Neueste Hotelbewertungen Krim

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Hotel bewerten
Petra (36-40)
Verreist als Freunde • September 2013 • 1-3 Tage • Sonstige

Nett geführte Pension

4,2/6
Nett geführte Pension, hat aber nichts mit 4 Sternen zu tun. Suite für 3 Personen besteht aus Doppelbett und Bettsofa in einem Raum.
Winfried (51-55)
Verreist als Familie • September 2013 • 2 Wochen • Strand

Komfort, Qualität - Balance aus Ruhe & Aktion

5,5/6
Sehr modernes Fünf Sterne Hotel, super Design, sehr gute Lage - schöner Meerblick. Innenpool, Sauna, SPA Bereich mit gutem Fitnesraum. Schöne Lobby, verschiedene Restaurants - alles Top gepflegt. Gute kostenfreie Kinderbetreuung im Spielzimmer. Sehr große Zimmer (Standard Doppelzimmer ca. 50 m2) Schöne Parkähnliche Anlage zw. Strand und Hotel. Schöne Badebucht, sehr sauber mit Kiesstrand. Strandservice ist ausbaufähig.
Däge (31-35)
Verreist als Paar • Juli 2013 • 2 Wochen • Strand

Am schwarzen Meer

4,6/6
Für Osteuropa ein durchaus überzeugendes Leistungsangebot. Sauber, modern und ein angenehmer Aufenthalt. Empfehlenswert.
Barbara (31-35)
Verreist als Freunde • Juli 2013 • 3-5 Tage • Stadt

Tolles Hotel in guter Lage

5,8/6
Das Hotel liegt am Meer und die gesamte Anlage ist wunderschön. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Sie organisierten nen Shuttle vom Flughafen und war nicht zu teuer. Die Zimmer sind groß und hell und sehr geräumig. Das Bad ist wunderschön. Das Frühstück ist sehr ausgiebig und sehr lecker. Ausflüge kann man gut machen.
Thomas (26-30)
Verreist als Freunde • August 2013 • 1-3 Tage • Wandern und Wellness

Definitiv KEINE Weiterempfehlung möglich!

2,3/6
Hier verbrachten wir 2 Tage mit einer Gruppe von ca. 25 Jugendlichen. Das Camp wurde ursprünglich zu Sowjetzeiten als "Heil- und Erholungsstätte" für Kinder errichtet und wird jetzt als Ferienfreizeitstätte weiter genutzt. Die Unterbringung erfolgt in kleinen Bungalows einfachster Bauart. Es sind Räume mit je 6 Betten, zum Teil ohne die Möglichkeit ein Fenster zu öffnen. Für 2 Zimmer (12 Betten) steht je 1 WC, 1 Dusche, 1 Waschbecken zur Verfügung. Teilweise gab es nur kaltes Wasser. Die Verpflegung erfolgt in einem riesigen Speisesaal, die Speisen waren einseitig, meist schon kalt und nicht besonders appetitlich angerichtet. Als Freizeitmöglichkeiten stehen Tischtennisplatten und ein Filmraum, sowie ein Allwetter-Sportplatz zur Verfügung. Abends wurde eine Disco veranstaltet, die bei den Kindern und Jugendlichen gut ankam. Es steht kostenfreies WLAN im Freizeitraum zur Verfügung. Die Verständigung mit dem Personal oder der Leitung war kaum möglich, englische Sprachkenntnisse waren praktisch nicht vorhanden (nur Russisch).
Jochen (26-30)
Verreist als Freunde • August 2013 • 1 Woche • Stadt

Wir würden das Hotel wieder buchen

4,8/6
Für russische Verhältnisse macht man mit diesem Hotel nichts falsch. Man darf keine Maßstäbe aus der EU ansetzen. Die Bedienung spricht gutes Englisch. Das Hotel wird fast ausschließlich von Krimurlaubern aus Russland belegt. Es ist im Vergleich mit anderen Hotels der Region als hochwertig anzusehen. Das Frühstück ist nicht vergleichbar gut mit Hotels der EU, aber besser als in anderen Hotels. Übliche Probleme in Russland wie ein ausgefallener Fahrstuhl gehören zur Landeskultur. Auch das Zimmertelefon ging mal nicht, dann doch wieder. Das ist normal in Russland, der Ukraine.
Wladimir (36-40)
Verreist als Paar • Juli 2013 • 1-3 Tage • Stadt

Nie wieder!

