- Startseite
- Australien & Südsee Urlaub
- Französisch-Polynesien Urlaub
- Französisch Polynesien Urlaub
- Maupiti Urlaub
- Maupiti Hotels
- Aktuelle Hotelbewertungen Maupiti
Neueste Hotelbewertungen Maupiti
Mit den neuesten Hotelbewertungen findest auch Du den Urlaub, der zu Dir passt. Hast Du bereits Urlaubserlebnisse gesammelt? Dann teile Deine Erfahrungen mit der HolidayCheck Community.
Hotel bewertenJarek (46-50)
Verreist als Paar im Juni 2024Bequemer Aufenthalt mit familiären Service und leckerem Essen
Dieser Ort ist vielleicht kein Fünf-Sterne-Hotel, aber er bietet hochwertige Dienstleistungen in einem freundlichen, familiären Stil. Versuchen Sie, ein Zimmer mit Blick nach draußen zu bekommen, mieten Sie ein Fahrrad, um die magische Insel in Ihrem eigenen Tempo zu entdecken, und reservieren Sie unbedingt einige Abendessen in der Lodge, da Sie auf der ganzen Insel nicht besser essen können.
Urlauber
Verreist als Paar im Februar 2025Das lokale Ambiente bietet wenig Privatsphäre, aber freundliche Besitzer.
Wie alle Unterkünfte auf Maupiti ist auch diese Unterkunft sehr local und bietet eingeschränkte Privatsphäre. In dieser Unterkunft gibt es ca 5 Zimmer, teilweise teilen sie sich ein Bad. wir hatten mit eigenem Bad gebucht, aber nur noch eins mit Gemeinschaftsbad bekommen. Das inklusive Frühstück ist sehr basic (auch üblich für Maupiti), das Abendessen kann man vor Ort dazu buchen, was empfehlenswert ist, da es auf Maupiti kaum Restaurants gibt. Am Wochenende haben diese auch oftmals zu. Die Preise für Abendessen in der Unterkunft, aber auch in Restaurants und im Supermarkt sind hoch.
Unser Zimmer hatte keine Klimaanlage. Da es regnete, war die Luft jedoch frisch und der Ventilator hat vollkommen ausgereicht. Die Besitzer der Unterkunft sind unglaublich nett und man spricht teilweise Englisch, was nicht selbstverständlich ist in dieser Region. Kartenzahlung in der Unterkunft möglich.
Oliver & Bibi (51-55)
Verreist als Paar im Mai 2022Good times are over …
Wir waren ganze 3 Wochen in der Maupiti Residenz und reisen heute sehr enttäuscht wieder ab. Beide Bungalows sind derzeit in einem schlechten Zustand. Der Besitzer Alan ist seit zwei Jahren in Vietnam und hat die Betreuung einer Einheimischen überlassen. Leider hat Alan uns das erst bei der Ankunft mitgeteilt. Man kann noch erkennen, dass die Bungalows ehemals mit viel Liebe eingerichtet waren. Nur leider ist davon nicht sehr viel übrig geblieben. Viele
Gegenstände sind kaputt, defekt oder sehr verdreckt. Wir haben während unseres Urlaubs Alan darüber informiert. Dieser spricht jedoch nur französisch und arbeitet mit dem Google- Übersetzer. Schwierig da zu kommunizieren wenn es Probleme gibt. Es gingen trotzdem einige E-Mails hin und her. Mit dem Ergebnis, dass unser Bungalow mal richtig gereinigt wurde und nun einige Gegenstände repariert sind. Die Betreuerin gab sich nach anfänglicher Zurückhaltung wirklich Mühe. Der beschriebene Buggy existiert wohl nicht mehr. Das Boot und der kleine Katamaran stehen verrottet auf dem Grundstück. Ein weiteres Problem dieser Unterkunft sind die vielen freilaufenden Hühner und Hunde. Die findet man ja in ganz Polynesien. Doch hier in der Residenz sind sie in so großer Zahl vorhanden, dass ab 2.30 Uhr die Nacht vorbei ist. Nicht selten streiten sich 5 Hunde und 15 Hühner um die Wette. Wenn man von der Maupiti Residenz spricht muss man hier unbedingt erwähnen, dass das Konzept einer Selbstversorgerunterkunft auf dieser Insel ohne gute Betreuung überhaupt nicht umsetzbar ist. Es gibt einfach zu wenige Lebensmittel zu kaufen. Weder Kartoffeln, Brot, Eier, Obst, Gemüse, Joghurt oder Fleisch. Auch Fisch ist nicht zu bekommen. Angeboten werden in den kleinen Läden ausschließlich Süßigkeiten, Getränke, Haushaltswaren und einige Konserven. Man ist somit gezwungen, in den beschränkten Möglichkeiten der Insel zu Bora Bora Preisen zu essen. Der einzige Imbiss der Insel brachte mit den fettigen Pommes dem deutschen Magen eine 6 tägige Infektion. Mit viel Glück und einigen Kontakten zu Einheimischen haben wir nach 8 Tagen 12 Eier erstanden. 