Nach meiner letzten Bewertung vom vergangenen Freitag hat sich die Situation deutlich verbessert. Herr Weiss hat mich auf meiner Zimmernummer angerufen und sich aufrichtig für die gesamte Situation, die Umstände sowie das Missverständnis entschuldigt. Das habe ich sehr geschätzt, und ich hatte das Gefühl, ernst genommen und respektiert zu werden. Es wurde umgehend organisiert, dass die Duschtür repariert wird, und zudem wurde uns ein Abendessen offeriert. Er fragte mich sogar, ob wir das Zimmer wechseln möchten. Ihm war es sehr wichtig, dass sich meine Familie und ich weiterhin so wohlfühlen wie im Januar. Ich danke ihm herzlich für seine Professionalität und für alles, was er für uns getan hat. Dank ihm konnten wir unseren Aufenthalt doch noch geniessen. Wir kommen selbstverständlich gerne wieder – mit solch engagierten Mitarbeitenden.
Alter der Kinder
- 3 - 5
- 12 - 15
Liebe Lina, noch einmal vielen Dank für Ihren Aufenthalt in unserem Hause und auch für die Bewertung bei Holidaycheck. Ich bedauere sehr, dass Ihr Aufenthalt nicht zu Ihrer vollen Zufriedenheit ausgefallen ist. Natürlich versuchen wir immer, die jeweiligen Zimmerwünsche unserer Gäste zu berücksichtigen, können dies aber nicht immer zu 100% erfüllen wenn das gewünschte Zimmer – wie in diesem Fall – bereits belegt ist. Es tut mir leid, wenn Ihnen dies vorher niemand mitgeteilt hat. Die Kollegen haben Ihnen daher zunächst eine Suite auf der 2. Etage zugeteilt, die „zwei Zimmer nach links“ zum Wunschzimmer versetzt, aber vom Schnitt und der Ausstattung her genau identisch ist. Auf Ihre Reklamation vor Ort hin wurden Sie dann auf eine Suite auf der 3. Etage umgezogen, die direkt rechts neben dem gewünschten Zimmer aber eine Etage tiefer liegt und vom Schnitt her einmal spiegelverkehr ist. Auf Ihr Gespräch mit unserem stellvertretenden Empfangsleiter hin hat sich dann auch noch mein Stellvertreter mit Ihnen in Verbindung gesetzt und Sie – als Wiedergutmachung dafür, dass Sie in der gebuchten Zimmerkategorie mit identischem Grundriss und Ausstattung aber nicht in „Ihrem“ Zimmer gewohnt haben – mit der ganzen Familie zum Abendessen eingeladen. Mit freundlichen Grüßen, Hartmut Korthäuer, Direktor

