Thailand ist eines dieser Reiseziele, bei denen man nicht weiß, wo man anfangen soll. Tempel oder Strände? Norden oder Süden? Großstadt oder Dschungel? Die gute Nachricht: Du musst Dich nicht entscheiden. In zwei Wochen kannst Du all das verbinden, ohne Dich gehetzt zu fühlen.

Deine Reise beginnt in Bangkok, einer Stadt, die laut, goldfarben und überwältigend ist. Weiter geht es in den Norden nach Chiang Mai, wo Tempel im Nebel liegen und die beste Suppe des Landes in unscheinbaren Restaurants serviert wird. Und Dein Trip endet im Süden: In Krabi, wo Kalksteinfelsen aus türkisblauem Wasser ragen und die Uhr langsamer tickt. 

Diese Rundreise richtet sich an alle, die Thailand zum ersten Mal entdecken und dabei möglichst viel vom Land sehen möchten – ohne Stress. Du reist entspannt von Highlight zu Highlight, hast genug Zeit zum Ankommen und bekommst trotzdem ein Gefühl für die Vielfalt des Landes – von der aufregenden Metropole bis hin zu ruhigen Stränden. 

Eine angenehme Reisezeit ist zwischen November und April, wenn im Großteil des Landes Trockenzeit herrscht. In den Sommermonaten kann es vor allem im Süden häufiger regnen, dafür ist es im Norden oft grüner und ruhiger.

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Bangkok Skyline
Skyline, Bangkok © Getty Images - Chanachai Panichpattanakij

Tag 1–2: Bangkok

Zwischen Tempeln und Straßenküchen

Bangkok ist anders. Das merkst Du schon, wenn Du das Flughafengebäude verlässt. Die Luft ist warm, schwer und duftet nach Jasminblüten und geröstetem Sesam.

Am ersten Tag geht es darum, anzukommen. Lasse den Trubel langsam auf Dich wirken und verzichte bewusst auf ein festes Programm. Ein Spaziergang durch Chinatown (Yaowarat) ist dafür ideal: Sobald die Neonlichter angehen und sich die Straßenstände über die Fahrbahnen ausbreiten, verwandelt sich das Viertel in einen riesigen Nachtmarkt. Von gegrillten Tintenfischspießen über dampfende Krabbensuppen bis hin zu süßen Buns – hier ist Probieren angesagt.

Am nächsten Morgen startest Du früh Richtung Tempel. Der Grand Palace und Wat Pho liegen nebeneinander und bilden gemeinsam das historische Herzstück Bangkoks. Der Grand Palace wurde Ende des 18. Jahrhunderts unter König Rama I. erbaut und war lange Regierungssitz und Wohnort des Königs. Hier finden noch heute wichtige religiöse Zeremonien statt. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Smaragd-Buddha im Wat Phra Kaew: Dreimal im Jahr wird er vom König neu eingekleidet – ein Ritual, das den Wechsel der Jahreszeiten markiert und dem Land Wohlstand bringen soll.

Du kannst Dich frei durch die weitläufige Anlage bewegen und kommst automatisch an den wichtigsten Gebäuden vorbei. Im Wat Phra Kaew erzählen über 170 Wandbilder die Geschichte des Ramayana-Epos, während im nahegelegenen Wat Pho ein riesiger Buddha liegt, der zu groß für jedes Foto ist.

Vom Grand Palace aus ist es nur ein kurzer Weg zum Fluss Chao Phraya – und damit zu einem der Wahrzeichen der Stadt. Am gegenüberliegenden Ufer erhebt sich Wat Arun, der Tempel der Morgenröte. Sein Turm ist mit Porzellanscherben verziert und schimmert besonders schön im Abendlicht.

Annas Tipp

In Tempeln gilt ein Dresscode: Schultern und Knie müssen bedeckt sein. Leichte Tücher reichen dafür völlig aus und lassen sich oft auch vor Ort kaufen. Ebenso wichtig ist ein respektvolles Verhalten. Sprich leise, fotografiere keine betenden Menschen oder Mönche ohne Einverständnis und verzichte auf körperliche Zuneigung innerhalb der Tempelanlagen.

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Wat Chaiwattanaram Against Sky
Wat Chai Watthanaram, Ayutthaya, Bangkok © Getty Images - Dounnapak Charoenchaiyong / EyeEm

Tag 3–4: Ayutthaya und Bangkok

Alte Königsstadt und die ruhigen Seiten Bangkoks

Am dritten Tag verlässt Du Bangkok und begibst Dich auf eine Reise mehrere Jahrhunderte zurück. Der Zug bringt Dich in knapp eineinhalb Stunden in die alte Königsstadt Ayutthaya. Alternativ kannst Du auch einen Minivan oder eine geführte Tour buchen. Mehr als 400 Jahre war Ayutthaya die Hauptstadt des siamesischen Reichs, bis sie 1767 von den Burmesen fast vollständig zerstört wurde. Heute ist sie UNESCO-Weltkulturerbe und wirkt mit ihren Buddhastatuen und vom Dschungel überwucherten Tempelruinen wie ein Filmset.

