Einsiedelner Kapelle
Rastatt/Baden-WürttembergNeueste Bewertungen (3 Bewertungen)
Nachbau der Wallfahrtskapelle Maria Einsiedeln
Vorbild der „Einsiedelner Kapelle“ von Rastatt war die Wallfahrtskapelle Maria Einsiedeln in der Gemeinde Einsiedeln im Kanton Schwyz in der Schweiz. Die Marktgräfin Sibylla Augusta (geboren 1875, gestorben 1733), die mehrfach Wallfahrten in die Schweiz zur Wallfahrtskapelle Maria Einsiedeln unternommen hatte, ließ 1715 die Gnadenkapelle von Maria Einsiedeln hier in Rastatt nachbauen. Es ist eine interessante Kapelle, deren Besuch man gut mit dem Historischen Wasserturm, dem Schlösschen Pagodenburg, dem Murgpark usw. verbinden kann.
Gnadenbild mit der Schwarzen Madonna
Die Kapelle wurde 1715 von Markgräfin Sibylla Augusta gestiftet. Sie steht am Rande des Murgpark. Direkt über dem Eingangsportal sind zwei Putten, die das markgräfliche Wappen tragen. Im Innenraum ist die Kapelle schlicht gestaltet. Zu sehen ist ein Gnadenbild mit der Schwarzen Madonna, umgeben von Putten und goldenen Blitzstrahlen. Adresse: Kapellenstraße 24, 76437 Rastatt Webseite: https:// www. leo-bw. de/en/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/lad_denkmale/96982045/Einsiedlerkapelle+Kapellenstra%C3%9Fe+24+Rastatt Geodaten: V644+HV Rastatt
Nachbildung von der Gnadenkapelle Maria Einsiedeln
Als Grund für den Bau der Kapelle - einer Nachbildung der Gnadenkapelle in Maria Einsiedeln im Kanton Schwyz/ Schweiz - wird der Dank für den geschlossenen Rastatter Frieden und die Erlangung der Sprache des Erbprinzen vermutet. Die Kapelle wurde von der Markgräfin im 18. Jahrhundert gestiftet. Leider war die Kapelle geschlossen. Die Fassade ist allerdings auf jeden Fall sehenswert.