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Kissimmee, Florida
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Gäste loben: guter Check-In/Check-Out, Größe der Zimmer, freundliches Personal, gute Fremdsprachenkenntnisse, gute Zimmerausstattung, kompetentes Personal
Las Vegas, Nevada
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New York - Manhattan, Bundesstaat New York
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Gäste loben: gute Lage für Ausflüge, gute Fremdsprachenkenntnisse, freundliches Personal, Größe der Zimmer, gute Zimmerausstattung, guter Check-In/Check-Out
Las Vegas, Nevada
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Gäste loben: Zustand des Hotels, Größe des Badezimmers, Behindertenfreundlichkeit, allgemeine Sauberkeit, Größe der Zimmer, gute Zimmerausstattung
Las Vegas, Nevada
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USA Reiseinformationen

Reiseinformationen USA
Die Vereinigten Staaten von Amerika bestehen aus insgesamt 50 Bundesstaaten und sind sowohl gemessen an der Einwohnerzahl, als auch an der Fläche, das drittgrößte Land der Erde.

Einreise USA
Seit des 2010 erlassenen „Secure Flight“ Programms der US-Behörden gelten veränderte Sicherheitsbestimmungen bei der Einreise in die USA. Für die Einreise als deutscher Staatsangehöriger ist zu beachten, dass diese nur mit einem gültigen und maschinenlesbaren (bordeauxroten) Reisepass möglich ist. Der Personalausweis ist für US-Reisen nicht zulässig – bei Besitz eines vorläufigen Reisepasses ist ein Visum erforderlich.
Im Rahmen des sogenannten US Visa Waiver Programms ist ein Aufenthalt von bis zu 90 Tagen in den USA ohne Visum gestattet, sofern neben dem gültigen Reisepass die Einreise mit einer regulären Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft erfolgt und der Einreisende über eine elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA – Electronic System for Travel Authorization) verfügt. Die ESTA kann hier beantragt werden: https://esta.cbp.dhs.gov/esta/
Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen in die USA finden sich auf der Website des Auswärtigen Amts.

Zoll USA
Bei der Einreise in die USA gelten diverse Beschränkungen und Verbote hinsichtlich der Mitnahme von Waren. Neben Geschenken bis zu einem Wert von 100$ ist die Mitnahme von bis zu 200 Zigaretten oder 50 Zigarren sowie einem Liter Alkohol zollfrei gestattet. Landwirtschaftliche Produkte und Fleischprodukte dürfen in keinem Fall in die USA transportiert werden.
Für die Ausreise aus den USA nach Deutschland gelten die üblichen Reisefreimengen aus Drittländern in die Europäische Union. Detaillierte Informationen zu allen Reisefreimengen sind beim Deutschen Zoll abrufbar.

Maut USA
In den USA gibt es zahlreiche Straßen, auf denen von PKW-Fahrern Mautgebühren verlangt werden. Einige bedeutende Straßen, Brücken oder Tunnel sind privat finanziert und erheben daher eine solche Gebühr – so beispielsweise die Golden Gate Bridge oder die 3 Boston Harbor Tunnel. Vereinzelt haben auch Städte wie Chicago ein der Vignette ähnliches System (Sticker) für die Befahrung der Innenstädte eingeführt. Mautpflichtige Straßen und entsprechende Zahlstellen werden in der Regel durch Beschilderung angekündigt.

Führerschein USA
Die Anerkennung des Führerscheins in den USA unterliegt den Verkehrsministerien der jeweiligen Bundesstaaten, weshalb von Staat zu Staat auch Unterschiede hinsichtlich der Anerkennung deutscher und europäischer Führerscheine auftreten. Daher ist es in jedem Fall ratsam, vor Reiseantritt einen internationalen Führerschein ausstellen zu lassen und sowohl diesen, als auch den deutschen bzw. europäischen Führerschein stets mit sich zu führen. Der internationale Führerschein besitzt nur in Kombination mit dem ursprünglichen Führerschein Gültigkeit.

Verkehr in den USA
Ähnlich zur Regelung der Anerkennung europäischer Führerscheine unterscheiden sich auch weitere Regeln und Gesetze im Straßenverkehr der USA wie z.B. die zulässige Höchstgeschwindigkeit von Bundesstaat zu Bundesstaat. Grundsätzlich gilt in den gesamten USA Rechtsverkehr. An roten Ampeln ist Rechtsabbiegen erlaubt, sofern es nicht ausdrücklich durch ein Straßenschild untersagt wird. Überholen ist sowohl auf der linken, als auch auf der rechten Seite gestattet. Anhaltende Schulbusse sollten niemals überholt werden, da andernfalls hohe Strafen drohen. Generell ziehen Verkehrsdelikte in den USA relativ schwere Strafen nach sich. Auf Alkohol am Steuer bzw. im Fahrerraum sollte daher auch grundsätzlich verzichtet werden.

