Stourdza-Kapelle
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Die rumänisch-orthodoxe Stourdza-Kapelle
Die zwischen 1863 und 1866 erbaute rumänisch-orthodoxe Kapelle, die dem Heiligen Erzengel Michael geweiht ist, ist allgemein als Stourdza-Kapelle bekannt. Sie befindet sich in der Stourdzastraße 2. Diese Kapelle aus weißem, rotem und braunen Sandstein stammt von dem Münchner Baumeister Leo von Klenzes und gilt als eines seiner Meisterwerke. Es handelt sich um die Grabkapelle der Familie des moldawischen Fürsten Stourdza. Michael Stourdza war von 1834 bis 1848 Herrscher des Fürstentums Moldau und musste nach der Revolution von 1848 seine Macht abgeben und flüchtete mit seiner Familie aus Moldau. Die Stourdza-Kapelle befindet sich in der Stourdzastraße 2 am Michaelsberg, ca. 1 bis 1,5 km außerhalb vom Stadtzentrum. Wenn man hier in der Nähe ist, so bietet sich ein Besuch der Stourdza-Kapelle an. Man hat von hier auch einen schönen Blick auf Baden-Baden.
Familienruhestätte
Die Kapelle "Heiliger Erzengel Michael" bzw. allgemein Stourdza-Kapelle genannt wurde in den 1860ern im neuklassizistischen Stil erbaut. Der Grund hierfür - der Sohn des Fürsten Stourdza starb unerwartet mit 17 Jahren. Die Kapelle wurde daraufhin vom Fürsten als Familiengrablege beauftragt. Sehenswerte, reich geschmückte Kapelle.
Eine Grabkapelle
Am Michaelsberg wurde 1863-1866 die Stourdza Kapelle Es ist eine Grabkapelle der Familie des moldawischen Fürsten Stourdza. Das Gebäude besteht aus weißem, rotem und braunen Sandstein. Das Kuppeldach schmückt ein orthodoxes Kreuz. Im Inneren sind die Fresken im Altarraum sehenswert. Adresse: Stourdzastraße 2, 76530 Baden-Baden Webseite: https://de.wikipedia.org/wiki/Stourdza-Kapelle Geodaten: Q67M+78 Baden-Baden
Familie Stourdza
Die Stourdza-Kapelle wurd evon dem brühmten Architekten Leo von Klenze erbaut. Der Auftrag kam von dem gleichnamigen Fürsten. Auslöser zum BAu war der Tod seines Sohnes im Alter von 17 Jahren. Die Kapelle aollte eine reine Granstätte für die Fürstenfamilie sein. Sie ist an Feiertagen zum Gebet geöffnet. Vor einigen JAhren wurde die KApelle massiv renoviert. Die jetzige Famile hat sich dabei stark betiligt und besucht die Kirche regelmäßig.