Das bekannteste Motiv ist der Buddha-Kopf im Wat Mahathat: Ein steinernes Gesicht, das aus den Wurzeln eines alten Bodhi-Baums herauswächst – als wäre es ein selbstverständlicher Teil der Natur. Auch ein Spaziergang über das Gelände von Wat Chaiwatthanaram und Wat Phra Si Sanphet gehört dazu. Letzterer ist bekannt für seine drei glockenförmigen Chedis – buddhistische Reliquientürme –, die einst das Zentrum des königlichen Palastes bildeten.

Zwischen den Tempeln lohnt sich eine Pause an einem der kleinen Stände entlang der Straßen. Hier bekommst Du Roti Sai Mai: hauchdünne Pfannkuchen, die mit feinen, bunten Zuckerfäden gefüllt sind.

Zurück in Bangkok widmest Du Deinen letzten Tag dort den ruhigeren Seiten der quirligen Stadt. Statt eines festen Programms lässt Du Dich treiben und pickst Dir einzelne Orte heraus. Wenn Du Abstand vom Trubel suchst, setze mit einer kleinen Fähre nach Bang Krachao über. Die Insel gilt als grüne Lunge Bangkoks und wirkt mit ihren schattigen Wegen, kleinen Tempeln und Gemüsegärten wie ein eigener Mikrokosmos.

Im Einkaufszentrum ICONSIAM kannst Du shoppen und Dich im schwimmenden Markt im Untergeschoss durch Speisen aus allen 77 Provinzen Thailands probieren. Wenn Du den Tag mit Aussicht beenden möchtest, lohnt sich ein Abstecher zum King Power Mahanakhon, einem der höchsten Gebäude Thailands. Dort kannst Du in 314 Metern Höhe über den Mahanakhon SkyWalk mit Glasboden laufen oder Dich auf der gesicherten I-Tilt-Plattform langsam über die Kante nach vorne neigen lassen. Am eindrucksvollsten ist der Ausblick kurz vor Sonnenuntergang, wenn sich die Stadt langsam in ein Lichtermeer verwandelt.

Annas Tipp

Installiere Dir die App Grab. Damit buchst Du unkompliziert Fahrten durch die Stadt, bestellst Essen oder lässt Dir Kleinigkeiten direkt ins Hotel liefern – ein Gamechanger für Deinen Urlaub.

Top Angebote in Bangkok

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Blick durch zwei verzierte Türen auf zwei TouristInnen, die einen Tempel bewundern
Wat Chedi Luang, Chiang Mai, Thailand © stock.adobe.com - somchairakin

Tag 5–6: Chiang Mai

Tempelstadt in den Bergen

Der Flug von Bangkok nach Chiang Mai dauert nur knapp eine Stunde und Du landest Du in einer anderen Welt. Statt Hochhäusern und Autobahntrassen schmiegen sich hier dichte Wälder an die Berge des Nordens. Die Altstadt kannst Du leicht zu Fuß entdecken. Innerhalb der Stadtmauer liegen einige der wichtigsten Tempel dicht beieinander. Besonders sehenswert sind der Wat Phra Singh, ein klassischer Tempel im Lanna-Stil, der sich mit seinen flachen Dächern und warmen Holztönen deutlich von den Tempeln in Bangkok unterscheidet. Die imposante Ruine von Wat Chedi Luang, einst das höchste Bauwerk der Stadt, liegt mitten im Zentrum. Hier findet regelmäßig auch der Monk-Chat statt. Eine besondere Erfahrung, bei der Du mit Mönchen ins Gespräch kommen und mehr über ihren Alltag, den Buddhismus und das Leben in Thailand erfahren kannst.

Wenn Du an einem Wochenende hier bist, solltest Du Dir die Sunday Walking Street nicht entgehen lassen. Dann wird eine eineinhalb Kilometer lange Strecke vom ThaPae Gate bis zur  Ratchadamnoen Road für den Verkehr gesperrt und zu einer Flaniermeile mit Kunsthandwerk, Streetfood und Livemusik verwandelt.

Am nächsten Tag geht es hinauf auf den bewaldeten Hausberg der Stadt. Etwa 15 Kilometer außerhalb liegt der Tempel Wat Phra That Doi Suthep, einer der heiligsten Tempel Nordthailands. Das erste Highlight entdeckst Du bereits kurz nach dem Parkplatz, die Naga-Treppe, auf der Du hinauf zum Tempel steigst. Statt von einem Geländer werden die Stufen von zwei langen, schlangenähnlichen Drachen gesäumt, die mit bunten Mosaiken, Spiegeln und Perlen verziert sind. Oben angekommen öffnet sich die weitläufige, weiß-goldene Tempelanlage. Im Zentrum steht die über 15 Meter hohe, goldene Chedi, in der eine Reliquie Buddhas aufbewahrt wird. 