Zahlungsmittel in den USA
Die Währung der USA ist der US-Dollar, die Zahlung in Geschäften und Restaurants erfolgt in der Regel bar oder per Kreditkarte. Europäische EC-Karten werden in vielen Fällen nicht akzeptiert und der Bargeldbezug via EC-Karte ist relativ teuer, weshalb die Reise im besten Fall mit ausreichend Bargeld und einer Kreditkarte angetreten werden sollte. Die gängigen Kreditkarten wie VISA und MasterCard werden auch in den USA flächendeckend akzeptiert.
Im Restaurant ist das Zahlen von Trinkgeld in den USA keine nette Geste sondern im Prinzip Pflicht, sofern es nicht bereits explizit auf der Rechnung durch einen Aufschlag vermerkt und abgezogen wurde. 15-20% Trinkgeld sind dabei üblich und sollten auch tatsächlich gezahlt werden, da sich die meisten Kellnerinnen und Kellner fast ausschließlich über das Trinkgeld finanzieren können. Das Trinkgeld wird bar am Tisch zurückgelassen oder bei Zahlung mit Kreditkarte auf der Rechnung vermerkt.

Tiere und Krankheiten in den USA
Die meisten für den Menschen gefährlichen Tiere in den USA trifft man in der Regel nicht in den besiedelten Städten, sondern eher in den entsprechenden Nationalparks und tropischen Gebieten an. Krokodile und Alligatoren leben beispielsweise in den Everglades im Süden Floridas, wohingegen man in den westlichen Nationalparks wie Yosemite oder Yellowstone unter anderem auf Bären treffen kann. In der Nähe von Gewässern kann es außerdem zu Begegnungen mit Nattern und giftigen Ottern kommen. Die ebenfalls giftige Klapperschlange lebt eher in den warmen und trockenen Gebieten des Landes.
Lebensbedrohliche Hantaviren werden in den USA von Nagetieren wie Mäusen übertragen, weshalb der Kontakt sowohl mit lebendigen Nagetieren, als auch deren Kadavern unbedingt vermieden werden sollte. Die größte Infektionsgefahr besteht in den Rocky Mountain Staaten, doch auch auf dem Gebiet des im benachbarten Kalifornien gelegenen Yosemite Nationalparks kam es bereits zu tödlich verlaufenden Infektionen durch Nagetiere.

Betäubungsmittel und Alkohol in den USA
Die Gesetze hinsichtlich Kauf und Genuss von Alkohol und Betäubungsmitteln in den USA unterscheiden sich teilweise auch zwischen den einzelnen Bundesstaaten, sind jedoch generell verhältnismäßig streng. Mit Ausnahme der Außengebiete auf den Virgin Islands und Puerto Rico ist der Erwerb und Verzehr von Alkohol erst ab einem Alter von 21 Jahren gestattet. Weiterhin gibt es von Staat zu Staat verschiedene Verkaufszeiten, in denen Alkohol erhältlich ist. Hochprozentiger Alkohol ist in den USA häufig nur in den sogenannten Liqour Stores erhältlich, nicht jedoch, wie in Deutschland, im Supermarkt.
Der Besitz und Genuss von Cannabis in den USA ist laut Bundesgesetz verboten und steht unter Strafe. Viele Bundesstaaten haben jedoch eigene Gesetze, die Marihuana als Medikament oder gar als Genussmittel (Colorado und Washington) erlauben und einen geringen Besitz nicht unter Strafe stellen. Da sich die Gesetze in einigen Bundesländern im Umbruch befinden, ist es empfehlenswert, sich vor Reiseantritt bzw. Kauf oder Konsum von Cannabis in den USA nach der aktuellen Rechtslage im jeweiligen Bundesstaat zu informieren.

Feste und Feiertage USA

  • Memorial Day am letzten Montag im Mai in Gedenken an die gefallenen Soldaten
  • 04.07. - Independence Day, der Tag der Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1776
  • 31.10. – Halloween
  • Thanksgiving am vierten Donnerstag im November – das wichtigste Familienfest der USA
  • Black Friday am Tag nach Thanksgiving – sehr hohe Rabatte im Einzelhandel
  • 25.12. – Christmas


Hurricanes USA
Hurricanes sind tropische Wirbelstürme, die sich auf dem Meer bilden und mit hoher Geschwindigkeit die Küsten erreichen können. Daher werden in den USA vor allem die Küstengebiete im Westen und Osten sowie im Süden zum Golf von Mexico immer wieder von Hurricanes getroffen. An der Atlantikküste im Osten des Landes besteht eine erhöhte Gefahr für Hurricanes zwischen Juni und November, an der Pazifikküste im Westen der USA zwischen Juni und September. Am schlimmsten betroffen sind in der Regel die am Golf von Mexico gelegenen Südstaaten von Florida bis Texas. Die USA verfügen jedoch über sehr ausgeprägte Frühwarnsysteme für Hurricanes, weshalb die entsprechenden Gebiete in der Regel bereits Tage vor Eintreffen eines Hurricanes evakuiert werden können.