3 mal Baguette in der zweiten Woche und vier geschenkte Fische. Grundsätzlich kann man sagen, dass Maupiti wirklich eine schöne Insel mit viel Natur ist. 95 Prozent der Touristen kommen jedoch nur für 3-4 Nächte auf die Insel und buchen sich dann in den Privatpensionen ein. Hier gibt es immer Halbpension. Das Touristenprogramm ist eigentlich immer die Manta- Bootstour und am nächsten Tag den Aufstieg auf den höchsten Berg. Dann hat man eigentlich auch schon Alles Schöne gesehen. Schnorcheln kann man auf eigene Faust in der Lagune nicht wirklich. Der angegebene Platz für Touristen ist ein Witz. Für die Touristen stehen in allen Unterkünften Fahrräder zu Verfügung. Nach einer halben Stunde erreicht man von der Residenz aus das kleine Dorf mit den paar Einkaufsmöglichkeiten. Übrigens fahren die Einheimischen fast alle motorisiert über ihre Insel. Nur die Touristen sieht man schweißgebadet auf ihren alten und klapprigen Rädern. Diese Insel ist wirklich ein Paradies… aber nicht für Selbstversorger und auch nicht für Touristen in der Maupiti Residenz. Die guten Zeiten dieser Unterkunft sind eindeutig vorbei. Die im Internet so angepriesene gute Betreuung durch den Eigentümer und seine Frau gibt es nicht mehr. Die gesamte Anlage ist seit zwei Jahren nicht mehr gepflegt. Unsere Nachbarn, eine Familie aus Kalifornien, spielte sogar mit dem Gedanken, vorzeitig abzureisen. Eine Woche war Ihnen offensichtlich zu lang in der Maupiti Residenz. Und das obwohl sie mit sehr vielen Lebensmitteln, auch Eiern, per Flugzeug angereist waren. In der letzten Woche reisten Kanadier an. Diese Stammkunden wurden von einheimischen, befreundeten Familien mit allen notwendigen Lebensmitteln versorgt. Bei der Verpflegungssituation gestaltet sich ein Urlaub dann natürlich hier ganz anders.
Für uns war diese Unterkunft rückblickend unsere Schlechteste in 4 Urlauben auf den Inseln Tahitis.
Manuel (31-35)
Verreist als Paar im März 2019Beste Unterkunft auf Maupiti!
Wo soll ich anfangen?
Wer Maupiti besucht, der kommt an der Maupiti Residence nicht vorbei.
Ich sage Euch warum:
Sie liegt an der schönsten Stelle der Insel, am einzigen Strand.
Der ausblick ist traumhaft
Man hat 72 qm um ca. 100 Euro die Nacht.
Sie ist vergleichsweise modern.
Alle Freizeitaktivitäten (Fahrrad, Paddelboot, Botscher, und und und) welche anders wo zu zahlen sind, sind inklusive.
Die Besitzer sind sehr nett.
Es gibt eine moderne Waschmaschine, welche ihr gratis (inkl Pulver) benützen könnt.
Eine Strandbar (ok, dort is nix los, aber für Maupiti eh klar) ist gleich daneben.
Man kann dort zu fuß durch das Wasser auf die gegenüberliegende Insel (ca. 800 meter) laufen.
Man kann (in Gegensatz zu den Unterkünften auf den Motus) zu Supermärkten und zum Restaurante mit dem Rad fahren.
Es gibt eine Klimaanlage. Man kann selber kochen.
Man kann Früchte von den Bäumen essen.
Man wird mit einer Blumenkette und einem selbst gebastelten Hut aus Blumen verabschiedet.
Einfach top.
Ich kann diese Unterkunft nur empfehlen.
Reserviert sehr bald (mindestens 10 Monate vorher!!!!!)
Björn (36-40)
Verreist als Paar im Juli 2017Tolle Lage mit familiärer Atmosphäre
Anne Marie und Camille sind sehr freundlich. Die Lagune mit Manta Rochen und die Pazifikseite mit dem Riff sind gut zu erreichen. Der Sandstrand Terei'a ist aber nur per Tour zur erreichen und an unserem Tourtag wurde der nicht angefahren. Man kann sehr schön dort die Ruhe genießen, nur die Mücken stören. Die Unterkunft war preislich aber sehr teuer wie wahrscheinlich alle Unterkünfte auf Maupiti.
Hubert (71+)
Verreist als Paar im Juni 2012Maupiti Residence - Südseefeeling pur
Eine Übersicht über den Ablauf unserer Reise nach Tahiti: Am 29. Mai 2012 sind wir von Düsseldorf über London, Los Angeles nach Papeete/Tahiti geflogen. Von dort ging es mittels Inlandflug gleich weiter nach Bora Bora. Nach vier Tagen Aufenthalt auf Bora Bora sind wir am 03. Juni nach Maupiti geflogen. Bora Bora und Maupiti gehören zu den Gesellschaftsinseln unter dem Wind. Von Maupiti sind wir am 15. Juni nach Fakarava (Archipel Tuamotu) geflogen. Am 19. Juni war unser Aufenthalt in Französisch Polynesien leider zu Ende.
