Rudolfplatz Köln
Köln/Nordrhein-WestfalenNeueste Bewertungen (4 Bewertungen)
Der Rudolfplatz mit dem Hahnentor
Der ehemalige Hahnentorplatz in Köln trägt seit 1883 den Namen Rudolfplatz (nach König Rudolf von Habsburg, geboren 1218, gestorben 1291). Die wichtigste Sehenswürdigkeit vom Rudolfplatz ist das Hahnentor, ein ehemaliges Stadttor der Hahnentorburg. Zur NAZI-Zeit wurde der Platz zwischen 1933 und 1945 Schlageterplatz genannt (nach Albert Leo Schlageter, einem Mitglied der NSDAP-Tarnorganisation Großdeutsche Arbeiterpartei, der 1923 von einem französischen Militärgericht wegen Spionage und mehreren Sprengstoffanschlägen zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde, der von den NAZIs jedoch als Märtyrer hingestellt wurde).
Benannt nach König Rudolf I. (1273-1291 König)
Der nach König Rudolf I. (Rudolf von Habsburg, geboren 1218, ab 1273 römisch-deutscher König, gestorben 1291) benannte Rudolfplatz befindet sich in Köln vor dem Habsburgerring (ca. 1,5 km westlich vom Heumarkt bzw. ca. 500 Meter westlich vom Neumarkt). Hier befindet sich das mittelalterliche Stadttor Hahnentor, welches der noch erhaltene Teil von der ehemaligen Hahnentorburg ist. Der Platz trägt erst seit 1883 (mit einer kurzen Unterbrechung zur NAZI-Zeit) den Namen Rudolfplatz, vorher hieß er Hahnentorplatz (nach dem vorgenannten Hahnentor).
Unauffälliger Platz
Für uns war der Rudolfplatz für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel Anlaufstelle. Es gibt verschiedene Geschäfte drum herum. Für uns ein Verkehrsknotenpunkt, nicht unbedingt eine Sehenswürdigkeit.
Toller Platz um der Sonne zu entfliehen
Schöner Platz mit Bäumen , hier findet auch ein Teil des Weihnachtsmarktes statt., es gab Markt mit lokalen Produkte, die Kirche und viel viel Schatten