3,5/6
Im Original heißt das Hotel eigentlich "Art-Hotel "Ukraine"" ("Арт-отель "Украина""). Der Name des Hotels lässt sich bestimmt dadurch erklären, dass darin - nach Angaben des Hotels - jährlich eine Ausstellung der Freilichtmalerei (Pleinairmalerei) stattfindet. Daher kommt es vielleicht, dass fast überall im Hotel Bilder aushängen. Das Interieur des Hotels wirkte auf mich eher rustikal. Die sehr sparsame Beleuchtung der Lobby und der Etagen (abends/nachts) lässt das Interieur auch nicht im besten Licht erscheinen. Im Hotel gibt es ein kostenfreies WLAN, allerdings mit einer Reichweite nur für die Lobby. Zum Frühstück: Für diese Hotelkategorie war es schon etwas abwechslungsreich. Es gab sogar 2-3 warme Speisen (meistens gekochte Würstchen und Rührei). Zu Heißgetränken kann ich nichts sagen, weil ich die kaum trinke. Von den Kaltgetränken gab's nur stilles Wasser (in einer Karaffe, daher hoffe ich, dass es kein Leitungswasser war) und selbstgemachten Saft (flüssigen Obstkompott). Es gibt im Hotel einen Bankautomaten und eine Wechselstube. In der Wechselstube Geld zu wechseln, würde ich aber nicht empfehlen - der Kurs war zu niedrig! Es gibt - nach Angaben des Hotels - auch De-lux-Zimmer im Hotel... Ich frage mich, wie de lux sie wären, wenn schon die Standardzimmer von der deutschen Norm so abweichen... Mein Urteil: Für Spartaner, die zentral und günstig (für Sewastopol) in Sewastopol übernachten möchten, würde ich dieses Hotel empfehlen. Was mich angeht, so würde ich in diesem Hotel nie wieder übernachten wollen.
Matthias (36-40)
Verreist als Paar • Juli 2013 • 1-3 Tage • Strand

Hotel mit sozialistischem Flair

4,7/6
Ein Hotel mit besonderem Charm und ein wenig sozialistischem Flair. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Das Hotel hat keinen Pool was aber nicht stört da das Schwarze Meer gut zu erreichen ist. Wenn man keinen Luxus braucht ist dieses Hotel sehr zu empfehlen.
Tatjana (36-40)
Verreist als Familie • Mai 2013 • 1 Woche • Sonstige

Achtung!

5,0/6
War alles super,aber Beeinträchtigungen durch sehr lauten Lärm im Pool-Bereich!!!Auf Beschwerden leider keine Reaktion der Hotel-Angestelten!
Elke (19-25)
Verreist als Familie • Mai 2013 • 3-5 Tage • Sonstige

Hotel Jalta in Jalta

4,7/6
Das Zimmer war nicht für 3 Personen gerichtet, obwohl wir spät Nachts ankamen, am nächsten Tag wurde das 3. Bett nicht gemacht und im Bad das Waschbecken nicht gereinigt
Florian (31-35)
Verreist als Familie • Mai 2013 • 3-5 Tage • Stadt

Gutes (Business-)Hotel im Zentrum von Simferopol

3,7/6
Das Hotel ist gut gepflegt und für ukrainische Verhältnisse sicherlich ein Luxus-Hotel. Für deutsche Verhältnisse ist alles relativ günstig. Das hoteleigene Restaurant bietet abwechslungsreiche ukrainische Küche zu (für deutsche Verhältnisse !) günstigen Preisen. Die Speisekarte ist auf englisch und ukrainisch. Das Personal ist freundlich und nett, die Mitarbeiter an der Rezeption können (sehr) gut englisch, andere Mitarbeiter eher nicht. Wir hatten 3 Einzelzimmer, diese waren sauber und ordentlich, von der Größe absolut ausreichend. Auch mit Balkon und Klimaanlage. Im Hotel gibt es eine Geldwechsel-Stube. Die Rezeption ist rund um die Uhr besetzt, das Hotel hat einen bewachten Parkplatz und ist auch nachts gut geschützt da das Areal abgesperrt und bewacht ist. Es ist korrekt, dass abends im hoteleigenen Restaurant eine Live-Band spielt. Man kann aber in einen Nebenraum sitzen, dann hört man die Musik zwar aber es stört nicht. Wir haben Auto-Ausflüge gemacht, praktisch ist, dass der Flughafen nur ca. 15 Minuten vom Hotel entfernt ist.
Edda (61-65)
Verreist als Paar • September 2011 • 3-5 Tage • Strand