Den Tempel erreichst Du am einfachsten mit einem Sammeltaxi oder über die Grab-App. Du kannst aber auch über den Monk’s Trail hinaufwandern. Der schmale Waldpfad führt durch dichten Dschungel und vorbei am versteckten Wat Pha Lat, einem kleinen Tempel direkt an einem Wasserfall.

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Doi-Inthanon-Nationalpark, Chiang Mai, Nordthailand
Doi-Inthanon-Nationalpark, Chiang Mai, Nordthailand © Shutterstock

Tag 7–8: Chiang Mai

Nationalpark und Szeneviertel

Lust auf einen größeren Ausflug? Dann geht es in den Doi Inthanon Nationalpark, etwa 100 Kilometer von Chiang Mai entfernt. Hier liegt der höchste Punkt Thailands – und mit ihm zwei Wahrzeichen der Region: die Zwillingspagoden. Die beiden Tempel wurden zu Ehren von Königin und König errichtet und stehen inmitten eines gepflegten Parks.

Beim Spaziergang durch die Anlage entdeckst Du, was in Thailand nicht unbedingt zu erwarten ist: Efeu, der sich an moosbewachsene Bäume klammert. Und kühle Luft, die irgendwie an europäische Wälder erinnert. Der Ausflug lohnt sich als Kontrast zu den Tempeln in der Stadt – plane am besten einen ganzen Tag dafür ein.

Zurück in Chiang Mai solltest Du eines der bekanntesten Gerichte des Nordens kosten: Khao Soi. Die goldgelbe Kokos-Curry-Suppe wird mit knusprigen Nudeln serviert und verbindet cremige, würzige und leicht scharfe Aromen. Oft sind es gerade die kleinen, unscheinbaren Lokale, in denen Du die besten Varianten findest.

Zum Abschluss Deiner Zeit im Norden erkundest Du die modernen Seiten von Chiang Mai. Im Viertel Nimmanhaemin reihen sich moderne Cafés, kleine Boutiquen und Rooftop-Bars aneinander. Hier trifft sich die junge, kreative Szene der Stadt, arbeitet an Laptops und probiert neue Kaffee-Kreationen – zum Beispiel im Café Graph.

Am späten Nachmittag geht es weiter zum Flughafen. Der nächste Teil Deiner Reise beginnt: Es geht in den Süden Thailands, wo statt Bergen und Tempeln bald Meer, Inseln und Kalksteinfelsen Deinen Urlaub bestimmen.

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Colorful long tail boats at beautiful Ao Nang beach
Strand Ao Nang, Krabi, Thailand © Getty Images - ImpaKPro

Tag 9–13: Krabi & die Inseln

Türkisblaues Wasser und Kalksteinfelsen

Kalksteinfelsen ragen aus dem Meer, dazwischen liegen kleine Buchten und lange Strände. In Krabi spielt sich vieles am und auf dem Wasser ab. Die Provinz ist weitläufig und je nachdem, wo Du übernachtest, fühlt sich Dein Aufenthalt ganz unterschiedlich an. Deshalb lohnt es sich, vorab zu überlegen, was Dir wichtig ist – kurze Wege, Ruhe oder direkter Strandzugang.

Ao Nang: Hier findest Du die größte Auswahl an Hotels, Restaurants und kleinen Shops. Ao Nang ist lebendig, aber nicht überfordernd und eignet sich perfekt als Ausgangspunkt für Bootstouren zu den umliegenden Inseln.

Railay Beach: Obwohl Teil des Festlands, erreichst Du Railay nur mit dem Boot. Autos gibt es hier keine, dafür Strände, die von hohen Kalksteinfelsen eingerahmt sind. Eine gute Wahl, wenn Du morgens direkt am Meer aufwachen möchtest.

Klong Muang / Tubkaek: Etwas nördlich von Ao Nang liegen diese ruhigeren Küstenabschnitte. Hier geht es entspannter zu, viele Unterkünfte sind hochwertiger, und die Strände oft deutlich leerer.

Krabi Town: Wenn Du weniger Wert auf Strandnähe legst und stattdessen das lokale Leben erleben möchtest, bist Du hier richtig.

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Blick aus einer Höhle auf einen malerischen Strand
Phra Nang Cave Beach, Krabi, Thailand © stock.adobe.com - Simon Dannhauer

Tag 9–10: Krabi

Strände und Inselwelten

Dein erstes Ziel erreichst Du nicht mit dem Auto, sondern mit dem Longtailboot. Railay Beach ist zwar Teil des Festlands, aber von drei Seiten von Kalksteinklippen umschlossen. Kaum legst Du an, fällt der Lärm der Außenwelt von Dir ab. Vor Dir liegen heller Sand, türkisblaues Wasser und Felsen, die sich im Meer spiegeln.