Auf Maupiti hatten wir zwei verschiedene Gastgeber. Auf dem Motu Tuanai, wo sich auch der Flugplatz befindet, hatten wir für drei Tage einen Bungalow in der Pension Poe Iti gebucht. Auf der Hauptinsel waren wir Gäste in der Pension Maupiti Residence. Auch dort hatten wir einen Bungalow gemietet (9 Tage).
Hier die Beurteilung der Maupiti Residence. Es sind zwei ca. 70 qm große Bungalows vorhanden. Sie befinden sich direkt an dem einzigen feinsandigen Strand der Insel. Weiterhin befinden sich schöne Sandstrände auf den die Insel umgebenden Motus. Gebucht haben wir den vom Strand aus gesehen rechten Bungalow direkt bei dem Eigentümer für rd. 107 Euro pro Nacht. Nähere Informationen liefert auch die Internetseite http://www.tahitiguide.com
Das Preisgefüge für Lebensmittel liegt deutlich über dem in Deutschland. Der Zufall wollte es, dass wir eine polynesische Hochzeit erlebt haben. Wir sind von den Brautleuten zum Lunch eingeladen worden. Es war für uns ein besonderes Erlebnis.
Carsten (41-45)
Verreist als Paar im August 2010Tolle Unterkunft auf toller Insel
Zum Ablauf der Reise:
Wir sind mit der Lufthansa von Düsseldorf über Frankfurt nach Los Angeles geflogen (10 Stunden Flugzeit). Die Beinfreiheit (ich bin 1,87m groß), der Service und das Entertainprogramm (18 neue deutsche Filme zur Auswahl) der Lufthansa waren sehr gut. Wir haben eine Übernachtung in Los Angeles gehabt und dabei im VENICE ON THE BEACH HOTEL gewohnt. Mit der Air Tahiti Nui (guter Service, Beinfreiheit auch OK, Entertainprogramm nur in Englisch, Französisch und Japanisch) sind wir von L.A. nach Papeete geflogen (8 Stunden Flugzeit). Mit der Tahiti Air ging es etwas später weiter nach Bora Bora (Flugdauer: 45min.). Hier haben wir 6 Nächte im Le Maitai Polynesia gewohnt. Von Bora Bora Bora sind wir mit der Air Tahiti nach Maupiti geflogen (Flugzeit 12 Minuten). Hier haben wir 12 Nächte verbracht. 9 Nächte in der Maupiti Residence und 3 Nächte in der Pension Poe Iti. Von Maupiti ging es mit der Air Tahiti über Tahiti und über Rangiroa nach Fakarava (2 Stunden Flugtzeit). Wir haben 5 Nächte in der Pension Tokerau Village verbracht. Von Fakarava ging es wieder nach Tahiti und mit der Air Tahiti Nui wieder nach Los Angeles. Hier haben wir noch mal 2 Nächte im Westin Buneventure Hotel in L.A.-Downtown verbracht. Von hier ging es mit der Lufthansa über München wieder nach Düsseldorf.
Zur Maupiti Residence (http://www.tahitiguide.com/@de/directory/details.asp?filter_1=/2/25/&prestations=/1/5/&office=2003):
Um es vorweg zu nehmen: Diese Unterkunft ist mit allen drum und dran ein Hammer!!!
Die Maupiti Residence besteht aus zwei ca. 70qm großen Bungalows. Diese beiden Bungalows stehen an dem einzigen, aber sehr schönen Strand, von der in der Mitte liegenden Hauptinsel. Weitere Traumstrände befinden sich dann nur noch auf den umliegenden Inselchen (Motus).
Eine Übernachtung in dem Bungalow kostete umgerechnet 90€.
Fazit: Super Unterkunft in traumhafter Umgebung! Maupiti ist eine Trauminsel! Alle Aktivitäten sind zu empfehlen!
Konstanze (36-40)
Verreist als Paar im Oktober 2005Habe mein Paradies gefunden...
Das Hotel Kuriri Village ist eher eine Pension, aber was für eine! Gelegen auf einem Motu vor Maupiti haben wir unser Paradies dort gefunden! 5 Bungalows bilden die Pension, jede mit ganz eigenem Charme. Die Küche bietet nur ein Menü pro Tag, aber das ist hervorragend! Die Sonnenauf- und -untergänge sind schöner und kitschiger als auf jeder Postkarte. Einen Tag besuchten wir Maupiti und umrundeten die Insel gemütlich mit dem Fahrrad und fanden dabei den schönsten Strand überhaupt. Einfach traumhaft!!!