Schönes Hotel am falschen Platz mit nicht geschultem Persona

3,8/6
Ein schönes Hotel am falschen Platz! Lärm von den umliegenden Bars bis nach Mitternacht, sodass man kein Fenster auf lassen kann und auch keinen Schlaf findet. Das Personal spricht so gut wie keine andere Fremdsprache, was für diese Hotelkategorie (noch dazu eine amerikanische Kette) eine Katastrophe ist. Das Essen à là Carte ist viel zu teuer und man wartet fast eine Stunde! Das Hotel liegt mitten in einer Amüsierstraße, der Lärmpegel ist unbeschreiblich. Allerdings ist Alushta im Sommer wegen der Turistenmassen überhaupt nicht zu empfehlen!
Margit (61-65)
Verreist als Freunde • September 2012 • 1 Woche • Sonstige

Einfach schön!

5,8/6
Ein nettes Hotel, das die drei Sterne verdient. Sehr zentral gelegen und nachts trotzdem ruhig. Super gutes Frühstück, auch mit landestypischen Speisen. Auch das Essen im Restaurant ist gut und die Preise, auch der Getränke, sind voll-kommen akzeptabel. Rezeption freundlich, hilfsbereit mit engl. Kenntnissen. Würden es jederzeit wieder wählen . Uns hat es gut gefallen!
Juergen (46-50)
Alleinreisend • Juni 2011 • 3-5 Tage • Stadt

Luxushotel zum stolzen Preis

4,9/6
Pompöses Marmorhotel, Hotel von Aussen, Lobby, Restaurant, Eingangsbereich alles sehr Luxuriös. Leider ist die Qualität des essens den Sternen nicht angemessen. Ein akzeptables Frühstück wird von einem eher unterdurchschnittlichen Abendessen gefolgt. Nach 2 Abenden habe ich das Abendessen dann ausgelassen. Jalta ist ein toller Ort.Die im Hotel anwesenden Gäste schienen allesamt Russische Millionäre zu sein. Das Benehmen - gewöhnungsbedürftig.Englisch scheint von denen keiner zu beherrschen. Umgangssprache ist russisch. Ukrainisch wird ignoriert. Jalta gerne wieder - das Hotel ist Geldverschwendung - zumal das Einzelzimmer erschreckend klein ist.
Wolfgang (71+)
Verreist als Paar • Oktober 2011 • 3-5 Tage • Sonstige

Wir haben mehr erwartet

3,7/6
Hotel ist eher angenehm und nicht zu groß mit kleiner Grünanlage und Pool. Alles ist im guten Zustand.
Klaus (61-65)
Verreist als Paar • Oktober 2011 • 1 Woche • Stadt

Groß aber Fein -Sozialismuß noch erkennbar.

4,0/6
Zimmer sind sehr eng. Das Bett ist nur von einer Seite zu erreichen. Fön ist nicht vorhanden. Wenig Ablagemöglichkeiten im Bad. Alle Zimmer sind schnell mit verschiedenen Aufzügen zuerreichen. Geldwechsel an einer kleinen Bank , mit vielen Öffnungszeiten. P.-Ausweis nötig. Kleine Läden in der Passage. Restaurant für die Größe übersichtlich.
Siegfried & Maria (61-65)
Verreist als Paar • September 2011 • 3-5 Tage • Stadt

Schön gelegenes Hotel

4,5/6
Ein schön gelegenes Hotel, direkt am Strand, Strand so breit wie Hotelanlage. Unterhaltungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Gartenanlage sehr schön. Essen für ein 4-Sterne-Hotel aber mittelmäßig.
Severine (31-35)
Verreist als Paar • September 2011 • 1 Woche • Sonstige

