- Preis-Leistungs-VerhältnisSehr gut
Das Hotel ist eine Privat-Pension, sehr familiär, geführt von Christine, einer Schweizerin und ihrem Mann, Sam - einem Fidschianer. Gäste kommen vor allem aus Fidschi, außerdem USA, Australien, Neuseeland aber auch Europa. Sehr sauber, Warmwasserduschen. Buchung ist nur mit Vollpension möglich - es gibt auf Beqa keine Geschäfte - man kann also nichts einkaufen. Aber das Essen ist sensationell und die Vollpension zahlt sich wirklich aus! Man sollte einen guten Gelsenspray dabeihaben - die Viecher sind echt lästig. Sonst gibt's aber keine Probleme mit Insekten. Impfungen werden keine speziellen empfohlen. Beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober.
Die Pension besteht aus zwei Bungalows für je zwei Personen und einem Schlafhaus mit sechs Betten für größere Gruppen. Außerdem werden Zelte verliehen, die man auf der Anlage aufstellen kann. Eine Nach unter freiem Himmel ist göttlich und morgens blinzelt die Sonne beim Zelt herein und man bekommt sofort Lust, noch vor dem Frühstück ins Wasser zu gehen. Lärm oder Gestank gibts nicht - auf der Insel Beqa gibt's keine Straßen und somit auch keine Autos. Die Boote fahren weit genug draussen, damit sie nicht stören.
Das Essen hervorragend! Fünf Sterne! Alles frisch gekocht, teilweise aus eigenem Anbau. Herrlicher Fisch, herrlichste Früchte, selbstgemachte Marmelade (Banane, Orange), immer genug Wasser gratis.
Jeden Abend gab's ein nettes Zusammensitzen und Geschichten erzählen. Der Rest war einfach nur unkompliziert. Man spricht Deutsch, Englisch und Fidschianisch. Wenn's ein Problem gibt, wird es sofort gelöst. Jeder Wunsch wird nach Möglichkeit erfüllt (Tauchen, Schnorchelausflug, Besuch im Dorf, Wanderung über die Hügel - alles ist möglich). Es gibt Bücher zum Lesen, Internet und viel, viel Ruhe und Erholung.
Das Hotel - eigentlich die Pension - liegt direkt am Strand. Wenn man das "Bure" - den Bugalow - verlässt, steht man eigentlich schon im Wasser. Das Meer ist kristallklar und ein optimaler Platz zum Schnorcheln und Tauchen. Das Lawaki liegt inmitten eines romantischen Dschungels und ist an drei Seiten von Wald umgeben. Der Strand ist absolut sauber und man hat ihn ganz für sich alleine. Zur Pension gelangt man, indem man bei Christine anruft (Tel: (++679) 992-1621 oder 926 9229). Christine kommt aus der Schweiz, spricht also Deutsch. Man wird dann in Navua Town abgeholt. Nach Navua kommt man von Suva oder Nadi aus mit dem Bus. Man kann aber auch ab Navua mit einem öffentlichen Boot fahren - steht alles auf der Homepage (http://www. lawakibeachhouse.com)
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Wie gesagt - alles ist möglich. Tennis, Golf oder Eislaufen kann man natürlich nicht - man lebt inmitten wilder Natur und kann diese in all ihren Facetten genießen. Nachts mit der Taschenlampe Krabben aufstöbern, bei der Dämmerung die Flughunde beobachten, Riffhaien beim Schnorcheln begegnen, beim Fischen dabei sein, Schlammspringer beobachten, Früchte vom Baum essen. Swimming-Pool ist vor der Haustür und ist der größte der Welt mit einer Wassertemperatur von ca. 28 Grad und von absoluter Sauberkeit. Die Unterwasserwelt ist sensationell, intakt, lebendig - Christine gibt Schnorchel-Tipps, damit ungeübte nicht wie die Elefanten auf den Korallen herumtrampeln. Herrlich auch für Kinder, da es keine giftigen Tiere oder gefährlichen Höhlen, Klippen oder ähnliches gibt.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 3-5 Tage im April 2007 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Mirjam |
Alter: | 31-35 |
Bewertungen: | 1 |