Sehr zentral gelegen. Viele kleine Läden und Restaurants sind fußläufig erreichbar. Das Hotel besticht mehr durch architektonische Reize als durch Komfort in den Zimmern. Die Gastronomie ist allerdings positiv hervorzuheben.
In das Foyer des Hotels sind sogar einige kleine Läden integriert. Trotzdem versprüht es den typischen bhutanischen Charme und an den Wänden ist auch hier die Königsfamilie allgegenwärtig. Im Zimmer selbst ist alles Nötige vorhanden, sogar kostenlose Pflegeprodukte.
Während in einigen Nachbarstaaten der Massentourismus immer weiter um sich greift, bemüht sich die bhutanische Regierung die internationalen Besucherströme gezielt zu regulieren. Die Anzahl der einreisenden Touristen nach Bhutan ist begrenzt. Der Tagessatz für Urlauber beträgt zurzeit 250 US-Dollar. Für Billigurlauber ist das Land somit zu teuer.
Mit der Demokratie zog auch der Fortschritt in die Hauptstadt Thimphu ein, die Verkehrsampeln wurden jedoch wieder abgeschafft. Sie waren den Einwohnern von Thimphu…
Ich fand so gut wie keine Europäer im Hotel vor, sondern indische und chinesische Billigtouristen. Mich störte das abgewohnte Ambielte, der ungemütliche Speisesaal zur Massenabfertigung. Ich hatte zwar ein sehr geräumiges Zimmer, aber die Fensterwaren so schmutzig, dass ich kaum hinaus schauen konnte. Die Möbel waren völlig abgewohnt. Das Bad empfand ich als völlig versifft, die Badewanne schien mir uralt zu sein, der weiße Duschvorhang hatte unten einen braunen Saum vor Dreck. Zu allem Überfluß fand ich noch ein…
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