Zentrales gelegenes Hotel mit guter Ausstattung

4,0/6
Das Hotel liegt sehr zentral in Yalta, nur ein paar Meter zum Hafen und den Unterhaltungsmöglichkeiten. Der Service im Hotel war ausgezeichnet, bei Fragen oder Problemen wurde immer geholfen, das Personal am Check-In, im Restaurant und im Business-Center spricht Englisch und teilweise ein bisschen deutsch. Im Businesscenter kann man für ca. 1 € pro halbe Stunde einen PC mit Internetanschluss nutzen. Das Frühstücksangebot war ausreichend und dem 3-Sterne-Standard des Hotels angemessen. Es gab genügend kalte und warme Gerichte zur Auswahl. Ansonsten gibt es noch einen Italiener im Hotel mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Die Ausstattung des Zimmers war super, wir hatten ein Businesszimmer mit Loggia zur Südseite (Blick auf den Hafen) im 5. Stock. Im Zimmer waren Safe, Klimaanlage (sehr leise), Kühlschrank, TV (1 dt. Sender - ZDF), Radiowecker, Bad/WC und einem großen Balkon. Im Ergeschoß gibt es noch ein Schwimmbad und einen Fitnessraum, haben wir aber nicht genutzt.
Ingo (41-45)
Verreist als Paar • August 2011 • 1 Woche • Strand

Charme aus sozialistischer Zeit

4,8/6
Das Hotel ist riesen groß in einer schönen Parkanlage, Zimmer sind etwas klein .(Zimmer+Anlage neu saniert 2010)Die Sauberkeit des Hotels ist gut. Frühstück sehr gut. Tipp Nur mit Frühstück buchen in der Anlage befinden sich mindestens 10 Restaurants.( sehr zu empfehlen im 16 Stock mit einem wunderbaren Ausblick .Essen+Trinken für 3 Pers. ca 35 eu.)Der Steinstrand ist mit einem Aufzug zu erreichen und muss durch einen Tunnel ca.200 m (Fußweg 5min )Ausflüge werden im Hotel angeboten.Sport : Tennisplatz.,Pool+Kinderbereich u. Billard(aniert).Fußweg in d.Stadt ca.20 min.Hatte bei DERTOUR gebucht.Fazit : Preisleistung ist gut .Anbindung Flughafen zum Hotel nachfragen bei Reiseveranstalter!
Christian (36-40)
Verreist als Paar • Juni 2011 • 1-3 Tage • Strand

Schönes Hotel auf der Krim!

