Das Royal Sansibar Beach Resort, groß offen und in direkter Lage am Strand. Schon die offene Lobby macht einen imposanten Eindruck. Auch die Freundlichkeit mit der ein Gast begrüßt wird lässt ein gutes Gefühl aufkommen. Wir waren im April hier, also Vorsaison und so waren im Hotel nur wenige Gäste anwesend, was wir am zweiten Tag zu sehen bekamen. Unsere Anreisezeit war schrecklich ungünstig, denn wir trafen ca. 5:00 Uhr in der Früh, im Hotel ein. Sodass wir nicht einchecken konnten, da unser Zimmer noch nicht fertig war. Wir hätten bis 14 Uhr warten sollen, zu der Zeit ist CheckIn-Time. Aber "Hakuna Matata" (alles kein Problem), für 160 Dollar, bekommmen wir sofort ein Zimmer und können uns nach der langen Anreise ausruhen. Für einen Urlauber nicht wirklich die schönste Art des Urlaubsbeginns und das gute Gefühl von der Begrüßung wich.
- ZimmergrößeSehr gut
- SchlafqualitätSehr gut
- SauberkeitSehr gut
Ein schönes großes Zimmer, mit einem wirklich großem Badezimmer, in dem sich die Dusche, Toilette und auch eine frei stehende Badewanne befand. Die Terasse, war mit einer eleganten Sitzgruppe ausgestattet. Da wir in der dritten Etage wohnten, hatten wir einen tollen Ausblick über die gesamte Anlage bis zum Meer. Die Reinigung wurde tadellos durchgeführt , dafür noch ein großes Lob an die lieben Zimmermädchen! Zur weiteren Ausstattung war ein Flat-TV und ein Safe kostenlos dabei und die Versorgung mit mehreren Flaschen Wasser täglich. Auch kam Abends noch einmal eine Dame durch jedes Zimmer und sprühte gegen Mücken, die gab es reichlich. Also gut mit Anti-Brumm ausstatten.
- EssensauswahlGut
- GeschmackGut
Ambiente beim Essen
- Shorts & T-Shirt
Das Angebot zu jeder Mahlzeit in Buffett-Form war vielfältig und manchmal sehr gut gewürzt. Wir fanden immer etwas leckeres, da wir gern afrikanische Küche erleben wollten, probierten wir auch die unterschiedlichen Speisen. Fazit: durchweg lecker und manche Dinge ganz besonders gut. Die Gestaltung des Buffets mit den Schokoladen-Figuren, waren eine Augenweide! Wir haben den Koch kennengelernt, der diese Figuren handgemacht hat. Großes Lob an die gesamte Küche und die Angestellten! Ganz besonders erwähnenswert erscheinen uns die frischen Fladenbrote, die vor Ort in einem typischen Backofen von Christopher gemacht wurden, ganz besonders lecker. Auch die Süßspeisen, haben es uns angetan!
- DeutschkenntnisseSchlecht
Bester Service
- Zimmer
Die Angestellten waren immer freundlich und ein Lächeln, immer drin.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
- Kultur & Erlebnis
- Ausgehen & Nightlife
Aktivitäten am Strand
- Baden & Planschen
- Entspannen
- Schnorcheln
- Strandspaziergang
Der Strand war sauber (bis auf wenige Plastik-Flaschen) welche dann immer wieder durch Urlauber eingesammelt wurden. Der Sandstrand ist schön weiß und man findet beim Spaziergang viele Muscheln und Seesterne sowie anderes Getier. Das einzige wogegen man sich massiv wehren muss sind die Händler, denn so hartnäckig und aufdringlich haben wir diese noch nirgendwo erlebt
Beliebte Kultur- & Erlebnisaktivitäten
- Sightseeing
- Sonstiges
Der Ausflug in die Stone-Town und die Prison-Island sind echt sehenswert und geschichtsträchtig.
Abendaktivitäten
- Clubs & Bars
- Sonstiges
Beim Ausgehen solltet ihr Schmuck und andere auffälige Dinge im Safe lassen. Diese Sachen ziehen nur Aufmerksamkeit auf sich. Ansonsten auch hier, die Händler sind echt hartnäckig, sogar Nachts
- Lage für SehenswürdigkeitenEher gut
Vom Flughafen braucht man Nachts gut und gern über eine Stunde mit dem Taxi. Am Tag kann dies stark variiren, da die kleinen Orte, welche man durchquert, vollgestopft mit Verkehr, der wie ein großes Durcheinander wirkt, sind.
Unerwartete Kosten
- Ja, es gab unerwartete Kosten.
Unsere Anreisezeit war schrecklich ungünstig, denn wir trafen ca. 5:00 Uhr in der Früh, im Hotel ein. Sodass wir nicht einchecken konnten, da unser Zimmer noch nicht fertig war. Wir hätten bis 14 Uhr warten sollen, zu der Zeit ist CheckIn-Time. Aber "Hakuna Matata" (alles kein Problem), für 160 Dollar, bekommmen wir sofort ein Zimmer und können uns nach der langen Anreise ausruhen. Für einen Urlauber nicht wirklich die schönste Art des Urlaubsbeginns und das gute Gefühl von der Begrüßung wich.

