Das Hotel liegt außerhalb des kleinen Ortes St. Elena am Berghang mit grandiosem Blick bis auf die Halbinsel Nicoya.
Es ist in einem schweizer-österreichischen Holzchaletstil gebaut und steht seit über 30 Jahren im Besitz einer einheimischen Familie. Die 28 Zimmer wurden 2012 renoviert und befinden sich im Haupthaus und Chalet.
Die Einrichtung ist hauptsächlich aus Holz inkl. der Böden und sehr geschmackvoll. Liebevolle Dekoration.
Gästestruktur: Hauptsächlich Amerikaner, vereinzelt Europäer.
Im…
Das Hotel Belmar liegt in der Nebelwaldregion von Costa Rica. Um dorthin zu gelangen, muss die Befahrung einer ca. 30 km langen Schotterpiste in Kauf genommen werden. Es empfiehlt sich daher unbedingt - sofern man wie wir mit einem Mietwagen unterwegs ist - ein Allrad-Fahrzeug zu mieten, da man v.a. bei Regen sonst nur scher weiterkommen wird.
Trotz der etwas schwierigen Anfahrt zahlt sich ein Besuch von Monteverde unbedingt aus! Als Ausgangspunkt hiefür kann ich das Hotel Belmar nur empfehlen!
Das Hotel…
Wir haben das Hotel Belmar gewählt, da es nicht im Zentrum liegt. Zum Monteverde Nebelwald ist es nicht weit; somit ist es ein idealer Ausgangspunkt für einen oder mehrere Besuche dieses - wirklich sehenswerten - Nationalparks.
Das aus Holz gebaute Hotel liegt abseits, ist gemütlich und geschmackvoll eingerichtet und von einem schönen Garten umgeben, in dem sich auch ein Jacuzzi befindet. Die Zimmer sind geräumig.
Das Frühstück war sehr schmackhaft. Das Personal um das Wohl der Gäste bemüht.
Fazit: Wir waren…
Vor 14 Jahren • Verreist als Paar im Dezember 2011
Rustikales Hotel
5,3 / 6
Das Belmar ist ein mittelgroßes Hotel im alpenländischen Stil mit herrlichen Fernblick über den Arenalsee.
Wir hatten nur mit Frühstück gebucht.
Das Zimmer bzw. Bad waren sauber.
Immer einen Regenponcho dabei haben. Das Wetter kann von Sonnenschein auf Regen sehr schnell umschlagen.
Vor 12 Jahren • Verreist als Paar im November 2011
Sehr zu empfehlen!
4,5 / 6
Ein sehr schönes Hotel. Leider wurde bei unserem Aufenthalt gerade renoviert. Dafür wurden wir aber in Form von Veranstaltungen (Nacht-Wanderung, Besuch einer Kaffeeplantage, Parkbesuch) entschädigt. Das Essen im Restaurant war sehr gut.
wir hatten dieses Hotel im Rahmen einer Rundreise mitgebucht. Es besteht aus Haupt u. Nebenhaus. Mehretagig. Macht eher den Eindruck dass man sich auf einer Alm befindet. Der 1. Eindruck war nicht schlecht. Wir bekamen Frühstück u. Abendbrot. Frühstück wurde von unserer Reisegruppe als eher spartanisch empfunden . Abendessen war gut. Da wir auch sonnige Momente hatten konnten wir diese im Nebenhaus auf dem Balkon (Gemeinschaftsraum) genießen. Das Mobiliar dort war verhältnismäßig bequem . Unser Zimmer in der 1.…
Vor 17 Jahren • Verreist als Paar im Dezember 2008
Wird den eigenen Ansprüchen nicht gerecht!
2,9 / 6
Die Hotelanlage besteht aus einem Haupt- und einem Nebenhaus sowie einem Pavillon in dem sich ein Pool befindet. Die im Baustil einer Alpenhütte errichteten Häuser fanden wir etwas deplaziert. Die Lobby ist geschmackvoll und gemütlich eingerichtet. Zumindest das Haupthaus (in den anderen Einrichtungen waren wir nicht) war sauber und in gutem Zustand. Frühstück war bei uns eingeschlossen, Abendessen musste bis zu Nachmittag angemeldet werden.
Der Reiz von Monteverde liegt natürlich in der Natur. Bei schlechtem…
Vor 17 Jahren • Verreist als Paar im Dezember 2008
Schönes Rundreisehotel
5,1 / 6
schön gelegen, weitblick bis zum vulkan. zimmer groß und aus holz, rustikal, frühstück gut und personal freundlich. wunderschön in die natur eingebettet, passend zur naturbewußten umwelt.
im ortskern essen gehen, z.b. bei jonny´s. die natur in monteverte ist einzigartig, da bleibt keiner lange im hotel. es regnet öfter, regenjacke nicht vergessen!
Da das Hotel anscheinend gut besucht war, bekamen wir nur ein Zimmer im Nebenhaus, wo wir die einzigen Gäste waren. Das Haus scheint eher selten bewohnt zu sein. Nach unserem Duschgang am ersten Tag herrschte plötzlich (vom Abfluß ausgehend) eine Ameisenplage in unserem Bad. Am zweiten Tag wurden wir von der Hauskatze angegriffen. Außerdem wurde das Hotel ausschließlich von "16- 18-jährigen Lehrlingen" geführt.