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Robert (36-40)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • August 2003 • 2 Wochen • Strand
Massentourismus nennt man das wohl !!!
3,3 / 6

Allgemein

Soeben (08/03) aus dieser Hotelanlage zurück gekehrt stellen wir fest, daß wir wohl den falschen Zeitpunkt erwischt haben. Das All-Inclusive-Angebot war grundsätzlich gut, genervt hat aber, daß eigentlich keine richtige Pool-Bar vorhanden war, sondern das an diesen 2 Bars eigentlich nur Getränkeautomaten und Pappbecher zur Selbstbedienung standen. Der Kaffee hat übrigens gut geschmeckt. Die Hotelanlage zu finden war übrigens auch nicht leicht: Eri-Village gibt es hier nicht, man muss zum Eri Beach-Hotel fahren. Achtung: Auf Kreta werden die Cocktails anders zubereitet als man das kennt ! Wer einen Margarita bestellt, kann auch mal einen süssen Drink mit Zuckerrand bekommen. Insgesamt ist Kreta für den Touristen mittlerweile zu teuer geworden ... als Beispiele ein paar Preise: Milch-Shake: 4 Euro ordentliches T-Shirt: ab 20 Euro Die Zeiten des günstigen Urlaubs in Griechenland sind wohl vorbei.


Zimmer
  • Schlecht
  • Das uns zugewiesene Familienzimmer direkt gegenüber des Hotels war zwar mit Klima, Fernseher, Kühlschrank, Kochnische, Tresor und Fön gut ausgestattet, konnte ansonsten aber nur als Bruchbude bezeichnet werden und hat nicht mehr als 2 Sterne verdient. Die Möbel waren uralt, das 2. Kinderbett war lediglich ein Beistellbett, im Bad waren alle Ecken und Kanten wegen fehlender Fugenmasse versport und am Morgen des Abreisetages hatten wir dann auch noch im Bad eine Ameisenkolonie ! Wer für teures Geld 4-Sterne bucht erwartet deutlich besseres. Eine weitere mitgereiste Familie hat es besser getroffen und in einem Bereich offensichtlich jünger gebauter Blocks ein ordentliches Zimmer im 4-Sterne-Standard erhalten. Ist also wie ein Lotteriespiel.


    Restaurant & Bars
  • Eher gut
  • Das Essen war sehr abwechslungsreich und immer gute Auswahl vorhanden. Zeitweise mussten wir aber leider Ameisenkolonien am/im Essen finden (griechische Ecke und Brot). Es waren immer ausreichend Tische vorhanden, auch die Schlangen an den Buffets hielten sich durch die Weiträmigkeit des Casinos in Grenzen. Wer nicht gleich mit den ersten essen ging, konnte auch ungestört speisen. Die Service-Mitarbeiter waren stets nett und um Sauberkeit bemüht. Das Essen hat gut geschmeckt.


    Service
  • Eher gut
  • Das Personal an der Rezeption war deutschsprachig. Die Reiseleitung war leider nicht so gut. Sehr gut deutschsprachig, aber offensichtlich durch die vielen Beschwerden überlastet, hat sie für jeden Gast neue Ausreden gebraucht, die sich teilweise widersprochen haben. Geholfen wurde einem hier leider nicht.


    Lage & Umgebung
  • Eher gut
  • Die Lage war klasse: Direkt nebenan ist der Waterpark, in dem die Baden, Liegen und Getränke leider wieder kostenpflichtig sind. Dafür ist es hier aber sauber und immer eine Liege frei. Auch Bungee-Jumping ist hier möglich. Ferner ist eine Freiluft-Kartbahn direkt um die Ecke. Im Ort gibt es reichlich Einkaufsmöglichkeiten, die aber leider alle das gleiche und zu den selben hohen Preisen anbieten. Ein Stück weiter im Ortskern am Meeresufer ist noch eine HalliGalli-Meile zu finden, in der bis in den frühen morgen richtig was los ist. Wer sich ein Auto mietet kann aus der zentralen Lage dieses Ortes gut alle Ecken der Insel erreichen. Bei den Automieten sollte man übrigens im Ort die Preise vergleichen. Preisunterschiede von knapp 100% sind möglich bei gleicher Versicherungsleistung ! Die im Hotel angebotenen Autos sind übrigens mit die teuersten. Motoline war recht günstig. Wer die Zeit hat, sollte eine Tour an den Palmenstrand von Vai einplanen, das ist wirklich sehens- und erlebenswert.


    Aktivitäten
  • Eher schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Größtes Ärgernis war die tägliche Liegenschlacht (1.500 Gäste gegenüber höchstens 500 Liegen), also bloss nicht in der Hauptsaison diese Anlage buchen. Das 1-2 Fly-Animationsteam war ein Highlight, grosses Lob an die Mädels und Jungs. Meine Kinder haben im DSV-Schwimmkurs (vom 1-2-Fly-Team) schwimmen gelernt und ihr Seepferdchen gemacht. Sonst haben sie Ihre Zeit gerne im Solino-Club verbracht. Das Ani-Team hat tagsüber immer mit einem guten Unterhaltungsprogramm für Kurzweil gesorgt. Die Abendprogramme haben uns nicht so vom Hocker gerissen und fanden in einer ungeschickt gebauten und zu kleinen Freiluftanlage statt (Ein- und Ausgang war nur mittig vor der Bühne möglich).


    Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:2 Wochen im August 2003
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Robert
    Alter:36-40
    Bewertungen:2