4,6/6
Das Hotel Prinz Golitsyn (Gostiniy Dvor Knyaz Golitsyn) befindet sich in Novy Svet. Einer kleinen Ortschaft auf der Halbinsel Krim (Ukraine). Novy Svet ist die Wiege des Weinanbaus auf der Krim. Von hier stammt der ursprüngliche Krimsekt. Und so wurde auch das Hotel nach dem „Erfinder“ des Krimsekts bekannt. Dem Prinzen Golitsyn. Novy Svet beherbergt nur wenige Hotels und ein Sanatorium. Liegt aber zwischen spektakulären Felsformationen in einer sehr schönen Bucht. Der Strand besteht überwiegend aus Sand (was für die Krim nicht selbstverständlich ist). Rundfahrten mit Motor- oder Tretbooten werden ebenso angeboten, wie Tauchausflüge und die Besichtigung der ortsansässigen Weinkellerei. In den Bergen gibt es verschlungene (aber befestigte) Fade die zu einer alten Höhlensiedlung führen. In der Bucht lassen sich frei lebende Delfine beobachten. Die nächst größere Stadt ist Sudak und liegt knappe sechs Kilometer von Novy Svet entfernt. Mit dem Bus (vom Hotel in fünf Minuten zu Fuß erreichbar) sind es nach Sudak ca. 15 Fahrminuten. Dort gibt es eine riesige Strandpromenade, Discos, einen Vergnügungs- und Wasserpark, sowie massenhaft Restaurants. Nicht zu vergessen ist die in der ganzen Ukraine bekannte, auf einem Bergmassiv angelegte Festung aus dem Mittelalter. Die Krim wird über den Airport der Stadt Simferopol angeflogen. Simferopol liegt nicht in Küstennähe. Von dort aus ist das Straßennetz jedoch gut ausgebaut. In 90 Minuten kann man so mit dem Taxi (40-50 Euro) nach Sudak und dann weiter nach Novy Svet fahren. Da wir vorher noch kurz in Jalta waren, mussten wir eine andere Strecke für den Hinweg nutzen. Und zwar über eine alte Küstenstraße. Diese Route ist optisch schön, aber in Bezug auf Rücken und Gesäß nicht sehr angenehm. Für die Hundert Kilometer (Jalta-Sudak) benötigte das Taxi knappe drei Stunden. Hotel Prinz Golitsyn liegt am Rande der Ortschaft. Das Hotel umgibt ein wunderschöner Park mit vielen Bäumen, Blumen, gepflasterten Wegen, Sitzbänken, Holzhütten und Laternen. Das Hotelgebäude lässt sich vom Stil her schwer beschreiben. Eine Mischung aus Schwarzwaldklinik und Herrenhaus (fünf Stockwerke). Mit roten Giebeldächern, vielen Balkons und komplett mit Marmorplatten verkleidet. Der Eingang ist über eine elegante Treppe und einen von Säulen gestützten Vorbau erreichbar. Die Lobby vornehm. Boden und Wände mit Marmor verziert. Rechts vom Eingang eine große Holztür (mit geschliffenen Glaseinsätzen) die zum Restaurant führt. Geradeaus zwei (moderne) Fahrstühle. Links diverse Sessel und Sofas im Stil von Louis XIV. Dahinter die Rezeption. Beim Checkin die übliche Prozedur. Pässe aller Gäste (zwei) mussten vorgelegt werden. Wurden kopiert. Fremdsprachen leider Fehlanzeige. Russisch als einzige Sprache. Englisch/Deutsch/Französisch (mehr habe ich nicht versucht) wurden nicht gesprochen. Gleiches galt für sämtliche Angestellte des Hotels mit denen ich während des Aufenthaltes zu tun hatte. Zwei Probleme beim Checkin: Eine Tourismusabgabe in Höhe von 20 UAH wurde fällig und war bei der Buchung nicht erwähnt worden. UND das Zimmer sollte plötzlich 100 UAH (9 Euro) pro Nacht mehr kosten. Erst nach Vorlage der Buchungsbestätigung und des dort aufgeführten Preises hat man die richtige Summe (immerhin 1.300 UAH pro Nacht/120 Euro) kassiert. Zahlung ausschließlich mit Bargeld. Keine Annahme von Kreditkarten. Unser Zimmer lag in der vierten Etage (gut das es die beiden Aufzüge gab). Die Gänge der jeweiligen Etagen breit, gut beleuchtet und ebenfalls mit Marmor verziert. In fast jedem Winkel Überwachungskameras. Die Zimmer waren mit moderner Keycard gesichert (nicht etwa mit Schlüsseln, wie dies in kleineren Hotels noch sehr oft üblich ist). Nach dem Eintritt ins Zimmer gelangte man zunächst in einen kleinen Korridor (Marmorfußboden). Links davon ein überdimensionierter Spiegelschrank (in die Wand eingearbeitet, zwei Schiebeelemente, viele Ablagefächer, Mini-Safe). Rechts vom Eingang die Tür zum Badezimmer. Der Hauptraum des Hotelzimmers mit grünem Teppich ausgelegt. Elegante, grünliche Streifentapete. Fotografien (Landschaftsbilder der Region) in Goldrahmen an den Wänden. Große Fensterfront (mit Gardine und Übergardine). Die Form des Zimmers eher lang und schlauchartig. Aber nicht besonders breit. Mobiliar aus hellem Holz. Vom Stil nicht wirklich zum Rest des Zimmers und Hotels passend. Aber neu. Großer