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Jacqueline (51-55)
Verreist als Paarim Juli 2019für 2 Wochen

Für Ruhe Suchende in der Nebensaison gut geeignet

5,0/6
Die Lage des Hotels: es ist das letzte Hotel auf der Cayo Santa Maria. Daher hat man wirklich Ruhe dort. Es ist gut ausgestattet mit vielen Bars, teilweise sind sie 24/7 besetzt (im Hotel für Getränke, am Pool die Snack-Bar).
W-LAN gegen Gebühr, war aber ok. für 1 Std. 1 CUC, absolut in Ordnung.
Dass man nicht immer alles bekommt, z. B. Cola oder Mochito, ist zu verschmerzen. Man weiß ja, in welchem Land man ist.
Die Anlage selbst ist wirklich sehr grün, es wird alles gepflegt. Man geht regelrecht durch "Dschungel" zum Strand. Die Beleuchtung könnte abends etwas mehr sein. Aber heutzutage hat man ja Mobilphone dabei, da kann man sich den Weg leuchten :-). Was ich nicht verstehen kann, denn es wurden regelmäßig Beach-Partys veranstaltet, aber der Weg hin- und zurück war absolut dunkel.
Alles in allem ein schöner Urlaub. Wie wir von Mitreisenden aus anderen Hotel erfahren haben, hatten sie es schlechter getroffen und unser Hotel war eines der Guten.

Lage & Umgebung5,0
Vom Flughafen Santa Clara aus, je nach Verkehr, bis zu 2 Stunden, da man jedes Hotel vorher anfährt, da es ja das Letzte in der Reihe auf der Cayo ist.
Was wirklich absolut wunderschön war, war der Strand und das Meer. Karibik eben.
Zwei Strandbars waren zu unserem Reisezeitpunkt geöffnet. Eine mit BBQ-Grill. Das Essen war so la la, besser als nichts. Es fährt jeden Tag ein sog. "Panoramabus" vom Hotel ab. Für 2 CUC pro Person und Strecke fährt dieser die verschiedenen Hotels an. Er fährt dann auch die "Malls" an, von denen zu unserem Zeitpunkt noch zwei geöffnet waren. Man sollte sich davon nicht zu viel versprechen, es ist nur für Touristen gemacht. End- und Wendepunkt ist das Delfinarium, dann geht es wieder zurück zu den Hotels. Man könnte aber auch z. B. an der Estrella-Mall oder an verschiedenen Hotels Oldtimer als Taxi buchen.
Wir waren ca. 300 Gäste in der Nebensaison. In der Wintersaison, die dort Hauptsaision ist, werden 2000 Gäste untergebracht. Dann kann ich mir vorstellen, dass es auch am Strand voll und laut wird.
Aber, dass Plastikbecher ausgegeben werden, die von Leuten, die zu faul sind, diese in die Abfalltonne zu entsorgen, dann am Strand liegen gelassen werden, war gar nicht schön.
Das Gleiche gilt für die Zigarettenstummel, die überall im Sand zu finden waren. Da könnte man noch Verbesserungsvorschläge anbringen.
Die Strand-Boys, die sich ihr Geld mit dem Aufstellen der Liegen und mit Bestücken der Liegen mit dem Handtuch verdient haben, könnten ja eigentlich auch mal für die Strandreinigung herangezogen werden, dann würden sie auch mal eine sinnvolle Arbeit verrichten. Man darf ja keine Liegen reservieren. Aber wir haben gesehen, dass eine argentinische Großfamilie das durchaus durfte ...


Zimmer5,0
Das Zimmer an sich war gut (Deluxe-Doppelzimmer), Was uns aber wirklich störte, war, dass die Bettwäsche und die Handtücher nie sauber waren.
Immer waren irgendwelche Spuren (auch ziemlich große) von Dreck oder anderen Hinterlassenschaften zu finden. Das war wirklich nicht schön.
Das Bett war wirklich groß, aber leider kamen die Sprungfedern so weit durch, dass ich Schwierigkeiten mit meinem Rücken bekam. Die Kissen waren hart, platt und lang.

Service6,0
Das Service-Personal war absolut freundlich und zuvorkommend. Auch, ohne dass man einen Tip gegeben hat. Da wir aber wussten, dass die Leute dort auf das Trinkgeld angewiesen sind, waren wir großzügig. Wir wurden dann schon mal für Kanadier gehalten (diese sind für ihre Großzügigkeit beim Trinkgeld bekannt; allerdings bleiben diese max. 5 Tage vor Ort und prassen deshalb).
Wenn wir Anliegen hatten, wurden sie sofort und professionell bearbeitet.
Wir haben es nicht hinbekommen, dass die Raumpflegekraft die Zimmertür geschlossen hielt, damit nicht sämtliches Getier, das vor der Zimmertür lauerte, in das Zimmer hinein kam. Dementsprechend wachten wir JEDEN Morgen mit neuen Insektenstichen auf. Das war wirklich nicht schön und hat den Urlaub doch sehr negativ beeinflusst. Also immer schön harte Insektenschutzmittel mitnehmen. Bei uns hat dann letztendlich Teebaumöl geholfen. Es wurde zwar jeden Tag morgens und abends irgendein Qualm versprüht, aber der hat wohl nicht wirklich gewirkt.