Zeitverschiebung USA Deutschland
Das Festland der USA ist in insgesamt 4 Zeitzonen unterteilt. Die Eastern Standard Time (EST) mit 6 Stunden, die Central Standard Time (CST) mit 7 Stunden, die Mountain Standard Time (MST) mit 8 Stunden sowie die Pacific Standard Time (PST) mit 9 Stunden Zeitverschiebung nach vorne, ausgehend von unserer Mitteleuropäischen Zeit (MEZ). In allen 4 Zeitzonen herrscht ebenfalls Sommer- und Winterzeit, wodurch die Zeitverschiebung das ganze Jahr über unverändert bleibt. Eine Ausnahme ist der Bundesstaat Arizona, in dem keine Zeitumstellung stattfindet. Im Sommer zählt Arizona daher zur PST Zone, im Winter hingegen zur MST. Die Bundesstaaten Hawaii und Alaska liegen in jeweils eigenen Zeitzonen und unterscheiden sich von der MEZ um 11 Stunden (Alaska) bzw. 12 Stunden (Hawaii).

Steckdosen USA
Steckdosen in den USA besitzen normalerweise zwei flache, parallel angeordnete, Schlitze sowie ein rundes Loch für einen möglichen Schutzleiter. Dementsprechend bestehen die sogenannten NEMA-Stecker in den USA aus den zwei flachen Gegenstücken (NEMA-1 bzw. Stecker-Typ A) und gegebenenfalls einem runden Schutzleiter (NEMA-5 bzw. Stecker-Typ B). Die Stecker-Typen A und B sind auf dem gesamten nordamerikanischen Kontinent sowie in Mittelamerika, im Norden Südamerikas und teilweise auch in China und Japan verbreitet.
Ein einfacher Adapter in Form eines Reisesteckers reicht zur Nutzung einer Steckdose in den USA in den meisten Fällen aus – nur selten ist ein Reisestecker mit Spannungsumwandler nötig.
Letzte Version bearbeitet von HolidayCheck Reiseinfos
Die Amerikaner gelten als ausgesprochen patriotisch, sind jedoch auch sehr tolerant und neugierig gegenüber anderen Kulturen. Sport, allen voran Football und Basketball, gehört ebenso zum Alltag wie die Kirche, Fast Food, Autos und das Feiern von Festen. Nicht wundern sollte man sich über das hohe Mass an Service, das man in den USA überall vorfindet. Dazu gehören das Shoppen bis tief in die Nacht oder das Befüllen des Tanks von Angestellten einer Tankstelle.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „HolidayCheck“
Innerhalb der USA sollte man nicht so wie in Europa mit einem gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetz rechnen. Ausgenommen sind hierbei die ganz grossen Metropolen wie New York oder Los Angeles. Ansonsten gilt das Auto als Verkehrsmittel Nummer Eins der Amerikaner sowie der Urlauber. Wer weitere Strecken zurücklegen muss, kann auch durchaus günstig durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten fliegen, etwa von der Ost- an die Westküste.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „HolidayCheck“
Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in den USA stellt Walt Disney World Florida dar, einer der grössten Themenparks der Welt. Nicht minder interessant ist ein Abstecher in den Grand Canyon, welcher für seine traumhaft schönen Landschaftszüge bekannt ist. Sehr nass und laut geht es an den Niagara-Fällen zu, die sich direkt an der US-kanadischen Grenze befinden. Wer noch nie in einem Casino war bzw. unbedingt in eine amerikanische Spielbank gehen möchte, kommt an Las Vegas, Nevada ebenso wenig vorbei. Vor allem der dortige Strip glänzt mit einer Vielzahl an Casinos und sonstigen Eventeinrichtungen. Weltweit berühmt ist auch der Mount Rushmore, der vom Bildhauer Gutzon Borglum kreiert wurde. Zudem ist Manhattan, New York sehr sehenswert. Hier locken das Empire State Building, der riesige Central Park, die berühmte Freiheitsstatue und unzählige weitere Attraktionen. Auch kulturell, etwa in Bezug auf Theatereinrichtungen und Musicals, geht es im Big Apple stets hoch und abwechslungsreich her. Der Yellowstone und Yosemite-Nationalpark ist für einen Tagesausflug ausgesprochen gut geeignet. New England wiederum lockt mit einer tollen Pflanzenpracht, allen voran im goldenen Herbst.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „HolidayCheck“

