Evangelische Stadtkirche Rastatt
Rastatt/Baden-WürttembergNeueste Bewertungen (3 Bewertungen)
Aus touristischer Sich weniger interessant
Die heutige Evangelische Stadtkirche Rastatt war ursprünglich die Klosterkirche des ehemaligen Franziskanerklosters von Rastatt. Erbaut wurde sie ab 1702 und wurde schließlich 1717 als „Kirche der Unbefleckten Empfängnis Mariä“ eingeweiht. Das Kloster wurde bei der Säkularisation aufgelöst, das Klosterinventar wurde versteigert. Die Klostergebäude wurden danach als Bezirksamt und als Amtsgericht genutzt. Die ehemalige Klosterkirche blieb jedoch erhalten und ist seit 1807 eine Evangelische Kirche. Die Evangelische Stadtkirche Rastatt befindet sich in der Herrenstraße / Ecke Lyzeumstraße gegenüber Stadtbibliothek Rastatt (unweit vom Residenzschloss von Rastatt). Wenn man an der Evangelischen Stadtkirche Rastatt vorbeikommt, so bietet sich sicherlich ein Blick auf die Kirche an, eine besondere touristischer Sehenswürdigkeit ist sie nach meiner Meinung jedoch nicht (weder von außen, noch von innen).
1985-1987 wurde sie erneuert
Die Evangelische Stadtkirche Rastatt ist die Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters in Rastatt. 1717 wurde die Kirche der „Unbefleckten Empfängnis Mariae“ geweiht. 1805 wurde das Kloster verstaatlicht, seit 1807 ist die Klosterkirche evangelische Pfarrkirche. 1985-1987 wurde sie erneuert und erhielt eine neue Orgel. Im Inneren ist sie schlicht gehalten. Im Chorraum ist ein Altar aus Marmor, an der Rückfront die Orgel. Adresse: Herrenstraße 17, 76437 Rastatt Webseite: https:// www. tourismus-rastatt. de/sehenswuerdigkeiten-und-geschichte/historische-route/evangelische-stadtkirche Geodaten: V652+PW Rastatt
Ehemals Klosterkirche der Franziskaner
Die evangelische Stadtkirche wurde Anfang des 18. Jahrhunderts als Klosterkirche der Franziskaner errichtet. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts Nutzung als evangelische Stadtkirche. Im Klostergebäude selbst befindet sich heute die Pestalozzi-Schule. Leider war die Kirche geschlossen. Diese kann aber wohl bei einer städtischen Kirchenführung besichtigt werden (die Gruft soll interessant sein).