Die Strände verteilen sich auf mehrere Buchten, jede mit eigenem Charakter. Besonders eindrucksvoll ist der Phra Nang Cave Beach, wo eine Felsenhöhle einen kleinen Schrein beherbergt, den Fischer seit Generationen mit Opfergaben schmücken. Wenn Du aktiv werden möchtest, kannst Du mit dem Kajak entlang der Felsen paddeln, klettern oder mit Taucherbrille und Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden. Oder Du bleibst einfach am Strand und schaust den Booten zu, die zwischen den Felsen hindurchgleiten.

Am nächsten Tag geht es hinaus aufs Meer. Die Inseln Koh Poda, Chicken Island, Koh Tub und Koh Mor liegen nah beieinander und lassen sich gut im Rahmen einer Bootstour erkunden. Das Besondere ist die Sandbank, die bei Ebbe zwischen den Inseln sichtbar wird. Hier kannst Du von Insel zu Insel laufen – ein Moment, der sich unwirklich anfühlt.

Annas Tipp

Wenn Du früh am Morgen startest, erlebst Du die Inseln etwas ruhiger. Buche Dir ein privates Longtailboot an der Promenade von Ao Nang. Es kostet nicht viel mehr als eine Gruppentour, bietet Dir aber viel mehr Freiheit und die Möglichkeit, vor den Massen zu starten.

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Ausblick auf einen Dschungel und Kalksteinlandschaft
Ausblick vom Tiger Cave Temple, Krabi, Thailand © stock.adobe.com - Mantas

Tag 11: Krabi

Dschungel und Aussicht

Heute wird es ein bisschen anstrengend: Der Tiger Cave Temple liegt auf einem Hügel nordöstlich von Krabi Town. Um den goldenen Buddha auf dem Gipfel zu erreichen, musst Du knapp 1.260 Stufen hinaufsteigen. Die Stufen sind ungleichmäßig hoch und bei Hitze besonders fordernd – plane genug Zeit ein und packe ausreichend Wasser in Deinen Rucksack.

Oben angekommen, öffnet sich der Blick über Krabis Kalksteinlandschaft, den Dschungel und das Meer am Horizont. Am besten startest Du früh am Morgen, bevor es heiß wird.

Am Mittag folgt die Abkühlung: Der Emerald Pool ist ein natürlicher kleiner Badesee, der mitten im Regenwald liegt und in intensivem Grün schimmert. Ein gut ausgebauter Waldweg führt Dich durch dichte Vegetation dorthin. Unweit davon liegt der Blue Pool, dessen Farbton noch kräftiger wirkt – Baden ist hier nicht erlaubt, der kurze Abstecher lohnt sich trotzdem.

Annas Tipp

Es gibt AnbieterInnen, die die beiden Highlights als Kombi-Tour anbieten. Du kannst die beiden Orte aber auch auf eigene Faust erkunden und Dir einen Roller oder ein Grab-Car mieten.

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Blick von oben auf ein Kajak auf einem Fluss inmitten eines Mangrovenwaldes
Ao Thalane, Krabi, Thailand © stock.adobe.com - Fokke Baarssen

Tag 12–13: Krabi

Affen, Mangroven und Andamanensee

Heute geht es auf eine ruhigere Entdeckungstour. In Ao Thalane paddelst Du mit dem Kajak durch dichte Mangrovenwälder. Schmale Wasserwege führen Dich vorbei an bewachsenen Kalksteinfelsen, immer tiefer in dieses besondere Ökosystem. Über Dir schwingen sich Affen durch die Baumwipfel, während im Wasser kleine Krebse und Fische unterwegs sind.

Die Hong Islands bilden den letzten Höhepunkt Deiner Reise. Die kleine Inselgruppe vor der Küste von Krabi wird oft mit der berühmten Maya Bay auf Ko Phi Phi verglichen. Durch eine schmale Felsöffnung gleitet Dein Boot in die Hong Lagoon: eine kreisrunde, von Klippen umschlossene Bucht, in der das Wasser in intensiven Blau- und Grüntönen schimmert.

Für den Blick von oben kannst Du die knapp 400 Treppenstufen zum Viewpoint hinaufsteigen. Von dort siehst Du die Inselwelt der Andamanensee. Den letzten Abend verbringst Du entspannt auf dem Nachtmarkt in Krabi Town oder in einem der Fischrestaurants am Meer. Bestelle Dir gegrillte Meeresfrüchte und ein kühles Singha-Bier und lasse die Reise langsam ausklingen.

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