Interessante Reisetipps in USA

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Anmerkungen zur Route

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--Jasmin--
Beiträge: 118
Hallo an Alle ! Durch dieses tolle Forum hier haben wir uns einige Anregungen zu unserer USA West - Route geholt und es ist folgende Planung entstanden: 1. Ankunft LV spät Abends, 2 Nächte in LV (1 Tag) und dann den Mietwagen früh morgens abholgen und 2. Death Valley - dann Übernachtung wo wissen wir noch nicht da es davon abhängt ob wir am nächsten TAg über den Tioga Pass nach 3. Yosemite NP fahren können. Ankunft Yosemite Nachmittags dann 2 Nächte und weiterfahrt morgens oder nachmittags, j... weitere Beiträge
03.12.2015 19:43:13
Antwort von MsCrumplebuttom: Hallo Jasmin, hast du mal geguckt, wo es überhaupt noch freie Zimmer gibt? So kurzfristig dürfte das nicht leicht sein. Wawona ist nicht so ideal, da seid ihr schon weit außerhalb. Im Park werdet ihr vermutlich nichts mehr bekommen. Guck mal, ob e... weitere Beiträge
25.04.2016 12:25:30
Antwort von --Jasmin--: Guten Morgen!  Oh wir hatten keine Reservierung gemacht, da wir dachten, wir schauen, ob der Tioga befahrbar ist oder nicht.  In Ordnung ich werde deine zwei vorgeschlagenen Orte mal prüfen, in der Hoffnung dass ich dort noch was finde.&... weitere Beiträge
29.04.2016 05:53:54

16 Tage Westküste - Routenplanung

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wbetti28
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Hallo, wir planen im Oktober eine Reise an die Westküste der USA und haben mal eine grobe Planung unserer Reise gemacht. Jetzt bräuchte ich von den erfahrenen USA-Urlaubern ein bisschen Hilfe bzw eure Meinung zu unserer Route. Anreise LA am 06.10., Abreise am 22.10. wieder von LA (die Flüge sind bereits gebucht) 06.10. Ankunft um ca 15:00 in LA anschließend Weiterfahrt nach San Diego 07.10. San Diego 08.10. San Diego - Phoenix 09.10. Phoenix - Sedona - Grand Canyon 10.10. Grand Canyon - Page ... weitere Beiträge
25.04.2016 15:48:08
Antwort von Lind-24: Hallo Bettina und Willkommen im Forum, mir persönlich sind die Zeiten in den N.P. einfach viel zu kurz. Meine Meinung für die N.P. wie Grand Canyon, Bryce und Zion immer 2 Ü einplanen, auch dann hast du wegen den An- und abfahrten nur 1 Tag vor Or... weitere Beiträge
25.04.2016 16:03:27
Antwort von MsCrumplebuttom: Hallo Bettina, das ist keine Westküsten-Tour, wie es im Titel steht, sondern eine Tour durch den Südwesten. Das ist in 16 Tagen nicht vernünftig machbar. Ein Fehler ist es, dass ihr die Flüge schon gebucht hat, sonst hätte man gut eine Tour mit Ga... weitere Beiträge
25.04.2016 17:15:44

Routenplanung 2 Wo. Südwesten

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jumiss
Beiträge: 9
Hallo zusammen, nachdem ich in den letzten Wochen Reiseführer gewälzt und Foren durchforstet habe, habe ich unsere Routenplanung erstellt. Wir sind zum ersten Mal in den USA und haben 2 Wochen Zeit, am Anfang und Ende sind wir in San Francisco auf Verwandtenbesuch. Da wir mit 2 kleinen Kindern unterwegs sind (3 und 5 Jahre), wollen wir es etwas gemütlicher angehen und auch mal Tage haben, an denen wir nicht oder nur wenig fahren. Ingesamt wären wir bei der aktuellen Planung bei rund 2000 Meil... weitere Beiträge
17.04.2016 16:46:06
Antwort von Lind-24: Wir waren in Mommoth Lakes damals im Motel 6, die Lage war sehr gut allerdings würde ich das Motel heute nicht mehr empfehlen. Schau dir dort mal die Travellodge oder das Rodeway INN Wildwood an. Wenn es vom Preis her o.k. ist auch das The Westin ... weitere Beiträge
24.04.2016 10:07:15
Antwort von Gunnar1234: Ich war im Juni 2015 in dem Motel "Bryce Canyon Pines". Das ist soweit ganz okay und kostet etwas weniger als die anderen Motels nahe beim Parkeingang. Hier meine Bewertung: Bryce Canyon Pines weitere Beiträge
24.04.2016 19:31:21