Gastronomie3,0
Der Reiseveranstalter hatte nicht darauf hingewiesen, dass dort zu diesem Zeitpunkt Nebensaison ist und daher die Hälfte der Anlage geschlossen ist. Das gipfelte so weit, dass auch die sog. Ala-Carte Restaurants nach und nach geschlossen wurden, bis man tatsächlich nur noch im eigentlichen Frühstücksraum (auch für Lunch und Dinner dann) essen konnte. Wir hatten "Glück", dass wir in der Woche vorher noch die Ala-Carte Restaurants ausprobiert hatten. Was aber nicht unbedingt einen Unterschied zum anderen Essen machte.
In den ersten drei Tagen hatten wir die Faxen dicke und wollten in ein anderes Hotel.
Aber dann hat man scheinbar den Koch aus dem Urlaub zurück geholt und es ging langsam aufwärts.
Zum Schluss unseres Urlaubes gab es tatsächlich Pommes Frites. Wir hatten nicht mehr daran geglaubt :-)
Was sie absolut können, sind Kuchen, Obst und sonstigen Süßkram.
Vorher bekam man absolut keinen Geschmack an das Essen, selbst Pfeffer & Salz halfen nicht.

Sport & Unterhaltung5,0
Man kann vor Ort Ausflüge buchen und das sollte man auch tun, wenn man so wie wir 2 Wochen vor Ort ist, sonst wird einem schnell langweilig. Vielen gefiel es, mit Delfinen zu schwimmen, was nicht ganz kostengünstig ist.
Wir haben eine Speedboot-Tour gemacht, mit anschließendem Schnorcheln. Das war unterhaltsam und der Preis ok. Dann hatten wir noch die Zwei-Städte-Tour gemacht, mit Trinidad und Sancti Spiritus. Wir waren nicht so begeistert. Die Fahrt war anstrengend und es gab nicht so viel zu sehen. Das Highlight war das Mittagessen in einer anderen Stadt. Die Reiseleiterin auf dem Bus wollte uns immer zu den ihr bekannten (mit den Leuten war sie wohl gut bekannt, man begrüßte sich mit Küsschen) Verkaufsläden führen. Wir wurden extra angehalten, bloß nichts in der ersten Stadt zu kaufen, da es ja in Trinidad so viel günstiger sei. Der Hit war, dass eine Mitfahrerin Kaffee kaufen wollte und die Verkäuferin vor ihren Augen das Preisschild ausgetaucht hatte, als sie Interesse zeigt. Das war eine Frechheit. Preise nur für die Touris. Ansonsten sind die Leute sehr arm, viele Bettler unterwegs.
Ich glaube, da lohnt eher der zweitägige Ausflug nach Havanna, obwohl das auch eine sehr anstrengende Fahrt ist. Der Flughafen war zu unserem Zeitpunkt geschlossen. Sonst wurde der Ausflug auch per Flugzeug angeboten, für 100 € mehr pro Person.
Pseudo-mäßig wurden zwar jeden Tag die Pools gereinigt, aber ab dem dritten Tag unserer Ankunft war der Pool-Boden so schmantig, dass man da nicht mehr rein wollte. Am Pool ist auch eine 24/7 Snack-Bar. Wer braucht schon einen Pool, wenn man so einen tollen Strand hat.
Dass Chlor-Tabletten in den Pool geworfen wurden, obwohl da noch Leute drin waren, war nicht so schön.
In einem der Pools kippte das Wasser regelmäßig um. Da hilft auch kein Chlor mehr, da muss mal das Wasser ausgetauscht werden.

Hotel5,0

Preis-Leistungs-Verhältnis: Angemessen
Infos zur Reise
Verreist als:Paar
Kinder:Keine Kinder
Dauer:2 Wochen im Juli 2019
Reisegrund:Strand
Infos zum Bewerter
Vorname:Jacqueline
Alter:51-55
Bewertungen:11
Kommentar des Hoteliers
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Thank you for taking the time to make a review and share your experience during your stay, we are continuously working to improve our services, in order to rich a very high satisfaction level.
We will address all your comments, to the General Manager of the property.
We hope you have the opportunity to visit us again in the future, and experience the improvements we had done in our services.
Looking forward to having you back at Valentín Perla Blanca again very soon!

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NaNHilfreich