Schreibtisch. Darauf ein TV-Gerät (KEIN Flatscreen). Zwei Trinkgläser (nicht eingepackt oder als desinfiziert gekennzeichnet). Zwei Boxen Tee, sowie zwei Flaschen Krimsekt (keine Geschenke, sondern zu kaufen) und mit dem Logo/Foto des Hotels bedruckt. Im Schreibtisch eine Mini-Bar (kostenpflichtig, zwei Sorten Krimsekt, sieben Flaschen Wasser verschiedener Marken). Als Sitzmöglichkeit ein gepolsterter Hocker. Über dem Schreibtisch ein Spiegel. Neben dem Schreibtisch an der Wand zwei recht moderne Holzstühle mit rundem Tisch. Auf der anderen Seite zwei Betten mit abgerundetem Kopfteil aus Holz. Daneben zwei Nachttische. Die Betten recht breit. Bequeme Matratzen. Saubere, weiße Bettbezüge. Über dem Bett zwei kleine Lampen. Eine davon leider mit Defekt (abgeknickt). An der Wand zum Badezimmer hin noch eine Kommode mit großen Schubfächern. Im ausreichend, aber nicht überschwänglich großen Badezimmer waren Boden und Wände mit hellbraunem Marmor ausgekleidet. Duschkabine (guter Wasserdruck) mit Schiebetür. Daneben Handtuchwärmer (elektrisch) und Kleiderhaken. Normales WC, relativ einfaches Waschbecken, Spiegelschrank mit Ablagemöglichkeit. Leider kein extra Kosmetikspiegel. Zwei Mundgläser (in einer Halterung, aber nicht eingepackt oder als desinfiziert gekennzeichnet). Föhn an der Wand. Verbrauchsmaterial in Form von Seife (abgepacktes, kleines Stück), Shampoo und Duschgel (winzige Plastiktüten die in Deutschland gerne für Produktproben genutzt werden). Ausreichend viel Toilettenpapier (weich). Mülleimer (mit Tretöffnung). Pro Person jeweils ein Hand- und ein Badetuch. Leider kein Tuch für den Standbereich, sondern eine Matte aus Teppich. Vom Balkon des Hotelzimmers aus hatte man einen schönen Blick auf die Bucht. Die Aussicht wurde allerdings vom nahe gelegenen Sanatorium gestört. Das Sanatorium war ein alter Betonklotz aus der UdSSR Zeit (mit Baustellencharakter). Den „Schönheitsfehler“ beim Ausblick hat man auf der Internetseite des Hotels zum Teil gekonnt retuschiert, zum Teil durch geschickte Fotos gleich drei Nummern kleiner aussehen lassen. Trotzdem habe ich es als gemütlich und angenehm empfunden, im Sonnenschein auf dem Balkon zu sitzen. Der Balkon war entsprechend mit zwei gepolsterten Korbstühlen und einem Tisch möbliert. Das Frühstück wurde wahlweise im Restaurant oder auf der Terrasse des Hotels eingenommen. Der Boden des Restaurants aus rotem Marmor, die Wände bis in Hüfthöhe mit hellem Holz getäfelt, darüber mit einer vornehmen Tapete tapeziert. Die ganze Szenerie mit in goldenen Rahmen gefassten Bildern geschmückt. Gepolsterte Holzstühle und entsprechende Tische standen für die Gäste in ausreichender Zahl bereit. Leider waren die Tische nicht eingedeckt (was das Restaurant etwas karg aussehen ließ). Auf der Terrasse gab es bequeme, gepolsterte Korbstühle und dazu die gleichen Tische wie im Innenbereich. In der Hotelbeschreibung stand etwas von einem „großen“ Frühstücksbuffet. Klein war das Buffet zwar nicht, aber wirklich „groß“ war eigentlich nur der Tisch auf dem die Speisen präsentiert wurden. Es gab: kleine Brötchen (eine Sorte), Brot (Grau- und Weiß), etwas Gebäck (zwei Sorten), gefüllte Pfannkuchen (Marmelade oder Salat), gekochte Eier, zwei Sorten Wurst, zwei Sorten Käse, drei unterschiedliche Salate. Dazu in silbernen Terrinen (die ebenfalls auf dem Tisch standen) noch Suppe (zwei Sorten), Rührei, Würstchen und Gemüse. Als Getränke standen zur Auswahl: Milch, Saft (vom Hotel scheinbar selbst zurechtgemixt), Wasser (nur ohne Kohlensäure), Tee und Kaffee. Tee/Kaffee wurde vom Hotelpersonal an den Tisch gebracht. Benutztes Geschirr immer schnell abgeräumt. Geschmack und Qualität des Essens gut. Für meine Aufenthaltsdauer (drei Tage) okay. Über eine oder zwei Wochen hinweg wäre mir das vom Hotel gebotene Buffet aber sicher zu eintönig geworden. Das Hotel besaß darüber hinaus einen privaten Strandabschnitt der allerdings direkt mit dem „öffentlichen“ Strand verbunden war (kein Zaun, nur eine Person als „Aufpasser“). Um den Strand zu erreichen musste man bergab über das Gelände des angrenzenden Sanatoriums und durch einen Ferienpark mit kleinen Holzhütten laufen. Zwischen fünf und zehn Minuten Fußweg waren dafür nötig. Für Hotelgäste gab es am Strand Liegen (kostenlos). Handtücher konnten (ebenfalls kostenlos) an der Hotelrezeption ausgeliehen werden.
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