblerkindern geeignet, hat eher Stil von Jugendherberge
Vor 13 Jahren • Verreist als Gruppe im September 2012
Hotel mit thematischen Programmen für Gruppen
4,6 / 6
Hotel eignet sich als Startpunkt zu Wanderungen in das Zittauer Gebirge. Im Hotel ist auch eine in die Jahre gekommene Asphaltkegelbahn, für Freizeitkegler OK. Es bietet auch verschiedene Gruppenprogramme an. Wir hatten das Programm "Alle Neune" gebucht. Es war sehr gut, das dazugehörige Essen war schmackhaft und reichlich. Preis - Leistungsverhältnis war sehr gut.
Wir hatten ein sehr schönes DZ. im Nebengebaüde. Alles war OK. Zimmer-Dusche-Toilette wurde tägl. gesäubert. TV könnte besser sein. Unsere Halbpension war auch gut.
Bei "Problemen" am besten CHEF oder CHEFIN kontaktieren.Das Motto heisst"Reden Sie mit uns"
Hier lebt noch der DDR-Kult. Alles veraltet. Tägliche Reisebusse mit Kaffeefahrteninsassen stören das Ambiente. Hotel direkt an der Strasse, ebenso die Zimmer. Der Biergarten liegt direkt unter den Zimmern. Kegelbahn, MiniGolf, Kicker etc. alles verkommen und nicht gepflegt.
Das Haus ist sichtbar in die Jahre gekommen und kann mit modernen Einrichtungen nicht mithalten. Aber dafür gibt es Atmosphäre, freundliche Mitarbeiter und abends gutes Essen. Wer nach langen Wanderungen in der herrlichen Umgebung dann noch genügend Kraft hat, kann die hauseigene Kegelbahn nutzen. Wer es ruhiger möchte, der sollte im direkt angrenzenden Kurpark spazieren, eine Fahrt mit der Schmalspurbahn unternehmen (Endstations-Bahnhof in ca. 300 m Entfernung) oder vor dem Haus die Minigolf-Anlage nutzen. Morgens…